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<title>HMD 45(3) - Juni 2008</title>
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<updated>2026-07-23T10:52:11Z</updated>
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<title>Integrationsszenarien für Business Collaboration</title>
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<name>Schubert, Petra</name>
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<updated>2018-03-20T12:00:01Z</updated>
<published>2008-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Integrationsszenarien für Business Collaboration
Schubert, Petra
enDer vorliegende Beitrag behandelt das Thema Collaborative Business. Die Praxis kennt heute verschiedene Ansätze für die elektronische Unterstützung kollaborativer Prozesse. Es soll geieigt werden, wodurch die gewählten Lösungen in der Praxis charakterisiert sind. Dafür wurden 14 Integrationslösungen in einem Forschungsprojekt nach einer speziell entwickelten, einheitlichen Systematik dokumentiert. Anschließend fand eine vergleichende Analyse der Fallstudien statt. Dabei konnten die folgenden fünf Szenarien identifiziert werden: (1) parallele Nutzung unterschiedlicher Informationssysteme, manuelle externe Systemzugriffe, (2) parallele Nutzung unterschiedlicher Informationssysteme, EDI mit Direktanbindung, (3) parallele Nutzung unterschiedlicher Informationssysteme, EDI mit Anbindung über einen Intermediär, (4) gemeinsame Nutzung eines eigenen, zentralen ERP-Systems, (5) gemeinsame Nutzung des zentralen Systems eines Dienstleisters (Intermediärs). Die fünf Szenarien werden jeweils mithilfe einer ausgewählten Fallstudie illustriert.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>IT-Servicemanagement in deutschen Hochschulen</title>
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<name>Bick, Markus</name>
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<name>Börgmann, Kathrin</name>
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<published>2008-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">IT-Servicemanagement in deutschen Hochschulen
Bick, Markus; Börgmann, Kathrin
enDie Rolle der IT hat sich in den letzten Jahrenstark verändert. Dabei ist die IT-Unterstützung von Geschäftsprozessen vielfach zu einem wettbewerbskritischen Faktor geworden. Dieser Wandel der IT vollzieht sich nicht nur in Unternehmen der Privatwirtschaft, sondern gilt gleichermaßen für öffentliche Einrichtungen, zu denen auch die Hochschulen zählen. Bedingt durch Reformen im europäischen Hochschulraum und eine zunehmende leistungsorientierte Mittelvergabe seitens der öffentlichen Haushalte sind die zielgerichtete ganzheitliche Entwicklung und Steuerung der IT-Infrastruktur dringend erforderlich. Nur so können Hochschulen im Wettbewerb um Studierende und Forscher langfristig konkurrenzfähig bleiben. Durch die Implementierung entsprechender Konzepte des IT-Servicemanagements (ITSM) wird der Wandel von einem technikorientierten Funktionsbereich zu einem kundenorientierten Dienstleistungsanbieter vollzogen. Der vorliegende Beitrag gibt einen ersten Überblick über die Umsetzung von ITSM in deutschen Hochschulen. Hierzu wurde eine empirische Untersuchung durchgeführt, in der den Fragen nach dem Bekanntheitsgrad von ITSM, der Verbreitung von Referenzmodellen sowie den bevorzugt umgesetzten Bereichen des ITSM nachgegangen wurde.
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<title>Notizen</title>
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<name>Hofmann, Josephine</name>
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<name>Meier, Andreas</name>
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<published>2008-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Notizen
Hofmann, Josephine; Meier, Andreas
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<title>Reputationssysteme im eCommerce — Funktionsweise, Anwendung und Nutzenpotenziale</title>
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<name>Peters, Ralf</name>
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<name>Reitzenstein, Ivo</name>
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<published>2008-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Reputationssysteme im eCommerce — Funktionsweise, Anwendung und Nutzenpotenziale
Peters, Ralf; Reitzenstein, Ivo
enReputationssysteme werden im eCommerce mittlerweile von vielen Anbietern wie eBay und Amazon eingesetzt, um Vertrauen in Produkte und Teilnehmer herzustellen. Das Grundkonzept besteht darin, Bewertungen der Teilnehmer zu sammeln, zu aggregieren und anschließend bereitzustellen. Abhängig von der Anwendungsdomäne sind dabei verschiedene Rahmenbedingungen und Gestaltungsoptionen zu berücksichtigen. Ein erfolgreiches Reputationssystem kann nicht nur den Nutzern einer Plattform, sondern auch ihrem Betreiber deutliche ökonomische Vorteile bieten. Allerdings finden in der Praxis auch vermehrt gezielte Manipulationen seitens der Teilnehmer statt.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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