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<title>HMD 50(6) - Dezember 2013 - Human Computer Interaction</title>
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<title>Cartoon</title>
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<title>Die Rolle der Technischen Visualistik in Unternehmensanwendungen</title>
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<name>Lambeck, Christian</name>
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<name>Leitner, Hannes</name>
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<published>2013-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Die Rolle der Technischen Visualistik in Unternehmensanwendungen
Lambeck, Christian; Almeida Madeira Clemente, Mirko; Leitner, Hannes
Dieser Beitrag fokussiert einen zentralen Aspekt der Human Computer Interaction in Unternehmensanwendungen: die grafische Benutzerschnittstelle mit ihren aktuellen Defiziten sowie möglichen Potenzialen. Auch wenn sich die Bedienbarkeit der Systeme insgesamt deutlich verbessert hat, gilt es zukünftig, noch einige Potenziale zu heben. Hierfür bietet die Disziplin der Technischen Visualistik erste Ansätze, die sowohl Visualisierung als auch Interaktion betreffen. Die Einbeziehung der situativen Bedürfnisse, Fähigkeiten und Erwartungen des Nutzers bildet hierfür eine elementare Voraussetzung.
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Aspekte der Human Computer Interaction im Smart Home</title>
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<name>Leitner, Gerhard</name>
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<name>Hitz, Martin</name>
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<name>Fercher, Anton J.</name>
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<name>Brown, John N. A.</name>
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<published>2013-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Aspekte der Human Computer Interaction im Smart Home
Leitner, Gerhard; Hitz, Martin; Fercher, Anton J.; Brown, John N. A.
Das Smart Home mit all seinen Möglichkeiten und Funktionen hat sich im privaten Wohnumfeld bisher nicht durchgesetzt. Die Gründe dafür sind vielschichtig, Aspekte der Human Computer Interaction (HCI) spielen dabei aber eine entscheidende Rolle. Anhand des aktuellen Leitkonzepts der HCI, User Experience, analysiert der Beitrag Bedieneigenschaften und psychologische Faktoren der Nutzer ebenso wie nicht funktionale Faktoren des Systems. Die Vorstellung von Beispielprojekten soll aufzeigen, dass ein erweiterter, HCI-orientierter Zugang einen Schlüsselfaktor für den zukünftigen Erfolg des Konzepts Smart Home darstellen kann.
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Menschliches Expertenwissen und Prozessdaten im Verbund</title>
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<name>Wieland, Uwe</name>
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<name>Fischer, Marco</name>
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<name>Hilbert, Andreas</name>
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<published>2013-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Menschliches Expertenwissen und Prozessdaten im Verbund
Wieland, Uwe; Fischer, Marco; Hilbert, Andreas
Erklärungsmodelle dienen der Abbildung existierender Systeme, um Wissen über ein System zu erhalten. Six Sigma und Data Mining sind jeweils etablierte Ansätze zur Identifikation von Erklärungsmodellen in Form von Ursache-WirkungsBeziehungen. Während sich Six Sigma bei der Analyse auf menschliches Erfahrungswissen stützt, bieten Verfahren des Data Mining die Möglichkeit, nicht triviale Zusammenhänge zwischen Einfluss- und Prozessergebnisgrößen aus maschinengenerierten Prozessdaten zu ermitteln. Eine Integration beider Ansätze besitzt das Potenzial, Erklärungsmodelle zur Beherrschung und Verbesserung komplexer Prozesse in soziotechnischen Systemen zu schaffen.
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