<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<title>P197 - Auf dem Weg zu einer offenen, smarten und vernetzten Verwaltungskultur</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/18326" rel="alternate"/>
<subtitle/>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/18326</id>
<updated>2026-07-21T13:39:40Z</updated>
<dc:date>2026-07-21T13:39:40Z</dc:date>
<entry>
<title>Die Entwicklung der BSI-Richtlinie für das rechtssichere ersetzende Scannen</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/18337" rel="alternate"/>
<author>
<name>Schumacher, Astrid</name>
</author>
<author>
<name>Grigorjew, Olga</name>
</author>
<author>
<name>Hühnlein, Detlef</name>
</author>
<author>
<name>Jandt, Silke</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/18337</id>
<updated>2018-11-19T13:22:08Z</updated>
<published>2012-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Die Entwicklung der BSI-Richtlinie für das rechtssichere ersetzende Scannen
Schumacher, Astrid; Grigorjew, Olga; Hühnlein, Detlef; Jandt, Silke
Lucke, Jörn von; Geiger, Christian P.; Kaiser, Siegfried; Schweighofer, Erich; Wimmer, Maria A.
Die Notwendigkeit Papierdokumente zu digitalisieren, wird immer drängender. Sowohl im behördlichen als auch privat-wirtschaftlichen Umfeld werden zunehmend Dokumente auch in digitalen Dokumentenund Vorgangsbearbeitungssowie Aufbewahrungssystemen verarbeitet. Gleichzeitig nimmt das Bedürfnis zu, die Papierdokumente anschließend zu vernichten, um kostenintensive Papierarchive auflösen zu können. Während ein Scanprodukt in rechtlicher Hinsicht niemals denselben Beweiswert wie das originäre Papierdokument haben kann, ist eine Annäherung durchaus möglich. Dies setzt voraus, dass das digitale Endprodukt in einem insbesondere für ein Gericht nachvollziehbaren Scanprozess unter gleichbleibenden qualitativ hochwertigen und abgesicherten Bedingungen entstanden ist. Die dafür notwendigen technischen sowie organisatorischen Anforderungen werden in der derzeit projektierten Technischen Richtlinie (TR) des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beschrieben.
</summary>
<dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Prozessorientierte Verwaltung – Status quo und Forschungslücken</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/18332" rel="alternate"/>
<author>
<name>Becker, Jörg</name>
</author>
<author>
<name>Hofmann, Sara</name>
</author>
<author>
<name>Jurisch, Marlen</name>
</author>
<author>
<name>Knackstedt, Ralf</name>
</author>
<author>
<name>Krcmar, Helmut</name>
</author>
<author>
<name>Räckers, Michael</name>
</author>
<author>
<name>Thome, Irina</name>
</author>
<author>
<name>Wolf, Petra</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/18332</id>
<updated>2018-11-19T13:22:06Z</updated>
<published>2012-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Prozessorientierte Verwaltung – Status quo und Forschungslücken
Becker, Jörg; Hofmann, Sara; Jurisch, Marlen; Knackstedt, Ralf; Krcmar, Helmut; Räckers, Michael; Thome, Irina; Wolf, Petra
Lucke, Jörn von; Geiger, Christian P.; Kaiser, Siegfried; Schweighofer, Erich; Wimmer, Maria A.
Geschäftsprozesse rücken zunehmend ins Zentrum der Modernisierungsbemühungen in öffentlichen Verwaltungen. An vielen Standorten und in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen wird an dem Thema der prozessorientierten Verwaltung geforscht. Das Ziel der diesem Beitrag zugrunde liegenden Studie ist es, den Status quo der Forschung aufzuzeigen sowie Forschungslücken und Synergiepotenziale zu identifizieren. Die Auswertung von 155 Forschungsergebnissen aus den letzten zehn Jahren führt zu insgesamt 14 konkreten Handlungsempfehlungen, sowohl die Forschung selbst als auch die Art, wie Forschungsprojekte durchgeführt werden, betreffend. Als Instrument zur Datenanalyse wurde die Forschungslandkarte „Prozessorientierte Verwaltung“ eingesetzt, eine browserbasierte Software, in der die Forschungsergebnisse zur prozessorientierten Verwaltung strukturiert gespeichert werden. Auf einer interaktiven Landkarte wird angezeigt, an welchen Standorten zu welchen Themen geforscht und entwickelt wird.
</summary>
<dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Entwicklung eines Domänenmodells zur Identifikation und Analyse von Prozessketten</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/18333" rel="alternate"/>
<author>
<name>Jurisch, Marlen</name>
</author>
<author>
<name>Greger, Vanessa</name>
</author>
<author>
<name>Wolf, Petra</name>
</author>
<author>
<name>Krcmar, Helmut</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/18333</id>
<updated>2018-11-19T13:22:06Z</updated>
<published>2012-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Entwicklung eines Domänenmodells zur Identifikation und Analyse von Prozessketten
Jurisch, Marlen; Greger, Vanessa; Wolf, Petra; Krcmar, Helmut
Lucke, Jörn von; Geiger, Christian P.; Kaiser, Siegfried; Schweighofer, Erich; Wimmer, Maria A.
Um die Identifikation und Analyse von Informationsund Meldepflichten zu erleichtern, empfiehlt sich die Erstellung eines Domänenmodells für den jeweiligen Überwachungsbereich. Bisher sind jedoch in der Literatur kaum Ansätze für ein strukturiertes Sammeln und Aufbereiten von Informationsund Meldepflichten für weitere Analysen vorhanden. Die Autoren stellen im Rahmen dieses Beitrags ein Vorgehen für das Bilden eines Domänenmodells vor, mit dessen Hilfe die Informations- und Meldepflichten einer Domäne strukturiert visualisiert werden können, um so die Identifikation und Analyse von Prozessketten zu erleichtern. Zusätzlich werden die Grundelemente von Domänenmodellen vorgestellt und exemplarisch ein Domänenmodell im Bereich Umwelt - Emissionen präsentiert.
</summary>
<dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Fachkonzeptionelle Modellierung von Berichtspflichten in Finanzaufsicht und Verwaltung mit dem H2-Toolset</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/18334" rel="alternate"/>
<author>
<name>Becker, Jörg</name>
</author>
<author>
<name>Knackstedt, Ralf</name>
</author>
<author>
<name>Eggert, Mathias</name>
</author>
<author>
<name>Fleischer, Stefan</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/18334</id>
<updated>2018-11-19T13:22:06Z</updated>
<published>2012-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Fachkonzeptionelle Modellierung von Berichtspflichten in Finanzaufsicht und Verwaltung mit dem H2-Toolset
Becker, Jörg; Knackstedt, Ralf; Eggert, Mathias; Fleischer, Stefan
Lucke, Jörn von; Geiger, Christian P.; Kaiser, Siegfried; Schweighofer, Erich; Wimmer, Maria A.
Bankrechtliche Meldepflichten sind nicht erst seit der Finanzkrise ein relevantes Forschungsfeld. Jedoch werden insbesondere Methoden zur Unterstützung eines rechtsund regelkonformen Berichtswesens derzeit in der Forschung unzureichend betrachtet. Mit der Entwicklung einer Methode zur Modellierung und Analyse von Berichtsregulierungen mit dem Fokus auf den Finanzsektor wird ein Weg aufgezeigt, um die rechtskonforme Berichtsgestaltung in Banken zu unterstützen. Die entwickelte Methode zeichnet sich insbesondere durch die Analysefähigkeit von Berichtskonstrukten aus, welche bei Modellund Gesetzesänderungen Anwendung findet.
</summary>
<dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
</feed>
