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<title>i-com Band 11 (2012) Heft 1</title>
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<title>Formatives Assessment in offenen, informellen vernetzten Lernszenarien</title>
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<name>Herding, Daniel</name>
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<name>Schroeder, Ulrik</name>
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<name>Stalljohann, Patrick</name>
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<updated>2018-03-20T10:59:45Z</updated>
<published>2012-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Formatives Assessment in offenen, informellen vernetzten Lernszenarien
Herding, Daniel; Schroeder, Ulrik; Stalljohann, Patrick; Chatti, Mohamed Amine
Ziegler, Jürgen
Während Assessment mit geschlossenen Aufgaben von gängigen Lern-Management-Systemen unterstützt wird, gibt es noch Forschungsbedarf bei formativem Feedback zu offenen Aufgaben. Gleichzeitig haben sich in den letzten Jahren neue Arten der Interaktion und Kollaboration in Online-Lernumgebungen herausgebildet. In diesem Beitrag werden drei Forschungsfragen diskutiert, die es zu beantworten gilt, um die neuen Formen des Assessment in der institutionalisierten Lehre zu verankern.
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<dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Es steht Dir ins Gesicht geschrieben!</title>
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<name>Kim, Kathrin</name>
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<name>Kolbe, Kristin</name>
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<name>Eisele, Simon</name>
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<updated>2018-03-20T10:59:45Z</updated>
<published>2012-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Es steht Dir ins Gesicht geschrieben!
Kim, Kathrin; Kolbe, Kristin; Eisele, Simon
Ziegler, Jürgen
Nachdem Eye Tracking-Technologien längst in der Usability-Evaluation etabliert sind, verspricht die Aufzeichnung und Analyse von Emotionen einen neuen Durchbruch für den User Research. Dabei zeichnen Kamerasysteme spontane mimische Reaktionen auf, die sich während eines User Experience Tests im Gesicht eines Nutzers widerspiegeln. Eine Analysesoftware erkennt die zugrundeliegenden Emotionen und macht sie so für eine Auswertung zugänglich. Die Methode soll dadurch einen quantitativen Zugang zur User Experience ermöglichen. Dieser Beitrag schildert aus Sicht der Berufspraxis die Erfahrungen mit einem System zum Emotion Tracking und zieht eine erste Bilanz über die praktische Verwendbarkeit.
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<dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Informelles, Resourcen-basiertes Lernen</title>
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<name>Rensing, Christoph</name>
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<name>Böhnstedt, Doreen</name>
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<published>2012-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Informelles, Resourcen-basiertes Lernen
Rensing, Christoph; Böhnstedt, Doreen
Ziegler, Jürgen
Ressourcen-basiertes Lernen stellt eine weit verbreitete Form des Lernens dar. Das gilt insbesondere im Arbeitsleben, in welchem bedarfsbezogen Wissen und Kompetenzen zu erwerben sind. Zumeist ist dieses Lernen gekennzeichnet durch einen informellen Charakter, dem die Einbindung in ein institutionell geprägtes Lernsetting fehlt, und einen hohen Grad an Selbststeuerung des Lernenden. Dieser Beitrag definiert das informelle, Ressourcen-basierte Lernen – bei besonderer Betonung des Lernens mit Hilfe von Internet-Ressourcen – adressiert Herausforderungen, stellt bestehende Arbeiten vor und zeigt weitergehende Forschungsfragen auf.
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<dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>E-Learning an Hochschulen – Vom Projekt zum Prozessmanagement</title>
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<name>Kandzia, Paul</name>
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<name>Trahasch, Stephan</name>
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<updated>2018-03-20T10:59:45Z</updated>
<published>2012-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">E-Learning an Hochschulen – Vom Projekt zum Prozessmanagement
Kandzia, Paul; Trahasch, Stephan
Ziegler, Jürgen
Seit den ersten Projekten der 90er Jahre arbeiten Hochschulen daran, geeignete Servicestrukturen für E-Learning zu etablieren, die die erforderliche technische, didaktische und organisatorische Unterstützung hochschulweit zur Verfügung stellen. Ging es zunächst darum, Services überhaupt dauerhaft zu sichern, steht heute die Frage des "wie" im Vordergrund. Dabei wird am Bereich E-Learning ein eigentlich viel allgemeineres Problem deutlich: Die bisher überwiegende Organisation der Hochschule nach funktionellen Einheiten stößt an ihre Grenzen. Wir schlagen eine stärker prozessorientierte Sichtweise vor, analog zu Entwicklungen bei der Organisation von Unternehmen.
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<dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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