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<title>P090 - DW2006 - Integration, Informationslogistik und Architektur</title>
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<updated>2026-07-22T18:54:21Z</updated>
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<title>Muster für die Geschäftsprozessmodellierung</title>
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<name>Jung, Jürgen</name>
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<name>Sprenger, Jonas</name>
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<updated>2019-07-11T11:47:20Z</updated>
<published>2006-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Muster für die Geschäftsprozessmodellierung
Jung, Jürgen; Sprenger, Jonas
Schelp, Joachim; Winter, Robert; Frank, Ulrich; Rieger, Bodo; Turowski, Klaus
Muster sind in der objektorientierten Softwareentwicklung ein populäres Hilfsmittel. Sie unterstützen die Kommunikation zwischen Entwicklern, erleichtern die Dokumentation von Modellen und sind in der Regel dokumentierte, bewährte Praktiken, welche auch von Anfängern erlernt werden können. Der vorliegende Beitrag überträgt die Idee des Musters auf Geschäftsprozessmodelle. Es wird eine Beschreibungsstruktur für die Dokumentation von Modellen vorgestellt. Diese orientiert sich an existierenden Musterkatalogen, berücksichtigt darüber hinaus jedoch auch organisatorische und ökonomische Aspekte. Für die Verdeutlichung des Mustergedankens und zur Illustration der Anwendung des strukturierten Rahmens, wird ein Muster beschrieben.
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<dc:date>2006-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Ein Ansatz zur Konstruktion generischer (Unternehmens-) Datenmodelle auf fachkonzeptioneller Ebene</title>
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<name>Schneider, Stephan</name>
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<updated>2019-07-11T11:47:20Z</updated>
<published>2006-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Ein Ansatz zur Konstruktion generischer (Unternehmens-) Datenmodelle auf fachkonzeptioneller Ebene
Schneider, Stephan
Schelp, Joachim; Winter, Robert; Frank, Ulrich; Rieger, Bodo; Turowski, Klaus
Im Rahmen von Data Warehouse Zyklen kommt der Entwicklung unternehmensweiter Datenmodelle als Bindeglied zwischen transaktionalen und analyseorientierten Informationssystemen eine entscheidende Rolle zu. An diese zentrale Komponente einer Data Warehouse-Architektur werden dabei sich diametral gegenüberstehende Qualitätsanforderungen gestellt. Zum einen sollen sich Unternehmensdatenmodelle als flexibel genug erweisen, um unaufwendige Anpassungen an heterogene und sich dynamisch verändernde Gegebenheiten zu ermöglichen. Zum anderen gilt es aber die Datenstruktur dieser Datenmodelle weitgehend stabil zu halten, um kostenund zeitaufwendige Änderungen zu vermeiden. Leider stehen sich jedoch die genannten Qualitätskriterien der Flexibilität und Stabilität in konfliktionärer Weise gegenüber. Der in dieser Arbeit vorgestellte Ansatz einer Konstruktion generischer Datenmodelle auf fachkonzeptioneller Ebene beschreibt ein Konzept, das sich gleichsam durch Flexibilität und Stabilität auszeichnet. Darüber hinaus unterstützt es durch seinen Allgemeingültigkeitsanspruch die Kriterien der Wiederverwendungsund Integrationsfähigkeit von Datenmodellen.
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<dc:date>2006-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Eine Methode zur Konzeption von Forschungsdesignsin der konzeptuellen Modellierungsforschung</title>
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<name>Braun, Robert</name>
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<name>Esswein, Werner</name>
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<updated>2019-07-11T11:47:19Z</updated>
<published>2006-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Eine Methode zur Konzeption von Forschungsdesignsin der konzeptuellen Modellierungsforschung
Braun, Robert; Esswein, Werner
Schelp, Joachim; Winter, Robert; Frank, Ulrich; Rieger, Bodo; Turowski, Klaus
Die Explikation von Forschungsdesigns wird in der konzeptuellen Modellierungsforschung, wie in der gesamten Wirtschaftsinformatik, momentan kaum praktiziert (vgl. [He05]). Dadurch können Probleme hinsichtlich der Zielstellung, der Nachvollziehbarkeit und Gültigkeit von Forschungsergebnissen entstehen, die sich bspw. in Fragen widerspiegeln, wie: Wozu soll dieses Modell dienen? Warum sieht das Referenzmodell so und nicht anders aus? Welcher Anspruch wird an das Modell gestellt und wie kann man ihn prüfen? Der vorliegende Beitrag vermutet eine Ursache für diese mangelnde Explikation in der unzureichenden Hilfestellung, die dem Forscher für diese Aufgabe bereitgestellt wird. Daher ist es Ziel des Beitrages, eine Methode zur Konzeption von Forschungsdesigns in der konzeptuellen Modellierungsforschung zu skizzieren. Mit dieser Methode wird die Hoffnung verbunden, den Forscher damit mit einem „Rüstzeug“ auszustatten, das ihm die Explikation eines Forschungsdesigns zukünftig erleichtert.
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<dc:date>2006-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Integrierte Investitions- und Kostenprojektplanung mit SAP SEM-BPS am Beispiel der Mainova AG</title>
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<name>Raimann, Jörg</name>
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<name>Tews, Ismute</name>
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<name>Mähler, Lutz</name>
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<name>Stolzenburg, Kai</name>
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<updated>2019-07-11T11:47:18Z</updated>
<published>2006-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Integrierte Investitions- und Kostenprojektplanung mit SAP SEM-BPS am Beispiel der Mainova AG
Raimann, Jörg; Tews, Ismute; Mähler, Lutz; Stolzenburg, Kai
Schelp, Joachim; Winter, Robert; Frank, Ulrich; Rieger, Bodo; Turowski, Klaus
Der Praxisbeitrag beschreibt die Neueinführung einer Anwendung zur Unterstützung einer unternehmensweiten Investitions- und Kostenprojektplanung bei dem Energieversorgungsunternehmen Mainova AG. Zunächst wird die Ausgangssituation skizziert, die zu dem im Beitrag beschriebenen Projekt führte. Daran anschließend werden die Anforderungen an die zu entwickelnde Planungsanwendung aus fachlicher und systemtechnischer Sicht dargestellt. Nach einer Darstellung der Projektorganisation wird eine Übersicht über die wesentlichen Punkte des Fachkonzepts gegeben. Beschrieben werden zunächst der für das Unternehmen maßgebliche Geschäftsprozess der Investitions- und Kostenprojektplanung sowie der grundsätzliche Aufbau des Investitions- und Kostenprojektplans. Als ein weiterer Bestandteil des Fachkonzepts wird das realisierte Verfahren des so genannten „Jahresübertrags“ sowie dessen fachlicher Hintergrund dargestellt. Des Weiteren wird auf die fachlichen Anforderungen eingegangen, die sich im weiteren Projektverlauf – basierend auf dem Einsatz eines Prototypen – ergaben. In der sich anschließenden Darstellung des DV-Konzepts steht die technische Architektur der Planungsanwendung im Mittelpunkt, wobei insbesondere auf die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Systemkomponenten eingegangen wird. Vor dem Hintergrund der bisherigen Erfahrungen aus der Anwendungseinführung sowie des produktiven Betriebs werden abschließend sowohl potenzielle Projektrisiken aufgezeigt als auch Erfolgsfaktoren abgeleitet, die für vergleichbare Projekte herangezogen werden können.
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<dc:date>2006-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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