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<title>P263 - PVM2016 - Projektmanagement und Vorgehensmodelle</title>
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<updated>2026-07-23T16:31:29Z</updated>
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<title>Ein hybrider Projektmanagementansatz für das regulierte Umfeld</title>
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<name>Lorenz, Katja</name>
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<name>Fiedler, Armin</name>
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<name>Thaler, Tom</name>
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<updated>2019-03-28T13:01:46Z</updated>
<published>2016-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Ein hybrider Projektmanagementansatz für das regulierte Umfeld
Lorenz, Katja; Fiedler, Armin; Thaler, Tom
Engstler, Martin; Fazal-Baqaie, Masud; Hanser, Eckhart; Linssen, Oliver; Mikusz, Martin; Volland, Alexander
In der durch spezielle gesetzliche Vorgaben regulierten Pharmaund Medizintechnikbranche werden besonders strenge Anforderungen an die Qualitätssicherung und Dokumentation von Projekten und Umsetzungen gestellt, sodass das Projektmanagement in diesem Bereich vom klassischen phasenbasierten Vorgehen dominiert wird. In jüngster Zeit wird jedoch vermehrt nach einem flexibleren Ansatz für das Projektmanagement auch in solchen besonders regulierten Bereichen gesucht, in der Erwartung, so kürzere Entwicklungszyklen und schnellere Umsetzungen bei einer besseren Abbildung der Kundenbedürfnisse zu erhalten. In diesem Papier stellen wir einen hybriden Projektmanagementansatz vor, der auf PRINCE2 basiert und anhand von Scrum veranschaulicht, wie agile Vorgehensweisen in der Produktlieferung Anwendung finden können. Es wird gezeigt, wie durch eine geeignete Aufteilung der Tätigkeiten mehrere Scrum-Teams so zusammenarbeiten können, dass die strengen Anforderungen an die Qualitätssicherung und Dokumentation im regulierten Umfeld erfüllt werden können.
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<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Herausforderungen bei der Einführung agiler Vorgehensmodelle für Finanzdienstleister - eine Fallstudie</title>
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<name>Weinrich, Timo</name>
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<name>Volland, Alexander</name>
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<name>Muntermann, Jan</name>
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<published>2016-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Herausforderungen bei der Einführung agiler Vorgehensmodelle für Finanzdienstleister - eine Fallstudie
Weinrich, Timo; Volland, Alexander; Muntermann, Jan
Engstler, Martin; Fazal-Baqaie, Masud; Hanser, Eckhart; Linssen, Oliver; Mikusz, Martin; Volland, Alexander
Im Spannungsfeld der digitalen Transformation führen zunehmend auch bisher traditionell agierende Unternehmen agile Vorgehensmodelle ein. Das Interesse an agilen Vorgehensmodellen wird insbesondere durch die steigende Komplexität durchgeführter Projekte und neuen Herausforderungen aufgrund der Digitalisierung begründet. Der Einführung agiler Vorgehensmodelle stehen hierbei jedoch oft historisch gewachsene Rahmenbedingungen gegenüber, welche mit agilen Vorgehensmodellen nur bedingt vereinbar sind. Am Fallbeispiel eines Unternehmens der Finanzwirtschaft, welches im Rahmen der digitalen Transformation agile Vorgehensmodelle einführen möchte, zeigt der Beitrag auf, welche Herausforderungen für solche Unternehmen besonders ausgeprägt sind. Hierzu werden zuerst die existierenden Rahmenbedingungen des Unternehmens dargelegt, um anschließend aufzuzeigen, wie diese die Einführung agiler Vorgehensmodelle beeinflussen können. Die Analyse fußt auf Experteninterviews im Bereich des IT-Projektmanagements, welche mittels Techniken der Grounded-Theory-Methodik ausgewertet wurden. Abschließende Implikationen und Handlungsempfehlungen werden aufgezeigt.
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<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Prozessmanagement im Katastropheneinsatz: agil, strikt, tolerant und robust?</title>
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<name>Chroust, Gerhard</name>
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<name>Aumayr, Georg</name>
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<name>Haider, Gudrun</name>
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<name>Randus, Rudolf</name>
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<name>Thür, Alexander</name>
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<updated>2019-03-28T13:01:46Z</updated>
<published>2016-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Prozessmanagement im Katastropheneinsatz: agil, strikt, tolerant und robust?
Chroust, Gerhard; Aumayr, Georg; Haider, Gudrun; Randus, Rudolf; Thür, Alexander
Engstler, Martin; Fazal-Baqaie, Masud; Hanser, Eckhart; Linssen, Oliver; Mikusz, Martin; Volland, Alexander
Ausgehend von der Mechanisierung der Fertigungsindustrie ab dem 19. Jahrhundert verbreitete sich das Konzept eines definierten und aufgezeichneten Modells für einen Prozess (ein \?Vorgehensmodell`) und dessen (mehr oder minder) automatische Abarbeitung durch einen Prozess-In- terpretierer auf immer weitere Anwendungsgebiete. Der Interpretierer kann ein Mensch, ein mechanisches Gerät (z.B. Jacquard-Webstuhl) oder ein Software-Produkt ('Process Engine') sein. Jede weitere Bereichsausweitung bedingte eine weitere Aufweichung des strikten 'automatischen' Ablaufes. Dabei zeigt es sich, dass neben der Erweiterung des Vorgehensmodells noch stärker die Erweiterung der Funktionalität des Prozess-Interpretierers notwendig ist. In diesem Beitrag identifizieren wir historische Anforderungen an das Paradigma 'Vorgehensmodell/Prozess-Interpretierer'. Wir betrachten Katastrophenmanagement als eine neue Herausforderung und wagen einen Blick in die Zukunft. Dabei sind zwei Herausforderungen zu unterscheiden: die Definition des Vorgehensmodells und die Implementierung des Prozess-Interpretierers. Letzteres ist von besonderem, leider aber zu wenig geschätztem Interesse, wird aber in diesem Beitrag in den Vordergrund gestellt.
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<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Projektmanagement und Vorgehensmodelle 2016</title>
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<published>2016-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Projektmanagement und Vorgehensmodelle 2016
Engstler, Martin; Fazal-Baqaie, Masud; Hanser, Eckhart; Linssen, Oliver; Mikusz, Martin; Volland, Alexander
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