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<title>P271 - 10. DFN-Forum Kommunikationstechnologien</title>
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<updated>2026-07-21T13:36:59Z</updated>
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<title>X.509 User Certificate-based Two-Factor Authentication for Web Applications</title>
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<name>Waldvogel, Marcel</name>
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<name>Zink, Thomas</name>
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<updated>2019-01-25T12:55:28Z</updated>
<published>2017-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">X.509 User Certificate-based Two-Factor Authentication for Web Applications
Waldvogel, Marcel; Zink, Thomas
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Raiser, Helmut; Dreo Rodosek, Gabi
An appealing property to researchers, educators, and students is the openness of the phys­ical environment and IT infrastructure of their organizations. However, to the IT administration, this creates challenges way beyond those of a single-purpose business or administration. Especially the personally identifiable information or the power of the critical functions behind these logins, such as financial transactions or manipulating user accounts, require extra protection in the heterogeneous educational environment with single-sign-on. However, most web-based environments still Jack a reasonable second-factor protection or at least the enforcement of it for privileged operations with­out hindering normal usage. 
In this paper we introduce a novel and surprisingly simple yet extremely flexible way to irnplement two-factor authentication based on X.509 user certificates in web applications. Our solution requires only a few !irres of code in web server configuration and none in the application source code for basic protection. Furthermore, since it is based on X.509 certificates, it can be easily combined with smartcards or USB cryptotokens to further enhance security.
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Leichtgewichtiges Security Incident und Event Management im Hochschulumfeld</title>
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<name>Ziegler, Jule Anna</name>
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<name>Kemmler, Bastian</name>
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<name>Brenner, Michael</name>
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<name>Schaaf, Thomas</name>
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<updated>2019-01-25T12:55:28Z</updated>
<published>2017-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Leichtgewichtiges Security Incident und Event Management im Hochschulumfeld
Ziegler, Jule Anna; Kemmler, Bastian; Brenner, Michael; Schaaf, Thomas
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Raiser, Helmut; Dreo Rodosek, Gabi
Für viele IT-Organisationen im Hochschulumfeld aber auch in kleineren und mittleren Unternehmen (KMUs) gewinnt die Etablierung eines prozessorientierten Informationssicherheits­managementsystems (ISMS) zunehmend an Bedeutung. Für die Gestaltung eines solchen Systems existieren verschiedene Rahmenwerke wie ISO/IEC 27000 oder IT-Grundschutz. Deren komplet­te Umsetzung strapaziert aber häufig die Ressourcen kleinerer IT-Organisationen übermäßig. Für den ISMS-Teilprozess Security Incident und Event Management (SIEM) wird als Lösungsvorschlag ein leichtgewichtiges Modell vorgestellt, das die Anforderungen aus etablierten Rahmenwerken berücksichtigt und relevante Prozessbausteine abbildet. Der leichtgewichtige SIEM-Prozess unter­stützt somit eine ressourcenschonende Einführung eines ISMS. Basierend auf einer Anforderungs­analyse entsteht zunächst ein allgemeiner SIEM-Prozess, der als Grundlage für den leichtgewichti­gen SIEM-Prozess dient. Dieser verzichtet durch Entfernen redundanter Prozessbausteine und sinn­volles Zusammenfassen auf jede vermeidbare Komplexität und halbiert die Anzahl der allgemeinen Prozessbausteine. Eine Experten-Evaluation validiert die grundsätzliche Anwendbarkeit des leicht­gewichtigen SIEM-Prozesses.
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Herausforderungen des Identity Management an Hochschulen - Problemfeld Datenintegration</title>
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<name>Haim, Manuel</name>
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<updated>2019-01-25T12:55:28Z</updated>
<published>2017-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Herausforderungen des Identity Management an Hochschulen - Problemfeld Datenintegration
Haim, Manuel
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Raiser, Helmut; Dreo Rodosek, Gabi
Die zentrale Verwaltung von Personendaten, Benutzer-Accounts und Zugriffsrechten für verschiedene IT-Systeme - kurz die Benutzerverwaltung - erfolgt an Hochschulen meist autonom durch zentrale Einrichtungen wie Bibliotheken und Rechenzentren. Sie wird häufig als Kernaufgabe des Identity Management (IDM) verstanden, ist aber solchen Anforderungen wie der regelmäßigen und verbindlichen Datenpflege nicht mehr gewachsen. Vielmehr ist eine zunehmende Integration des IDM in die Geschäftsprozesse und IT-Systeme der Hochschule erforderlich, um auf Änderungen am Personenstamm zeitnah und zuverlässig reagieren zu können. &#13;
Dieser Beitrag erläutert am Beispiel der Philipps-Universität Marburg, mit welchen besonderen Her­ausforderungen Hochschulen bei Einführung, Betrieb und Weiterentwicklung eines IDM-Systems konfrontiert werden. Neben einer Anforderungsanalyse wird das Problemfeld der Datenintegration herausgearbeitet und ein Weg vorgestellt, wie sich die bestehende Benutzerverwaltung in wenigen Schritten zu einem vollwertig integrierten IDM-System weiterentwickeln lässt.
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Einführung eines zertifizierten Qualitätsmanagementsystems im IT-Service-Desk des IT Centers der RWTH Aachen University</title>
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<name>Pieters, Martin</name>
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<name>Hengstebeck, Ingo</name>
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<name>Grzemski, Sarah</name>
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<updated>2019-01-25T12:55:28Z</updated>
<published>2017-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Einführung eines zertifizierten Qualitätsmanagementsystems im IT-Service-Desk des IT Centers der RWTH Aachen University
Pieters, Martin; Hengstebeck, Ingo; Grzemski, Sarah
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Raiser, Helmut; Dreo Rodosek, Gabi
Mit der wachsenden Zahl an Studierenden und Mitarbeitenden an der RWTH Aachen University, sowie der angebotenen Dienste des IT Centers, steigt die Herausforderung an den lst­Level-Support, Anfragen effizient und zufriedenstellend zu bearbeiten. Es benötigt Breitenwissen und Struktur. Um sich den Herausforderungen zukünftig stellen zu können, hat das IT­ServiceDesk ein Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2015 eingeführt. Dokumentation, Wissensmanagement und Prozess-Auditierung unterstützen die Qualität der Serviceleistungen. Die Einführung ist ein nicht zu unterschätzender Aufwand, das Ergebnis aber eine Erleichterung und Unterstützung des Arbeitsalltags.
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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