<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<title>Band 38 - Heft 2 (April 2015)</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/16015" rel="alternate"/>
<subtitle/>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/16015</id>
<updated>2026-07-23T07:39:28Z</updated>
<dc:date>2026-07-23T07:39:28Z</dc:date>
<entry>
<title>Glaubwürdigkeit in dynamischen Wirkleistungsverbünden</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9140" rel="alternate"/>
<author>
<name>Rosinger, Christine</name>
</author>
<author>
<name>Beer, Sebastian</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9140</id>
<updated>2019-04-01T15:47:01Z</updated>
<published>2015-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Glaubwürdigkeit in dynamischen Wirkleistungsverbünden
Rosinger, Christine; Beer, Sebastian
Vertrauenswürdigkeit kann ein Schlüsselfaktor für die Entscheidungsfindung im Rahmen agentenbasierter Systeme sein. Im vorliegenden Beitrag soll die Vertrauenswürdigkeitsfacette Glaubwürdigkeit, die das frühere Verhalten von Agenten innerhalb von Verbundbildungsprozessen an Elektrizitätsmärkten abbildet, betrachtet werden. Diese Facette dient Agenten im Rahmen von Verhandlungen als Kriterium, um über die Kooperation mit anderen Handelspartnern zu entscheiden. Schwerpunkt dieses Beitrags ist ein Konzept zur Berechnung und Verwendung der Facette Glaubwürdigkeit, die einen Teil eines Vertrauensmodells für ein agentenbasiertes Verbundbildungssystem darstellt. Das Vertrauensmodell soll als ein Sicherheitsmechanismus für den Schutz der kritischen Infrastruktur Energie dienen.
</summary>
<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Mitteilungen der Gesellschaft für Informatik 232. Folge (Fortsetzung)</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9139" rel="alternate"/>
<author>
<name/>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9139</id>
<updated>2019-04-01T15:47:01Z</updated>
<published>2015-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Mitteilungen der Gesellschaft für Informatik 232. Folge (Fortsetzung)
</summary>
<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Mitteilungen der Gesellschaft für Informatik 232. Folge</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9137" rel="alternate"/>
<author>
<name/>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9137</id>
<updated>2019-04-01T15:47:01Z</updated>
<published>2015-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Mitteilungen der Gesellschaft für Informatik 232. Folge
</summary>
<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Programmieren, welche Bürde!</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9141" rel="alternate"/>
<author>
<name>Rutishauser, Hanna</name>
</author>
<author>
<name>Gander, Walter</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9141</id>
<updated>2019-04-01T15:47:01Z</updated>
<published>2015-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Programmieren, welche Bürde!
Rutishauser, Hanna; Gander, Walter
Hanna Rutishauser und Walter Gander setzen sich im vorliegenden und den beiden folgenden Heften mit der vor über 60 Jahren gehaltenen Antrittsvorlesung an der ETH Zürich ,,Über das Prinzip der Programmsteuerung“ von Heinz Rutishauser auseinander. Im ersten Teil wird nach einer thematischen Einordnung aus heutiger Sicht die historische Einführung der Rechenmaschinen aus der Antrittsvorlesung dargestellt. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Entwicklung der Begrifflichkeiten rund um das Programmieren, während die Autoren im dritten Teil die Ideen Rutishausers aus heutiger Sicht kommentieren.
</summary>
<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
</feed>
