<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<title>Band 34 - Heft 6 (Dezember 2011)</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/16047" rel="alternate"/>
<subtitle/>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/16047</id>
<updated>2026-07-23T09:10:57Z</updated>
<dc:date>2026-07-23T09:10:57Z</dc:date>
<entry>
<title>Gamer als Designer</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9452" rel="alternate"/>
<author>
<name>Schmidt, Florian Alexander</name>
</author>
<author>
<name>Pannicke, Danny</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9452</id>
<updated>2019-04-01T15:46:53Z</updated>
<published>2011-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Gamer als Designer
Schmidt, Florian Alexander; Pannicke, Danny
Im Bereich der Computerspiele und virtuellen Welten wurden in den vergangenen Jahren komplexe Strategien und Werkzeuge entwickelt, welche in beispiellosem Umfang die Integration der Nutzer in den Kreativprozess und die Wertschöpfungskette ermöglichen. Durch Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft der ambitionierten Amateure lassen sich die Kosten und Risiken innovativer Produktentwicklung reduzieren und zudem eine besonders starke Identifikation der Nutzer mit dem gemeinsam gestalteten, sich stets dynamisch verändernden Produkt erzeugen. Ausschlaggebend für die Ausschöpfung des innovativen Potenzials ist der Grad der Freiheit, den die Game-Editoren gewähren. Dieser variiert von Spiel zu Spiel erheblich und reicht von der rein oberflächlichen Dekoration der Spielwelt bis hin zur weitreichenden Umgestaltung der Spiele. Proportional zur gestalterischen Freiheit wächst allerdings die Gefahr von Zielkonflikten zwischen den verschiedenen Parteien. Die Art und Weise, wie die Entwickler diesen Zielkonflikten begegnen und die Produktion von User-generated Content koordinieren, ist für Bereiche der Produktentwicklung von Interesse, die weit über die Sphäre des Computerspiels hinausweisen.
</summary>
<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Konrad Zuse und die ETH Zürich</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9461" rel="alternate"/>
<author>
<name>Bruderer, Herbert</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9461</id>
<updated>2019-04-01T15:46:53Z</updated>
<published>2011-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Konrad Zuse und die ETH Zürich
Bruderer, Herbert
Der deutsche Bauingenieur Konrad Zuse (1910–1995) hat 1941 die Z3 vorgeführt, den ersten frei programmierbaren und in binärer Gleitpunktrechnung arbeitenden Rechner der Welt. Zudem entwickelte er mit seinem Plankalkül erste Ideen für eine allgemeine Programmiersprache. Vor 100 Jahren wurde der Informatikpionier in Berlin geboren. Als einzige Universität auf dem europäischen Festland hatte die ETH Zürich 1950 eine betriebsfähige programmgesteuerte Rechenmaschine, die gemietete Z4. Die Z4 ist eine Weiterentwicklung der im Krieg zerstörten Z3. Dank der mit diesem Gerät durchgeführten Forschungsarbeiten wurde das damalige von Eduard Stiefel geleitete Institut für angewandte Mathematik in kurzer Zeit weltberühmt.Der Verfasser dankt den Professoren Walter Gander, Martin Gutknecht und Carl August Zehnder für ihre tatkräftige Unterstützung, die um so wertvoller war, als die drei Pioniere der Gründerzeit, die Professoren Eduard Stiefel, Heinz Rutishauser und Ambros Speiser, gestorben sind und es nur noch wenige Zeitzeugen gibt.
</summary>
<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Die deutsche Software-Industrie – vom Bodyleasing zu Investitionsgütern</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9451" rel="alternate"/>
<author>
<name>Denert, Ernst</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9451</id>
<updated>2019-04-01T15:46:53Z</updated>
<published>2011-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Die deutsche Software-Industrie – vom Bodyleasing zu Investitionsgütern
Denert, Ernst
</summary>
<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>GI-Veranstaltungskalender</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9456" rel="alternate"/>
<author>
<name/>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/9456</id>
<updated>2019-04-01T15:46:53Z</updated>
<published>2011-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">GI-Veranstaltungskalender
</summary>
<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
</feed>
