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<title>HMD 46(3) - Juni 2009</title>
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<title>Wikis und Weblogs im Wissens- und Innovationsmanagement</title>
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<name>Koch, Michael</name>
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<name>Ott, Florian</name>
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<name>Richter, Alexander</name>
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<published>2009-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Wikis und Weblogs im Wissens- und Innovationsmanagement
Koch, Michael; Ott, Florian; Richter, Alexander
enVerschiedene namhafte Konzerne haben sich in der jüngsten Vergangenheit damit auseinandergesetzt, Wikis und Weblogs als Kollaborationswerkzeuge innerhalb ihres Intranets einzuführen. Der Einsatz von Social Software lohnt sich aber nicht nur für groβe Konzerne und Organisationen, sondern ebenso für kleine und mittelständische Unternehmen oder (virtuelle) Projektteams. In diesem Beitrag berichten wir von Erfahrungen aus zwei Einführungsprojekten, die wir im letzten Jahr wissenschaftlich begleitet haben. In beiden Projekten wurden Open-Source-Wikis und - Weblogs eingeführt — zum Teil in einem Umfeld mit sehr geringer Technikaffinität. Neben der Beschreibung der Lösungen fassen wir die gewonnenen Erkenntnisse zu Handlungsempfehlungen für ähnliche Projekte zusammen.
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<dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Von der Zusammenarbeit im zweiten und der Collaboration im ersten Leben</title>
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<name>Höfferer, Max</name>
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<name>Sandriester, Bernhard</name>
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<summary type="text">Von der Zusammenarbeit im zweiten und der Collaboration im ersten Leben
Höfferer, Max; Sandriester, Bernhard
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<title>Requirements Engineering und Management</title>
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<name>Rupp, Chris</name>
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<name>Hocker, Florian</name>
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<published>2009-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Requirements Engineering und Management
Rupp, Chris; Simon, Matthias; Hocker, Florian
enRequirements Engineering und Management gewinnen in allen Bereichen der Systementwicklung stetig an Bedeutung. Zusammenhänge zwischen der Qualität der Anforderungserhebung und des Projekterfolges, wie von der Standish Group im jährlich erscheinenden Chaos Report [Standish 2004] untersucht, sind den meisten ein Begriff. Bei der Erhebung von Anforderungen treten immer wieder ähnliche Probleme auf. Dabei spielen unterschiedliche Faktoren und Gegebenheiten eine Rolle, die beachtet werden müssen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Tücken der Analysephase zu meistern; eine Hilfe bietet der Einsatz der in diesem Artikel vorgestellten Methoden zur Anforderungserhebung. Auch wenn die Anforderungen korrekt und vollständig erhoben sind, ist es eine Kunst, diese zu verwalten. In der heutigen Zeit der verteilten Projekte ist es eine Herausforderung, die Dokumentation für jeden Beteiligten ständig verfügbar, nachvollziehbar und eindeutig zu erhalten. Requirements Management rüstet den Analytiker mit Methoden aus, um sich dieser Herausforderung zu stellen. Änderungen von Stakeholder-Wünschen an bestehenden Anforderungen stellen besondere Ansprüche an das Requirements Management, doch mithilfe eines Change-Management-Prozesses können auch diese bewältigt werden. Metriken und Traceability unterstützen bei der Aufwandsabschätzung für Änderungsanträge.
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<dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Notizen</title>
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<name>Riemer, Kai</name>
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<name>Strahringer, Susanne</name>
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<updated>2018-03-20T12:00:02Z</updated>
<published>2009-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Notizen
Riemer, Kai; Strahringer, Susanne
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