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<title>HMD 51(1) - Februar 2014 - Mobile Security</title>
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<title>Kontextabhängige 3-Faktor-Authentifizierung für den mobilen Zugriff auf Unternehmensanwendungen</title>
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<name>Lehner, Jonas</name>
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<name>Oberweis, Andreas</name>
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<name>Schiefer, Gunther</name>
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<updated>2018-03-20T12:00:10Z</updated>
<published>2014-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Kontextabhängige 3-Faktor-Authentifizierung für den mobilen Zugriff auf Unternehmensanwendungen
Lehner, Jonas; Oberweis, Andreas; Schiefer, Gunther
Der Zugriff von mobilen Geräten auf Unternehmensanwendungen birgt Sicherheitsrisiken, die über die stationärer Hardware hinausgehen. Diese umfassen unter anderem den Verlust oder den Diebstahl ganzer Geräte, das Aushorchen der drahtlosen Internetverbindung oder das Ausspähen per Shoulder-Sniffing. Im Rahmen des Projektes „SumoDacs“ wurde eine 3-Faktor-Authentifizierung entwickelt, die neben einem konventionellen Zugangspasswort aus einem Hardware-Vertrauensanker und einer kontextsensitiven Zugriffskontrolle besteht. Die Authentifizierung wird clientseitig durch einen lokalen Proxy-Dienst realisiert.
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Schatten-IT: Implikationen und Handlungsempfehlungen für Mobile Security</title>
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<name>Walterbusch, Marc</name>
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<name>Fietz, Adrian</name>
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<name>Teuteberg, Frank</name>
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<updated>2018-03-20T12:00:10Z</updated>
<published>2014-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Schatten-IT: Implikationen und Handlungsempfehlungen für Mobile Security
Walterbusch, Marc; Fietz, Adrian; Teuteberg, Frank
Die Gefahren, die von Schatten-IT ausgehen, ändern sich durch die größer werdende Akzeptanz der Anwender von Cloud Computing Services, die ortsunabhängig, jederzeit und von jedem (mobilen) Endgerät genutzt werden können. Auf der Basis von Experteninterviews und einer Vignetten-Studie zeigt der vorliegende Beitrag auf, dass es nicht an der technischen Umsetzung mangelt, Schatten-IT zu unterbinden, sondern eine geeignete unternehmensinterne Strategie, die auch das Mobile Device Management umfasst, vermisst wird. Hierzu werden entsprechende Handlungsempfehlungen aus den Ergebnissen abgeleitet.
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Meins oder Deins – Private Endgeräte im Unternehmenseinsatz</title>
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<name>Wilk, Michael</name>
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<updated>2018-03-20T12:00:10Z</updated>
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<summary type="text">Meins oder Deins – Private Endgeräte im Unternehmenseinsatz
Wilk, Michael
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<title>Risikofaktor Mensch in mobilen Ökosystemen</title>
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<name>Buck, Christoph</name>
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<name>Eymann, Torsten</name>
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<updated>2018-03-20T12:00:10Z</updated>
<published>2014-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Risikofaktor Mensch in mobilen Ökosystemen
Buck, Christoph; Eymann, Torsten
Smart Mobile Devices und mobile Applikationen durchdringen zunehmend den Alltag von Konsumenten und im Rahmen der fortschreitenden IT-Konsumerisierung auch von Unternehmen. Durch den Trend „innovation first on consumer market“ nutzen Mitarbeiter private Endgeräte oder Applikationen in Unternehmen. Eine veränderte Produktwahrnehmung im Rahmen der tiefgreifenden Ökosystemintegration führt zu einer drastischen konsumentenseitigen Fehlbewertung von Risiken bei der (betrieblichen) Nutzung von mobilen Applikationen. Der Risikofaktor Mensch muss explizite Beachtung im Management von IT-Sicherheit erfahren.
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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