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<title>P079 - Software Engineering 2006</title>
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<title>Anforderungsbasierte Erkennung von Feature-Interaktionen in der Produktlinienentwicklung</title>
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<name>Metzger, Andreas</name>
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<name>Pohl, Klaus</name>
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<published>2006-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Anforderungsbasierte Erkennung von Feature-Interaktionen in der Produktlinienentwicklung
Metzger, Andreas; Pohl, Klaus
Biel, Bettina; Book, Matthias; Gruhn, Volker
Feature-Interaktionen sind unerwünschte Wechselwirkungen zwischen Produktmerkmalen. Wegen der typischerweise sehr hohen Zahl an Applikationen, die aus den wiederverwendbaren Artefakten einer Produktlinie abgeleitet werden können, ist es nicht möglich, alle potenziellen Applikationen einzeln auf Feature-Interaktionen hin zu analysieren. Der hier vorgestellte RAFINA-Ansatz zur anforderungsbasierten Erkennung von Feature-Interaktionen nutzt die Eigenschaften von Produktlinienvariabilität und von speziellen Feature-Interaktionen, um eine sehr kleine Teilmenge repräsentativer Applikationen auszuwählen, die einen Rückschluss auf die Feature-Interaktionen der gesamten Produktlinie erlauben.
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<dc:date>2006-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Dokumentation spezifischer Anforderungen im Application Requirements Engineering der Produktlinienentwicklung</title>
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<name>Halmans, Günter</name>
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<name>Pohl, Klaus</name>
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<published>2006-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Dokumentation spezifischer Anforderungen im Application Requirements Engineering der Produktlinienentwicklung
Halmans, Günter; Pohl, Klaus
Biel, Bettina; Book, Matthias; Gruhn, Volker
Das Ziel eines Requirements Engineering Prozesses im Application Engineering einer Produktlinienentwicklung ist die Spezifikation eines Produktes unter Wiederverwendung von Anforderungen aus dem Domain Engineering. Die Dokumentation spezifischer Anforderungen, die nicht oder nicht komplett durch Wiederverwendung definiert werden können, führt zu speziellen Anforderungen an den Application Requirements Engineering (ARE) Prozess. Bisher gibt es keine Ansätze, welche diese speziellen Prozessanforderungen an das ARE beschreiben. In diesem Beitrag erläutern wir zunächst Anforderungs- und Variabilitätsdeltas, welche durch spezifische Anforderungen entstehen. Darauf aufbauend werden Prozessanforderungen an das ARE definiert. Zur Umsetzung der Prozessanforderungen wird die Definition eines produktspezifischen Variabilitätsmodells vorgeschlagen, welches nur für das betrachtete Produkt gültig ist. Das produktspezifische Variabilitätsmodell dient als Basis für die weiteren Entwicklungsphasen im Application Engineering und für eine systematische Rückkopplung spezifischer Anforderungen an das Domain Engineering.
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<dc:date>2006-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Software Engineering 2006, Proceedings der Fachtagung des GI-Fachbereichs Softwaretechnik</title>
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<summary type="text">Software Engineering 2006, Proceedings der Fachtagung des GI-Fachbereichs Softwaretechnik
Biel, Bettina; Book, Matthias; Gruhn, Volker
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<title>Was Software-Archive erzählen</title>
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<name>Diehl, Stephan</name>
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<name>Zeller, Andreas</name>
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<name>Zimmermann, Thomas</name>
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<published>2006-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Was Software-Archive erzählen
Diehl, Stephan; Zeller, Andreas; Zimmermann, Thomas
Biel, Bettina; Book, Matthias; Gruhn, Volker
Softwaretechnik basiert wie jede andere Wissenschaft auf historischen Erfahrungen: Was hat in der Vergangenheit funktioniert und was nicht? Aus der Entstehungsgeschichte eines Programms, wie sie in Software-Archiven aufgezeichnet wurde, kann man solche Erfahrungen bilden und nutzbar machen – etwa um verwandte Programmstellen vorzuschlagen (weil ähnliche Änderungen bereits früher auftraten) oder um Fehlerrisiken vorherzusagen (weil ähnliche Änderungen oder Komponenten sich in der Vergangenheit als fehlerträchtig herausgestellt haben). Erste Systeme, die die Software-Historie ausnutzen, bestechen durch hohe Vorhersagekraft und geringe Anforderungen bei einem wohlorganisierten Entwicklungsprozess.
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<dc:date>2006-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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