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<title>P166 - 3. DFN-Forum Kommunikationstechnologien 2010</title>
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<updated>2026-07-23T03:51:41Z</updated>
<dc:date>2026-07-23T03:51:41Z</dc:date>
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<title>GSM für die Lehre – Basisstation, IMSI-Catcher und Monitordevices aus Standardkomponenten selbst gebaut</title>
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<name>Suchodoletz, Dirk von</name>
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<name>Wehrle, Dennis</name>
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<name>Bertsch, Holger</name>
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<updated>2019-01-11T09:18:30Z</updated>
<published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">GSM für die Lehre – Basisstation, IMSI-Catcher und Monitordevices aus Standardkomponenten selbst gebaut
Suchodoletz, Dirk von; Wehrle, Dennis; Bertsch, Holger
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Rodosek, Gabi Dreo
Für Demonstrationszwecke in Vorlesungen und für Sicherheitsuntersuchungen ist der Aufbau einer prototypischen GSM Base Tranceiver Station von Interesse. Ähnlich wie für Lehrveranstaltungen zu Netzwerken, die sinnvollerweise vielseitige praktische Demonstrationen bieten, sollte dieses auch für den Bereich Mobilfunk gelten. Durch den Betrieb einer eigenen BTS können viele Abläufe auf verschiedenen Layern analysiert und nachvollziehbar gemacht werden. Darüber hinaus lassen sich bestehende Sicherheitslücken gut mit Hilfe eines IMSI-Catchers illustrieren. Diesbezüglich wird gezeigt, wie Mobilfunkteilnehmer sich ohne ihr Wissen in den IMSI- Catcher einbuchen und überwacht werden können, ohne dass ihnen ihr Mobiltelefon das mitteilt. Die Kontrolle, der sie hierbei unterliegen, beinhaltet, abgesehen vom Auslesen der IMSI und IMEI, auch eine Auflistung aller aktuell geführten Gespräche und die Möglichkeit diese aufzuzeichnen.
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>OpenID unter Sicherheitsgesichtspunkten</title>
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<name>Dussa, Tobias</name>
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<updated>2019-01-11T09:18:29Z</updated>
<published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">OpenID unter Sicherheitsgesichtspunkten
Dussa, Tobias
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Rodosek, Gabi Dreo
Der Authentifizierungsstandard OpenID ist im Web-2.0-Umfeld weit verbreitet. Ziel von OpenID ist es, dem Benutzer eine für alle OpenID unterstützenden Webseiten die gleiche Anmeldeprozedur zur Verfügung zu stellen, die zur Authentifizierung auf einen zentralen Dienst zugreift, so dass der Benutzer lediglich ein einziges Passwort verwalten muss. Dieser Beitrag beleuchtet den OpenID-Standard unter Sicherheitsgesichtspunkten und diskutiert insbesondere die Eignung als Authentifizierungsverfahren für andere Anwendungen als die klassischen Web-2.0-Plattformen.
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Erfahrungen und Perspektiven eines rollenbasierten IdM</title>
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<name>Ritter, Christopher</name>
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<name>Hildmann, Thomas</name>
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<name>Kao, Odej</name>
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<updated>2019-01-11T09:18:29Z</updated>
<published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Erfahrungen und Perspektiven eines rollenbasierten IdM
Ritter, Christopher; Hildmann, Thomas; Kao, Odej
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Rodosek, Gabi Dreo
Das personalisierte Dienstportal der TU Berlin basiert auf dem Identity Management (IdM) System TUBIS und verfolgt den Ansatz einer rollenbasierten Zugangsregelung. Jedes Mitglied der TU Berlin wird automatisch erfasst und mit Standardrollen ausgestattet, die im Arbeitsalltag durch Delegation, Stellvertretung oder Übertragung von Funktionen um weitere Rollen ergänzt werden können. Die wichtigste strategische Entscheidung bei der Entwicklung von TUBIS bestand darin, dass die Rollenzuordnung und -verwaltung vollständig dezentral erfolgt. Das System wird von mehr als 37000 Mitgliedern der TU Berlin täglich genutzt. Nach drei Jahren Erfahrung im Produktionsbetrieb und unzähligen Supportanfragen wird in diesem Beitrag evaluiert, ob und ggf. wie weit sich die dezentrale Rollenvergabe bewährt hat. Wurden die Vorteile erkannt und in der Breite genutzt? Oder überwiegten doch eher die Nachteile, da z.B. auch weniger IT-affine Personen mit dem System umgehen sollten aber nicht konnten, womit eine Frustrationsquelle bei den Nutzern entstanden ist? In diesem Erfahrungsbericht werden die Vorund Nachteile einer dezentralen, gegenüber einer zentralen Rollenvergabe analysiert sowie aus Sicht der Betreiber evaluiert.
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Netzentwicklungskonzept für ein großes Universitätsnetzwerk – Bestandspflege und Erschließung neuer Technologien</title>
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<name>Vogl, Raimund</name>
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<name>Speer, Markus</name>
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<name>Gietz, Norbert</name>
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<name>Elkemann, Ludger</name>
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<updated>2019-01-11T09:18:28Z</updated>
<published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Netzentwicklungskonzept für ein großes Universitätsnetzwerk – Bestandspflege und Erschließung neuer Technologien
Vogl, Raimund; Speer, Markus; Gietz, Norbert; Elkemann, Ludger
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Rodosek, Gabi Dreo
Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) ist eine der größten Universitäten in Deutschland und mit ihren über 200 Gebäuden weiträumig über das Stadtgebiet verteilt - ein gut ausgebautes und hoch verfügbares Kommunikationssystem ist folglich von zentraler Bedeutung für die effiziente Unterstützung der Prozesse in Forschung, Lehre und Administration. So hat sich in den zurückliegenden 6 Jahren die Zahl der LAN-Anschlüsse im Netz der WWU auf über 26.500 (mit den Anschlüssen im integrierten Netz des Universitätsklinikums Münster (UKM) sogar über 43.000) mehr als verdoppelt. Mit der Integration des TK/AVM-Bereichs der Universitätsverwaltung in das Zentrum für Informationsverarbeitung (ZIV) Anfang 2008 und dem damit verbundenen Bedarf für die synergetische Umsetzung der Konvergenz der Kommunikationssysteme, mit dem immer rascher anwachsenden Bedarf für 10GE Ports in den Data Centers und der Notwendigkeit für umfangreiche Erneuerungen bei den aktiven Netzwerkkomponenten (im Edge wie auch im Core) war die Erstellung eines neuen, langfristigen Netzentwicklungskonzeptes notwendig. In einem intensiven Diskussionsprozess wurden dabei die Grundlagen für zahlreiche strategische Entscheidungen erarbeitet und die Gesichtspunkte der IT-Sicherheit, eines einfach handhabbaren personalsparenden Netz-Managements und der von Nutzerseite dringend gewünschten mobilen Konnektivität berücksichtigt.
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