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<title>HMD 47(1) - Februar 2010 - Web 3.0 &amp; Semantic Web</title>
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<title>Unstrukturierte Daten im Business Intelligence — Vorgehen, Ergebnisse und Erfahrungen in der praktischen Umsetzung</title>
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<name>Steinecke, Ute</name>
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<name>Straub, Walter</name>
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<published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Unstrukturierte Daten im Business Intelligence — Vorgehen, Ergebnisse und Erfahrungen in der praktischen Umsetzung
Steinecke, Ute; Straub, Walter
enInformation- on-Demand und Business Intelligence (BI) gehören zu den weiterhin wachsenden Beratungsfeldern. Standen bisher strukturierte Daten im Vordergrund, so wird es in Zukunft mehr und mehr darum gehen, Informationen aus unstrukturierten Daten wie beispielsweise aus Dokumenten, Videos, Bildern, E-Mails oder Wikis zu erschlieβen und zu nutzen. Unstrukturierte Informationen werden zwar u.a. bereits in ContentManagementsystemen verwaltet, aber in Kombination mit Business Intelligence kaum genutzt. Die Einbindung unstrukturierter Daten in BI-Systeme und deren Auswertung stellt die etablierten BI-Methoden vor vollkommen neue Anforderungen und verlangt zum Teil neue Verfahren und Technologien. Dabei liefern unstrukturierte Daten nicht nur Fakten, sondern vor allem auch Informationen aus dem und über den Kontext. Es kann für den Marketingleiter oder die Produktentwicklung entscheidend sein, ob es sich um positive, negative oder neutrale Kontexte handelt. Für Gewährleistungs- und Servicecenter kann es wesentlich sein, ob es sich um neue oder um bekannte Probleme handelt und in welcher Beziehung diese zu anderen Fragen stehen. An die Unternehmensberatung IBM Global Business Services ist eine Reihe von Anfragen gestellt worden, um unstrukturierte Daten in BI-Systeme zu integrieren und für Auswertungen und Reporting verfügbar zu machen. So wurde gemeinsam mit einer Customer Support Service GmbH ein Projekt aufgesetzt, um die Notizen von Agents auszuwerten, aufzubereiten und über herkömmliches Reporting dem Business bereitzustellen. Ein anderes Projekt hatte zum Ziel, RSS-Feeds automatisch zu klassifizieren und in die internen Informationssysteme zu integrieren. Im Folgenden werden das Vorgehen, die Ergebnisse und die Erfahrungen aus diesen zwei Anwendungen dargestellt.
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Augmented und Blended Learning: Potenzial hybrider Lernumgebungen</title>
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<name>Reiss, Michael</name>
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<name>Steffens, Dirk</name>
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<published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Augmented und Blended Learning: Potenzial hybrider Lernumgebungen
Reiss, Michael; Steffens, Dirk
enElektronische Infrastrukturen eröffnen neue Möglichkeiten für Geschäftsmodelle, Management und Teamarbeit sowie für Lernprozesse. Das Management des Lernens von Individuen und Gruppen profitiert von der durch eLearning ermöglichten organisatorischen Virtualisierung vor allem in Form erhöhter Personalisierung, gröβerer Reichweite und Reduktion von variablen Kosten. Elektronische Infrastrukturen ermöglichen durch Computeranimationen, Simulationen, Educational Games und Virtual-Reality-Systeme ferner eine Repräsentationsvirtualisierung, deren Potenzial vor allem in einer hochgradigen Gestaltbarkeit und hohen Bereitstellungsqualität von Bausteinen des Lernprozesses besteht und die dadurch für eine verbesserte Lernmotivation sorgt. So wie die organisatorische Virtualität nicht als reines eLearning, sondern als hybrides Blended Learning genutzt wird, geht es auch in Bezug auf die Repräsentationsvirtualität nicht um eine radikale Substitution realer durch virtuelle Bausteine, sondern vielmehr um eine Ergänzung, d.h. eine hybride Mischung aus realer und virtueller Repräsentation in Form des Augmented Learning. Der Beitrag liefert eine kritische Bewertung des Effektivitäts- und Effizienzpotenzials von Blended Learning und von Augmented Learning sowie von deren Kombination.
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<title>Publikationsmanagement mit BibSonomy -ein Social-Bookmarking-System für Wissenschaftler</title>
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<name>Hotho, Andreas</name>
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<name>Jäschke, Robert</name>
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<name>Stumme, Gerd</name>
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<published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Publikationsmanagement mit BibSonomy -ein Social-Bookmarking-System für Wissenschaftler
Hotho, Andreas; Benz, Dominik; Eisterlehner, Folke; Jäschke, Robert; Krause, Beate; Schmitz, Christoph; Stumme, Gerd
enKooperative Verschlagwortungsbzw. Social-Bookmarking-Systeme wie Delicious, Mister Wong oder auch unser eigenes System BibSonomy erfreuen sich immer gröβerer Beliebtheit und bilden einen zentralen Bestandteil des heutigen Web 2.0. In solchen Systemen erstellen Nutzer leichtgewichtige Begriffssysteme, sogenannte Folksonomies, die die Nutzerdaten strukturieren. Die einfache Bedienbarkeit, die Allgegenwärtigkeit, die ständige Verfügbarkeit, aber auch die Möglichkeit, Gleichgesinnte spontan in solchen Systemen zu entdecken oder sie schlicht als Informationsquelle zu nutzen, sind Gründe für ihren gegenwärtigen Erfolg.Der Artikel führt den Begriff Social Bookmarking ein und diskutiert zentrale Elemente (wie Browsing und Suche) am Beispiel von BibSonomy anhand typischer Arbeitsabläufe eines Wissenschaftlers. Wir beschreiben die Architektur von BibSonomy sowie Wege der Integration und Vernetzung von BibSonomy mit Content-Management-Systemen und Webauftritten. Der Artikel schlieβt mit Querbezügen zu aktuellen Forschungsfragen im Bereich Social Bookmarking.
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<title>Bücher</title>
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<name>Hengartner, Urs</name>
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<published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Bücher
Hengartner, Urs
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