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<title>P161 - Modellierung 2010</title>
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<title>Erhöhte Abbildungstreue von Geschäftsprozessmodellen durch Kontextsensitivität</title>
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<name>Wagner, Daniel</name>
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<name>Ferstl, Otto K.</name>
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<updated>2019-03-19T13:44:06Z</updated>
<published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Erhöhte Abbildungstreue von Geschäftsprozessmodellen durch Kontextsensitivität
Wagner, Daniel; Ferstl, Otto K.
Engels, Gregor; Karagiannis, Dimitris; Mayr, Heinrich C.
Individuen sind im alltäglichen Leben externen Einflüssen ausgesetzt und reagieren unmittelbar auf diese Einflüsse oder passen nur ihr weiteres Verhalten an die jeweils neue Situation an. In gleicher Weise wirken auf Unternehmen Einflüsse, die eine direkte Reaktion oder nur eine Anpassung ihrer Geschäftsprozesse und IT-Systeme erfordern. Geschäftsprozesse unterliegen somit grundsätzlich zwei Arten von Einflussgrößen: primäre, vorhersehbare Einflussgrößen wie z. B. ankommende Aufträge, die eine unmittelbare Reaktion der Prozesse bewirken, oder sekundäre Einflüsse, im Folgenden „Kontext“ genannt, die eine Verhaltensänderung bzw. Anpassung der Prozesse bewirken. Herkömmliche Modelle von Geschäftsprozessen erfassen häufig nur primäre Einflussgrößen. Die zusätzliche Erfassung sekundärer Einflussgrößen gewinnt aufgrund der steigenden Komplexität und Dynamik von Geschäftsprozessen an Bedeutung. Geschäftsprozessmodelle müssen als Modell der Realität präziser werden, d. h. eine erhöhte Abbildungstreue erreichen. Entsprechendes gilt für die Geschäftsprozessmodelle unterstützenden Anwendungssysteme. Der Beitrag zeigt einen Ansatz zur Modellierung kontextsensitiver Geschäftsprozesse und zur Spezifikation kontextsensitiver Anwendungssysteme. Die methodische Grundlage bildet das Semantische Objektmodell (SOM).
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Modellierung von dynamischen Zielen in Agentensystemen mit Ziel/Transitions-Netzen</title>
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<name>Chong, Dennis</name>
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<updated>2019-03-19T13:44:06Z</updated>
<published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Modellierung von dynamischen Zielen in Agentensystemen mit Ziel/Transitions-Netzen
Chong, Dennis
Engels, Gregor; Karagiannis, Dimitris; Mayr, Heinrich C.
Die geeignete Darstellung von Zielen ist ein wichtiger Aspekt bei der Modellierung von Agentensystemen. Ziele stellen mentale Zustände eines Agenten dar und können sich zur Laufzeit ändern (dynamische Ziele). Sie sind deshalb als dynamische Elemente auf der Modellebene abzubilden. Für die Modellierung von Agentensystemen mit dynamischen Zielen wird in dieser Arbeit die Klasse der Ziel/Transitions-Netze vorgeschlagen. Der Ansatz beruht auf Prädikat/Transitions-Netzen, einer verbreiteten höheren Petri-Netz-Art.
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Integration automatisch generierter und manuell konstruierter Prozessmodelle</title>
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<name>Leist, Susanne</name>
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<name>Lichtenegger, Wolfgang</name>
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<updated>2019-03-19T13:44:06Z</updated>
<published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Integration automatisch generierter und manuell konstruierter Prozessmodelle
Leist, Susanne; Lichtenegger, Wolfgang
Engels, Gregor; Karagiannis, Dimitris; Mayr, Heinrich C.
Die Modellierung von Prozessen wird als wichtiges Aufgabengebiet in Wissenschaft und Praxis gesehen. Obwohl zahlreiche Methoden zur manuellen Prozessmodellierung und Algorithmen zum Process Mining entwickelt wurden, bestehen immer noch Probleme bei der praktischen Anwendung. Ein Ansatz diesen Problemen zu begegnen, besteht in der Integration manuell konstruierter und automatisch generierter Prozessmodelle. Auf diese Weise lässt sich die Korrektheit des Modells erhöhen sowie der Erstellungsbzw. Aktualisierungsaufwand reduzieren. Die Durchführung der Integration manuell konstruierter und automatisch generierter Prozessmodelle ist noch Gegenstand der Forschung. Im vorliegenden Beitrag werden deshalb der Integrationsvorgang analysiert, Einflussfaktoren identifiziert, Ansatzpunkte zur systematischen Durchführung der Integration aufgezeigt und ein erster Ansatz zur Integration auf Basis eines Fallbeispiels entwickelt.
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<title>Defining the quality of business processes</title>
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<name>Heinrich, Robert</name>
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<name>Paech, Barbara</name>
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<updated>2019-03-19T13:44:06Z</updated>
<published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Defining the quality of business processes
Heinrich, Robert; Paech, Barbara
Engels, Gregor; Karagiannis, Dimitris; Mayr, Heinrich C.
Business process models are used to gain a joint understanding of complex processes. Often they are applied in change projects where either the supporting IT or the processes themselves or both are to be improved. So it is an important question to assess the quality of the modeled business processes. However, so far there is no standard definition of the quality of a business process. Furthermore, business process models are not tuned to capture quality aspects. The goal of our work is to collect important quality characteristics and attributes of processes and to enhance business process modeling languages with means to express these attributes. This paper is a first step in this direction. We define a first set of quality characteristics, attributes and measures for these attributes in a business process. As an example we evaluate how well these measures can be expressed in a BPMN model.
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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