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<title>INFOS - GI-Fachtagung Informatik und Schule</title>
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<updated>2026-07-21T16:56:55Z</updated>
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<title>Aufbau und Funktionsweise des Internets in Onlinequellen</title>
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<name>Peschers, Johannes</name>
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<name>Batur, Fatma</name>
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<name>Brinda, Torsten</name>
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<updated>2021-08-24T08:27:45Z</updated>
<published>2021-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Aufbau und Funktionsweise des Internets in Onlinequellen
Peschers, Johannes; Batur, Fatma; Brinda, Torsten
Humbert, Ludger
Mit zunehmender Nutzung des Internets sind Onlinequellen zu einem bei Schüler*innen beliebten Medium eigenständiger Recherchen zu Unterrichtsthemen geworden. Im Hinblick auf die didaktische Strukturierung von Informatikunterricht entsteht daraus die Notwendigkeit, sich auch analytisch mit solchem Material auseinanderzusetzen, denn darin enthaltene, möglicherweise eingeschränkte, Modellvorstellungen können die Vorstellungen von Schüler*innen zu fachlichen Inhalten beeinflussen. Dazu wurden von Schüler*innen zu erwartende Suchstrategien zugrunde gelegt und mithilfe der Suchmaschine textscGoogle Onlinequellen, welche Aufbau und Funktionsweise des Internets thematisieren, ermittelt, kriterienorientiert ausgewählt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring analysiert. Im Wesentlichen konnte dabei beobachtet werden, dass wichtige Fachkonzepte wie Routing, Adressierung, usw. zwar angeführt, aber stark vereinfacht und in Teilen unzureichend modelliert werden. Aus dem integrierten Modell des Bild- und Textverstehens ergibt sich, dass diese Darstellungen auch Einfluss auf die Vorstellungen von Schüler*innen haben können. Bestärkt wird dies durch zu beobachtende Parallelen zwischen aus der Forschung bekannten internen Konzepten und der Modellierung von Inhalten in Onlinequellen, etwa bei der Verwendung von Metaphern. Daraus lassen sich Konsequenzen für die Unterrichtspraxis ableiten. Der gewinnbringende Einsatz von Onlinequellen scheint dabei insgesamt möglich, sollte jedoch stets mit einer vorherigen Prüfung des Materials und einem Abgleich mit konkreten Unterrichtszielen verbunden werden.
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<dc:date>2021-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Eine Synopse zum Informatikunterricht in Deutschland im Jahr 2020</title>
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<name>Schwarz, Richard</name>
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<name>Hellmig, Lutz</name>
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<name>Friedrich, Steffen</name>
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<updated>2021-08-24T08:27:44Z</updated>
<published>2021-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Eine Synopse zum Informatikunterricht in Deutschland im Jahr 2020
Schwarz, Richard; Hellmig, Lutz; Friedrich, Steffen
Humbert, Ludger
Dieser Beitrag führt die Tradition der vergleichenden Untersuchungen zur Situation des Informatikunterrichts in Deutschland fort. Zehn Jahre nach der letzten Synopse wurde auf Basis aktueller curricularer Vorgaben sowie schuladministrativer Dokumente die bildungspraktische Umsetzung informatischer Bildung bundesweit analysiert. Abgesichert durch Expertenbefragungen in den 16 Bundesländern entstand eine umfassende und vergleichbare Situationsbeschreibung der informatischen Bildung an allgemeinbildenden Schulen – von der Orientierungsstufe bis hin zur gymnasialen Oberstufe. Neben einer Vorstellung der Forschungsmethodik werden im Artikel – mit besonderem Augenmerk auf die Frage nach verbindlichem Informatikunterricht für alle Schüler*innen – die zentralen Befunde präsentiert und kritisch diskutiert.
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<dc:date>2021-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Informatik -- Bildung von Lehrkräften in allen Phasen - Komplettband</title>
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<updated>2021-08-24T12:50:53Z</updated>
<published>2021-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Informatik -- Bildung von Lehrkräften in allen Phasen - Komplettband
Humbert, Ludger
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<dc:date>2021-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Datenbewusstsein: Aufmerksamkeit für die eigenen Daten</title>
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<name>Höper, Lukas</name>
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<name>Schulte, Carsten</name>
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<updated>2021-08-24T08:27:44Z</updated>
<published>2021-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Datenbewusstsein: Aufmerksamkeit für die eigenen Daten
Höper, Lukas; Schulte, Carsten
Humbert, Ludger
Die aktuellen Diskurse über künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Big Data und Data Science zeigen die zunehmende Bedeutung von Daten in der digitalen Gesellschaft. Informatiksysteme, die Technologien der künstlichen Intelligenz oder spezieller des maschinellen Lernens verwenden, sammeln und verarbeiten in der Regel ständig Daten ihrer Nutzer*innen. Das fehlende Bewusstsein für die Sammlung und Verarbeitung der eigenen, in der Regel personenbezogenen, Daten bedeutet ein fehlendes Verständnis von diesen genutzten Informatiksystemen. Ein bewusster und kompetenter Umgang mit datengetriebenen Informatiksystemen wird somit Grundlage jeder informationellen Selbstbestimmung und ist damit Voraussetzung für eine selbstbestimmte Teilhabe an der digitalen Gesellschaft. Unser Beitrag stellt zu diesem Zwecke das Konzept Datenbewusstsein vor, womit wir auf neuartige Weise verschiedene Inhalte und Kompetenzen zu einem Gesamtkonzept verbinden.
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<dc:date>2021-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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