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<title>P276 - PVM2017 - Projektmanagement und Vorgehensmodelle</title>
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<updated>2026-07-21T15:18:23Z</updated>
<dc:date>2026-07-21T15:18:23Z</dc:date>
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<title>Transition einer projektbasierten Produktentwicklungsorganisation in ein agiles Cluster – ein Werkstattbericht</title>
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<name>Baur, Michael</name>
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<name>Jakob, Steffen</name>
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<updated>2019-03-28T13:16:26Z</updated>
<published>2017-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Transition einer projektbasierten Produktentwicklungsorganisation in ein agiles Cluster – ein Werkstattbericht
Baur, Michael; Jakob, Steffen
Volland, Alexander; Engstler, Martin; Fazal-Baqaie, Masud; Hanser, Eckhart; Linssen, Oliver; Mikusz, Martin
Der Artikel beschreibt die Transformation einer projektbasierten Entwicklungsorganisation für Standard-Desktop-Produkte in ein agiles, selbstorganisiertes Cluster, das sich an den Prinzipien von LeSS (Large Scale Scrum) orientiert. Konkret geht es dabei um die Softwareentwicklung von Lexware, dem Marktführer in Deutschland für kaufmännische Standardsoftware für kleine und mittlere Unternehmen.
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Vom „kam anders“ - Agilität in konservativen Unternehmen entdecken</title>
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<name>Weßel, Christa</name>
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<updated>2019-03-28T13:16:26Z</updated>
<published>2017-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Vom „kam anders“ - Agilität in konservativen Unternehmen entdecken
Weßel, Christa
Volland, Alexander; Engstler, Martin; Fazal-Baqaie, Masud; Hanser, Eckhart; Linssen, Oliver; Mikusz, Martin
Kein Unternehmen, Team, Organisation oder Projekt ist „nur“ agil oder traditionell in seiner Ar-beitsweise und somit seinem Selbstverständnis und seinen Werten und seiner Kultur. Zum Glück, denn eine Mischung aus formalen Prozessregeln und der Fähigkeit, rasch und gleichzeitig profund auf sich ändernde äußere oder innere Bedingungen reagieren zu können, sichert für Unternehmen und Projektteams das kurz-, mittel- und langfristige Überleben.
Agilität wird dann nützlich, wenn sie sowohl ein Zeichen spontaner Reaktionsfähigkeit als auch bewusster und sich ständig verbessernder Arbeit in Projekten und Linienfunktionen ist. Darum ist es sinnvoll für eher traditionell orientierte Unternehmen, ihre agilen Stärken und Möglichkeiten zu entdecken und bewusst und gesteuert im eigenen Tempo und Rhythmus in der gewünschten Tiefe auszubauen.
Dazu muss ein Unternehmen zunächst einmal seine eigenen Möglichkeiten erkennen. Ausgehend von dieser Annahme entwickelt die Autorin weitere Annahmen, untersucht die Gegensätze von tradi-tionell und agil und zeigt, wie sich mit der Wertschätzenden Erkundung herausfinden lässt, wie ein Unternehmen und seine Projekte „ticken“. Mittels der Schritte Eingrenzen, Entdecken, Erfinden, Entwerfen und Entscheiden (define, discover, dream, design, destiny) lassen sich vorhandene Res-sourcen und Möglichkeiten entdecken und ausbauen. Ein zentraler Baustein ist das Interview, das als Leitfaden-gestütztes Interview aus definierten Phasen und Fragen besteht. 
Der Beitrag stellt außerdem vor, wie sich mittels der 8+1 W-Fragen  Projekte und Veränderungspro-zesse steuern lassen. Die Durchführenden können agile und konservative Potentiale im Unternehmen entdecken und für die Arbeit in hybriden Projekten und Unternehmenskulturen nutzen.
