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<title>P217 - 6. DFN-Forum Kommunikationstechnologien</title>
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<updated>2026-07-23T08:18:10Z</updated>
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<title>Ganzheitliche Architektur zur Entwicklung und Analyse sicherheitskritischer Systeme und Anwendung</title>
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<name>Golling, Mario</name>
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<name>Koch, Robert</name>
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<name>Hillmann, Peter</name>
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<name>Dreo Rodosek, Gabi</name>
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<updated>2019-01-25T12:17:26Z</updated>
<published>2013-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Ganzheitliche Architektur zur Entwicklung und Analyse sicherheitskritischer Systeme und Anwendung
Golling, Mario; Koch, Robert; Hillmann, Peter; Dreo Rodosek, Gabi
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Reiser, Helmut; Dreo Rodosek, Gabi
Die Forschung auf dem Gebiet der IT-Sicherheit - hier im Speziellen im Bereich der Analyse von Malware sowie gezielten Angriffen - stellt besondere Anforderungen an den Aufbau und den Betrieb von IT-Systemen. Um Informationen über Angriffsmuster und Angreiferverhalten zu erlangen, muss potentiellen Angreifern ein attraktives Ziel geboten werden, das nach außen hin den Anschein eines realen Produktivsystems bzw. -netzes erweckt und sich entsprechend verhalten muss. Sollen über eine Analyse von automatisiert arbeitender Schadsoftware hinaus Aktivitäten professioneller Angreifer analysiert werden, reicht die ausschließliche Nutzung herkömmlicher Honeypots nicht aus. Gleichzeitig allerdings muss sichergestellt werden, dass alle mit einem Angriff verbundenen Aktionen protokolliert und ein Übergreifen des Angriffs aus der Forschungsumgebung auf die produktiven Bereiche verhindert wird. Probleme bei Untersuchungen in diesem Bereich bestehen in der vollständigen Verhinderung von übergreifenden Angriffen auf die stetig laufenden Produktivsysteme und somit in der Gefahr selbst Opfer zu werden. Im Gegensatz dazu sollte die einzurichtende Testumgebung nach außen hin wie ein reales Produktivnetz aussehen und verhalten, um die Echtheit zu gewährleisten. Aus diesem Grund wäre es ungünstig ein separates Netz ohne produktive Systeme dafür herzunehmen. Weiterhin besitzen die meisten Forschungseinrichtungen und Unternehmen nicht die Möglichkeit einen kompletten Netzbereich nur für die Entwicklung und Analyse sicherheitskritischer Systeme einzurichten. Daher wird ein Teil von einem produktiv genutzten Netzbereich für die Forschung an Malware und Analyse von Angriffen deklariert. Dafür ist es zwingend Notwendig, dass entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Vorschlag einer Architektur für Software Defined Networks</title>
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<name>Georgi, Andy</name>
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<name>Müller, Jupp</name>
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<name>Wünsch, Wolfgang</name>
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<name>Nagel, Wolfgang E.</name>
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<updated>2019-01-25T12:17:26Z</updated>
<published>2013-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Vorschlag einer Architektur für Software Defined Networks
Georgi, Andy; Müller, Jupp; Wünsch, Wolfgang; Nagel, Wolfgang E.
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Reiser, Helmut; Dreo Rodosek, Gabi
Die zunehmende Vernetzung und die Benutzung und Bereitstellung von Cloud-Diensten stellt neue Anforderungen an bestehende Netzwerkarchitekturen. An- statt wie bisher auf einzelne Probleme mit immer neuen proprietären Lösungen zu reagieren, stellt das Konzept der Software Defined Networks eine offene Architektur zur Verfügung, mit der es möglich ist, verschiedene Probleme wie ineffizientes Routing, ungenutzte Kapazitäten oder manuelle Konfiguration der Netzwerkkomponenten zu lösen. In dieser Arbeit wird eine Architektur vorgestellt, in welcher die beiden offenen Standards OpenFlow und NSI eingesetzt werden, um Anwendungen dynamisch und mittels einer zentralen Sicht auf das Netzwerk Ressourcen zur Verfügung zu stellen.
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Anomalieerkennung basierend auf statistischer Modellierung von HADES Messdaten</title>
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<name>Ramsch, Kai</name>
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<name>Kraft, Birgit</name>
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<updated>2019-01-25T12:17:26Z</updated>
<published>2013-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Anomalieerkennung basierend auf statistischer Modellierung von HADES Messdaten
Ramsch, Kai; Kraft, Birgit
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Reiser, Helmut; Dreo Rodosek, Gabi
Im Rahmen der Qualitätskontrolle in Weitverkehrsnetzen erfasst das am DFN-Labor entwickelte HADES Monitoringtool aktiv One-Way Delay Daten auf Messtrecken innerhalb eines Netzwerkes. Diese Daten werden visuell dargestellt und können für die Überwachung des Netzwerkes und die Analyse vergangener Ereignisse im Netz eingesetzt werden. In einem vollvermaschten Messnetz kann die Überwachung wegen der Vielzahl an Messtrecken nicht mehr manuell erfolgen. In dieser Arbeit werden daher Normalzustände für individuelle Messstrecken durch mathematische Modelle definiert und ein Algorithmus vorgestellt, der One-Way Delay Messwerte statistisch nach Anomalien durchsucht. Die Anwendung des Verfahrens auf ausgewählte Messstrecken des X-WiN demonstriert eine erfolgreiche Erkennung von Anomalien mit einer geringen Fehlerquote. Eine Analyse der Falschmeldungen ergibt, dass bei geeigneter Adaption der Da- tenvorverarbeitung die Anzahl der Fehler noch weiter reduziert werden kann, so dass eine automatisierte Untersuchung aller Messstrecken eines Netzes möglich wird.
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Konzeption einer Architektur zur Unterstützung von Mobilität und Multihoming im zukünftigen Internet</title>
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<name>Gladisch, Alexander</name>
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<name>Tavangarian, Djamshid</name>
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<published>2013-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Konzeption einer Architektur zur Unterstützung von Mobilität und Multihoming im zukünftigen Internet
Gladisch, Alexander; Tavangarian, Djamshid
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Reiser, Helmut; Dreo Rodosek, Gabi
Mobilität und Multi-Homing sind eng verwandte Probleme, die auf das semantisch überladene Adressierungsschema des Internet Protokolls (IP) zurückzuführen sind. Die Auftrennung der im IP-Adressierungsschema eingebetteten Funktionalitäten und deren Integration in separate Adressteile ist vielversprechend, um Mobilität und Multi-homing zu unterstützen. In dieser Arbeit wird das Node-oriented Internet Protocol (NIP) vorgestellt. NIP greift die Idee der Adressseparation auf und führt ein neues Drei-Tupel Adressierungsschema bestehend aus Knoten-ID, Interface-ID und topologischer Lokalisierung ein. Dieses Konzept schafft in Kombination mit weiteren in dieser Arbeit definierten Funktionsprinzipien und einem ebenfalls in dieser Arbeit vorgestellten global skalierbarem Mapping System die Grundlage, erweiterte Mobilitätsund Multi-homing-Unterstützung auf Netzwerkebene zu ermöglichen.
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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