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<title>P110 - INFORMATIK 2007 - Informatik trifft Logistik - Band 2</title>
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<updated>2026-07-21T13:35:07Z</updated>
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<title>Effiziente Entwicklung von AUTOSAR-Komponenten mit domänenspezifischen Programmiersprachen</title>
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<name>Höwing, Frank</name>
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<updated>2019-05-15T09:05:14Z</updated>
<published>2007-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Effiziente Entwicklung von AUTOSAR-Komponenten mit domänenspezifischen Programmiersprachen
Höwing, Frank
Herzog, Otthein; Rödiger, Karl-Heinz; Ronthaler, Marc; Koschke, Rainer
Der AUTOSAR-Standard erfordert in der Entwicklung automobiler Steuergeräte einen weitgehenden Einsatz von Werkzeugen, u.a. weil viele Informationen die bisher implizit im Programmcode steckten, jetzt explizit konfiguriert und auf einer höheren Abstraktionsebene betrachtet werden müssen. Für viele Embedded-Entwickler entsteht hier in ihrer täglichen Arbeit ein Bruch im Umgang mit Tools und Abstraktionsebenen. Dieser Beitrag beschreibt einen Ansatz eine „AUTOSAR-Programmiersprache“ zu entwickeln, die der gewohnten Sprache C ähnelt und dennoch die neuen Möglichkeiten von AUTOSAR einfach und im selben Werkzeug nutzbar macht. Hauptvorteil wäre neben der gesteigerten Akzeptanz eine effizientere Komponenten-Entwicklung.
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<dc:date>2007-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Lessons Learned beim Übergang von Funktionsmodellierung mit Verhaltensmodellen zu modellbasierter Software-Entwicklung mit Implementierungsmodellen</title>
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<name>Fey, Ines</name>
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<name>Kleinwechter, Henning</name>
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<name>Leicher, Andreas</name>
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<name>Müller, Jürgen</name>
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<published>2007-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Lessons Learned beim Übergang von Funktionsmodellierung mit Verhaltensmodellen zu modellbasierter Software-Entwicklung mit Implementierungsmodellen
Fey, Ines; Kleinwechter, Henning; Leicher, Andreas; Müller, Jürgen
Herzog, Otthein; Rödiger, Karl-Heinz; Ronthaler, Marc; Koschke, Rainer
Ein vielversprechender Ansatz für die Entwicklung immer komplexerer softwarebasierter Systeme im Automobil besteht in der Anwendung von modellbasierten Entwicklungsmethoden, bei denen sowohl die frühe Funktionsentwicklung als auch die Implementierung der Funktionssoftware durch die Erstellung von graphischen Modellen und den Einsatz von Codegeneratoren unterstützt wird. Im Rahmen dieser Entwicklung wird seit den 90iger Jahren verstärkt die Werkzeugfamilie MAT-LAB/Simulink/Stateflow eingesetzt. Dabei wird die Durchgängigkeit der Entwicklungsumgebung und Modellierungsnotation in unterschiedlichen Entwicklungsphasen bis hin zur automatischen Generierung von Steuergerätecode als Vorteil gesehen. Hierbei entsteht häufig der Eindruck, dass Modelle aus frühen Entwicklungsphasen immer rein evolutionär durch schrittweise Anpassung und Detaillierung hin zu Modellen für eine automatische Generierung von Seriensteuergerätecode erweitert werden können. Das Ziel des vorliegenden Artikels ist es, unsere Erfahrungen bei einer durchgängigen modellbasierten Entwicklung auf zu zeigen und die obenstehende, eher abstrakte Sicht, an realen Projekterkenntnissen zu spiegeln. Dabei soll der Fokus auf die Vorbereitung von Modellen aus frühen Entwicklungsphasen zur modellgestützten Spezifikation gesetzt werden, um unerwünschten Aufwand beim späteren Übergang zur modellgestützten Implementierung zu vermeiden.
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<dc:date>2007-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Informatik 2007 – Informatik trifft Logistik – Band 2</title>
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<published>2007-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Informatik 2007 – Informatik trifft Logistik – Band 2
Herzog, Otthein; Rödiger, Karl-Heinz; Ronthaler, Marc; Koschke, Rainer
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<title>The Use of Complex Stateflow-Charts with KIEL – An Automotive Case Study</title>
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<name>Prochnow, Steffen</name>
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<name>Hanxleden, Reinhard von</name>
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<published>2007-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">The Use of Complex Stateflow-Charts with KIEL – An Automotive Case Study
Prochnow, Steffen; Hanxleden, Reinhard von
Herzog, Otthein; Rödiger, Karl-Heinz; Ronthaler, Marc; Koschke, Rainer
Modeling systems with Statecharts has become standard practice in the design of reactive embedded devices. However, the modeling of realistic applications with the paradigms established so far often results in models that are difficult to comprehend and maintain, which severely compromises their practical use. The Kiel Integrated Environment for Layout (KIEL) is a modeling environment for the exploration of alternative editing and representation paradigms. We here report on an adaptation of KIEL to MAT-LAB Simulink/Stateflow, and on an automotive case study.
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