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Kostenschätzungsmethoden bei hybriden Projekten</title>
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<name>Rosenberger, Philipp</name>
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<name>Ortner, Christina</name>
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<updated>2019-03-28T13:16:26Z</updated>
<published>2017-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Kostenschätzungsmethoden bei hybriden Projekten
Rosenberger, Philipp; Ortner, Christina
Volland, Alexander; Engstler, Martin; Fazal-Baqaie, Masud; Hanser, Eckhart; Linssen, Oliver; Mikusz, Martin
Ziel dieses Artikels ist es zu zeigen, dass sich klassische und agile Kostenschätzungsmethoden für die Kostenschätzung bei hybriden Projekten eignen und mögliche Schwachpunkte durch ein neues, hybrides Verfahren, das basierend auf einer Zusammenführung von bestehenden Methoden entwickelt wird, behoben werden können. Dies wurde empirisch durch fünf Experteninterviews überprüft, auf deren Basis eine qualitative Inhaltsanalyse durchgeführt wurde. Die Forschungsergebnisse belegen, dass sich klassische und agile Kostenschätzungsmethoden für eine Anwendung bei hybriden Projekten grundsätzlich eignen. Außerdem wird gezeigt, dass die von den Experten festgestellten Schwachpunkte, durch das neu entwickelte Verfahren beheben lassen.
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Reduktion der Dokumentationspflichten für Softwareentwicklung und Softwaredeployment in einem regulierten Umfeld</title>
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<name>Hansen, Timothy</name>
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<name>Volland, Alexander</name>
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<updated>2019-03-28T13:16:26Z</updated>
<published>2017-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Reduktion der Dokumentationspflichten für Softwareentwicklung und Softwaredeployment in einem regulierten Umfeld
Hansen, Timothy; Volland, Alexander
Volland, Alexander; Engstler, Martin; Fazal-Baqaie, Masud; Hanser, Eckhart; Linssen, Oliver; Mikusz, Martin
Der Artikel beschäftigt sich mit der Reduktion der IT Dokumentationspflichten in einem Unternehmen, welches als Kapitalanlagegesellschaft einer Reihe von verbindlichen externen Richtlinien und selbstauferlegten Vorgaben unterliegt. Über mehrere Jahre sind mit wachsenden Vorschriften redundante Kontrollen und Ergebnistypen mit Überschneidungen etabliert worden, die zwar die Dokumentationspflichten darstellen, in der Praxis jedoch einen hohen Aufwand erzeugen. Vergleichbar mit anderen größeren Unternehmen werden Kontrollen von unterschiedlichsten Funktionen, teils praxisfern, teils praxisnah, definiert und sind dann von Projekten zu erfüllen. In der Ausgangssituation fanden wir neben verschiedenen Tools, in denen Kontrollen abgebildet wurden auch eine sog. Service Acceptance Criteria Liste (SAC-Liste) vor, welche verbindlich 160 Kontrollen für Produktivnahmen enthielt. Mit unserem Vortrag zeigen wir auf, wie die Kontrollen mit einer einheitlichen Struktur und einer übergreifenden Methodik aufeinander abgestimmt und damit Redundanzen sowie Blindleistung erheblich reduziert werden können. Die angewendete Struktur setzt dabei auf folgende Eigenschaften einer Kontrolle auf: Scope,  zur Steuerung des Geltungsbereichs; Szenarien bezüglich des Umfangs und Art der Änderung; Quality Gates, die eine Abhängigkeit und eine Abfolge aufzeigen; Fokus auf Ergebnistypen mit Gütekriterien als Kontrolle, klare Benennung der relevanten Verantwortungen hinsichtlich Definition von Kontrollen, Bearbeitung sowie Empfänger und Abnehmer. Diese Kombination ergibt ein leicht darstellbares, pflegbares Kontrollenmodell, welches zugleich eine Reduktion der Kontrollen auf das Wesentliche ermöglicht. Ergänzend wurde ein einfacher, an Lean-Management-Methoden angelehnter Prozess etabliert, mit dem der Neuaufbau von redundanten Prüfungen verhindert werden soll. Zusätzlich sollen die Kontrollen so aufbereitet werden, dass diese zielgerichtet, risikoorientiert und passend für das jeweilige IT-Projekt ausgewählt werden und jeweils zeitnah geprüft werden. Mit Hilfe des neuen Modells kann anhand eines Beispielprojekts nachgewiesen werden, dass die Pflichtkontrollen auf  9 %  des ursprünglich undifferenzierten Gesamtumfangs reduziert werden können. Der Artikel stellt das Projekt und das erarbeitete Optimierungsmodell vor.
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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