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<title>P123 - MMS 2008: Mobile und Ubiquitäre Informationssysteme</title>
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<updated>2026-07-21T14:37:31Z</updated>
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<title>mGeoWiki</title>
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<name>Stein, Stefan</name>
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<name>Lange, Thomas</name>
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<name>Zittlau, Stefanie</name>
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<name>Hampe,  J. Felix</name>
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<updated>2019-05-06T09:53:11Z</updated>
<published>2008-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">mGeoWiki
Stein, Stefan; Lange, Thomas; Zittlau, Stefanie; Jakob, Sandra; Ehrenstein, Matthias; Hampe,  J. Felix
Breitner, Michael H.; Breunig, Martin; Fleisch, Elgar; Pousttchi, Key; Turowski, Klaus
Heute existierende Wikis wurden nicht für die Speicherung von georeferenzierten Informationen und für eine Nutzung im mobilen Umfeld entwickelt. Um diese Einschränkungen zu beheben, wurde nachträglich die Möglichkeit geschaffen, die vorhandenen Wiki-Artikel mit georeferenzierten Informationen anzureichern. Mit Hilfe spezieller Webseiten können diese Wiki-Inhalte für eine Darstellung auf mobilen Endgeräten optimiert werden. Dieser Beitrag betrachtet die Anforderungen an ein speziell für das mobile Umfeld entwickeltes Wiki, das primär dazu ausgelegt ist, mit georeferenzierten Informationen zu arbeiten. Neben der Erstellung von statischen Inhalten durch die Benutzer, soll dieses System auch eine Schnittstelle für dynamische Inhalte aus externen Datenquellen bieten. Diese Fähigkeit ermöglicht neue wirtschaftliche Nutzungsszenarien, die im Rahmen dieses Artikels betrachtet werden. Der Beitrag beschreibt weiterhin den implementierten Prototypen des „mGeoWiki“ (mobiles georeferenziertes Wiki), seinen technischen Aufbau und die Architektur des Gesamtsystems. Im Rahmen dieses Forschungsprojektes wurden sowohl eine Wiki-Infrastruktur für das mobile Umfeld sowie die dazugehörigen mobilen Clients entwickelt. Beim Aufbau des Prototyps wurde besonders auf die Herausforderungen hinsichtlich der Usability im mobilen Umfeld Rücksicht genommen. Die Benutzer verwenden als mobiles Endgerät ein Smartphone, das mit Hilfe von GPS seine eigene Position ermittelt. Mit Hilfe des mGeoWiki-Clients stellt das Endgerät dem Benutzer über eine drahtlose Datenverbindung kontextrelevante Informationen vom zentralen mGeoWiki-Server bereit. Die Abfragen sind dabei so gestaltet, dass der Benutzer sehr schnell auf die für ihn relevanten Informationen zugreifen kann. Außerdem lassen sich eigene georeferenzierte Informationen im Wiki hinterlegen oder bereits bestehende Artikel ergänzen. Zusätzlich zur Eingabe von Text erhält der Benutzer auch die Möglichkeit, Bilder von der im Mobiltelefon eingebauten Kamera an einen Artikel anzufügen. Neben der Bereitstellung von statischen Inhalten ist das mGeoWiki auch in der Lage, dynamische Inhalte aus verteilten externen Datenquellen zu integrieren.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Ausgestaltung mobiler Bezahlverfahren – Ergebnisse der Studie MP3</title>
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<name>Wiedemann, Dietmar</name>
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<name>Goeke, Laura</name>
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<name>Pousttchi, Key</name>
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<published>2008-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Ausgestaltung mobiler Bezahlverfahren – Ergebnisse der Studie MP3
Wiedemann, Dietmar; Goeke, Laura; Pousttchi, Key
Breitner, Michael H.; Breunig, Martin; Fleisch, Elgar; Pousttchi, Key; Turowski, Klaus
Einem hohen Interesse der Kunden am Mobile Payment, der Nutzung des Mobiltelefons für Bezahlvorgänge, steht in Deutschland noch immer eine geringe Nutzung der tatsächlich vorhandenen Verfahren hierzu gegenüber. Eine Dimension dieses Problems ist die mangelnde Berücksichtigung der Kundenpräferenzen bei Entwurf und Markteintrittsstrategie der Bezahlverfahren. Die vorliegende Untersuchung baut auf zwei vorausgegangene Untersuchungen zu Akzeptanzkriterien und Nutzungsszenarien mobiler Bezahlverfahren auf und erhebt komplementär zu diesen die Kundenpräferenzen in verschiedenen Bereichen der Ausgestaltung mobiler Bezahlverfahren. Ziel ist es, vorhandene Forschungslücken zu schließen, um so bessere Gestaltungsempfehlungen für Anbieter mobiler Bezahlverfahren geben zu können.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Empirische Befunde mobiler Kundengewinnung in der schweizerischen Krankenversicherungsbranche</title>
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<name>Nohlen, Niklas</name>
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<name>Smolnik, Stefan</name>
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<name>Riem, Gerold</name>
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<published>2008-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Empirische Befunde mobiler Kundengewinnung in der schweizerischen Krankenversicherungsbranche
Nohlen, Niklas; Smolnik, Stefan; Riem, Gerold
Breitner, Michael H.; Breunig, Martin; Fleisch, Elgar; Pousttchi, Key; Turowski, Klaus
Anwendungen basierend auf mobilen Technologien wird sowohl eine steigende Verbreitung als auch ein hohes Potenzial für betriebswirtschaftliche Kernprozesse insbesondere bezüglich der Kundenschnittstelle prognostiziert. In diesem Beitrag werden Perspektiven und Ansätze für die Leistungsanbahnung mittels mobiler Technologien in der schweizerischen Krankenversicherungsbranche untersucht und vorgestellt. Zum einen werden Akzeptanz und Erfolgsfaktoren solcher mobilen Anwendungen durch eine empirische Erhebung auf der Kunden- und Unternehmensseite untersucht, zum anderen wird ein prototypisch umgesetzter mobiler Prozess für die Leistungsanbahnung vorgestellt, der im Rahmen einer Fallstudie entwickelt wurde.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>An Analysis of Data-on-Tag Concepts in Manufacturing</title>
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<name>Kürschner, Chris</name>
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<name>Thiesse, Frédéric</name>
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<name>Fleisch, Elgar</name>
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<published>2008-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">An Analysis of Data-on-Tag Concepts in Manufacturing
Kürschner, Chris; Thiesse, Frédéric; Fleisch, Elgar
Breitner, Michael H.; Breunig, Martin; Fleisch, Elgar; Pousttchi, Key; Turowski, Klaus
Over time various drivers affecting information technology architecture design have been proposed which favored more centralization or decentralization. The last major shift towards centralization started in the late 1990s and was motivated by standardization, integration, and cost issues. With the advent of ubiquitous computing, the next inflection point heading towards decentralization might arise. This paper aims to improve the understanding of the decentralization debate by investigating the drivers that influence the design decision on whether or not to store data on a transponder label (‘tag’). The manufacturing domain is taken as an example for discussion from which key factors and management implications are derived. These form a model that can guide companies wishing to implement Radio Frequency Identification (RFID) on how to design their applications.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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