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<title>D-CSCW 1994: Einführung von CSCW-Systemen in Organisationen</title>
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<updated>2026-07-21T14:37:30Z</updated>
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<title>Business Reeingineering</title>
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<name>Klotz, Ulrich</name>
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<updated>2018-07-18T19:22:52Z</updated>
<published>1994-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Business Reeingineering
Klotz, Ulrich
Der Begriff ‘Business Reengineering’ hat in letzter Zeit geradezu eine ‘Reengineering’-Euphorie ausgelöst. Diese ungewöhnliche Wirkung ergibt sich aus den ungeahnten Perspektiven, die der Reengineering-Ansatz durch eine radikale Neuplanung aller betrieblichen Prozesse eröffnet—geradezu sensationelle Produktivitätssteigerungen verbunden mit einer höheren Motivation der Mitarbeiter. In der vorliegenden Arbeit wird zunächst dargelegt, daß für eine organisatorische Weiterentwicklung, im Sinne einer Neuplanung der betrieblichen Prozesse, weniger die formellen Gegebenheiten einer Unternehmung, als vielmehr die informellen Abläufe und Strukturen eine Schlüsselfunktion einnehmen. Reengineering setzt dort an, wo verkrustete Hierarchien aufgelöst und durch flexible Netzwerke ersetzt werden. Ob und inwieweit zeitgemäße Informationstechniken, speziell ‘Groupware’-Systeme diese Art der Weiterentwicklung von Organisationen unterstützen, wird im Hauptteil der Ausführungen erörtert. Eine Betrachtung der Schwierigkeiten und Folgen der Implementierung eines Reenginee-ring-Konzeptes bildet den Abschluß der Arbeit.
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<dc:date>1994-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Der Einfluß von Teamgröße und Computerunterstützung auf Sitzungen</title>
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<name>Lewe, Henrik</name>
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<updated>2018-07-18T19:22:52Z</updated>
<published>1994-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Der Einfluß von Teamgröße und Computerunterstützung auf Sitzungen
Lewe, Henrik
Dieser Beitrag vermittelt einen Einblick, welchen Wandel der Einsatz von Computern für Sitzungen mit sich bringt. Dazu wurde Datenmaterial einer Experimentreihe im Hohenheimer CATeam Raum mit 40 Sitzungen und 360 Teilnehmern hinsichtlich Veränderungen im Sitzungsprozeß und im Sitzungsergebnis vergleichend analysiert. In den Sitzungen wurde mit und ohne Computer gearbeitet. Die ohne Computer arbeitenden Teams gingen entweder moderiert vor oder sie waren sich selbst überlassen. Die beobachteten Teams bestanden aus 6 oder 12 Teilnehmern, so daß sich Effekte aus der Veränderung in der technologischen Unterstützungssituation und aus der Zahl der Sitzungsteilnehmer diskutieren lassen. Dabei zeigt sich, daß sich mehr am Sitzungsprozeß selbst als am erarbeiteten Sitzungsergebnis verändert und sich bereits für kleine Teams starke Verbesserungen in der Effizienz der Sitzungsarbeit ergeben. Für große Teams lassen sich die positiven Wirkungen in bestimmten Punkten weiter ausbauen. Dazu gehört vor allem die bessere Verwertung aller im Team verfügbaren Informationen durch eine gleichmäßigere Beteiligung aller Teilnehmer an der Sitzung. Für Aufgaben, bei denen es um die Mitwirkung möglichst vieler Beteiligter geht, ist daher eine Computerunterstützung für Teams (CATeam) in Sitzungen empfehlenswert.
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<dc:date>1994-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Praxisbericht: Einführung einer ganzheitlichen Kreditbearbeitung</title>
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<name>Jordan, Birgit</name>
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<updated>2018-07-18T19:22:52Z</updated>
<published>1994-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Praxisbericht: Einführung einer ganzheitlichen Kreditbearbeitung
Jordan, Birgit
Durch den Einsatz einer elektronischen Vorgangssteuerung bei der Kreditbearbeitung können erhebliche Produktivitätssteigerungen erzielt werden. Im Rahmen der Einleitung wird die besondere Problematik der Kreditbearbeitung erläutert und anschließend im Projektumfeld beschrieben. Aufgrund der Komplexität einer ganzheitlichen Kreditbearbeitung muß ein Phasenplan zur Vorbereitung, Umsetzung und Einführung der Lösung entwickelt werden. Dieser Phasenplan und seine konkrete Umsetzung in einem Projekt bei der Volksbank Ludwigsburg e.G. werden im Hauptteil des Papiers vorgestellt. Dabei wird der Ablauf des Projekts von der Organisationsanalyse bis zum Produktiveinsatz beschrieben. Anschließend wird eine Bewertung des Projekts vorgenommen.
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<dc:date>1994-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Ereignismechanismen zur Untersttzung der Orientierung in Kooperationsprozessen</title>
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<name>Fuchs, Ludwin</name>
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<name>Pankoke-Babatz, Uta</name>
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<name>Prinz, Wolfgang</name>
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<updated>2018-07-18T19:22:51Z</updated>
<published>1994-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Ereignismechanismen zur Untersttzung der Orientierung in Kooperationsprozessen
Fuchs, Ludwin; Pankoke-Babatz, Uta; Prinz, Wolfgang
Dieses Papier erläutert die Probleme der Orientierung in elektronischen Kommunikations- und Kooperationsprozessen. Ein Ereignismodell für computergestützte Arbeitsumgebungen wird vorgestellt, das geeignet ist, den Teilnehmern eine Orientierung zu ermöglichen. Das Modell erlaubt, Informationen über laufende und vergangene Handlungen im gemeinsamen Arbeitskontext zu erzeugen, zu verteilen und zu bearbeiten. Es nutzt semantische und kontextuelle Beziehungen zwischen den gemeinsamen Artefakten einer Arbeitsumgebung. Das Ereignismodell ermöglicht die Orientierung der Benutzer im gemeinsamen Arbeitsprozeß, ohne sie mit zuviel Information zu überlasten.
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<dc:date>1994-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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