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<title>P038 - MobIS 2003 - Modellierung betrieblicher Informationssysteme</title>
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<updated>2026-07-23T13:40:20Z</updated>
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<title>Ontologische Evaluierung des Semantischen Objektmodells</title>
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<name>Fettke, Peter</name>
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<name>Loos, Peter</name>
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<updated>2019-10-30T13:24:53Z</updated>
<published>2003-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Ontologische Evaluierung des Semantischen Objektmodells
Fettke, Peter; Loos, Peter
Sinz, Elmar J.; Plaha, Markus; Neckel, Peter
Das Semantische Objektmodell (SOM) ist ein von Ferstl und Sinz vor über 10 Jahren vorgestellter umfassender Ansatz, der explizit auf die Modellierung betrieblicher Informationssysteme ausgerichtet ist und in vielfältigen Arbeiten weiterentwickelt wurde. In diesem Beitrag wird das SOM mit Hilfe der von Wand und Weber eingeführten Methode der ontologischen Evaluierung von Modellierungssprachen untersucht. Dieses Verfahren wurde bereits zur Evaluierung zahlreicher anderer Modellierungssprachen angewendet. Die Untersuchung zeigt zwar einerseits eine hohe ontologische Abdeckung des SOM, aber andererseits auch verschiedene ontologische Defizite.
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<dc:date>2003-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Ontologische Evaluierung von Referenzmodellen auf Basis des Bunge-Wand-Weber-Modells – Methode und Anwendungen</title>
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<name>Fettke, Peter</name>
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<name>Loos, Peter</name>
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<published>2003-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Ontologische Evaluierung von Referenzmodellen auf Basis des Bunge-Wand-Weber-Modells – Methode und Anwendungen
Fettke, Peter; Loos, Peter
Sinz, Elmar J.; Plaha, Markus; Neckel, Peter
Das Bunge-Wand-Weber-Modell wurde in der Literatur bereits angewendet, um Modellierungssprachen wie das Entity-Relationship-Model oder die Unified Modeling Language zu evaluieren. In diesem Beitrag wird aufbauend auf dem Bunge-Wand-Weber-Modell eine Methode zur Evaluierung von Referenzmodellen eingeführt. Zentrales Konzept dieser Methode ist die ontologische Normalisierung eines Referenzmodells. Die vorgeschlagene Methode erlaubt die Explikation und Prüfung verschiedener inhaltlicher und formaler Modelleigenschaften. Weitere Anwendungsgebiete von ontologisch normalisierten Referenzmodellen sind die Reprä- sentation von Referenzmodellen in einer Modellbibliothek und die Auswahl von Referenzmodellen als Ausgangspunkt für die Konstruktion eines unternehmensspezifischen Informationsmodells.
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<dc:date>2003-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Methodenbewertung mittels Quality Function Deployment</title>
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<name>Greiffenberg, Steffen</name>
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<updated>2019-10-30T13:24:53Z</updated>
<published>2003-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Methodenbewertung mittels Quality Function Deployment
Greiffenberg, Steffen
Sinz, Elmar J.; Plaha, Markus; Neckel, Peter
Die verwendete Methode ist für die Ergebnisqualität einer Modellierung entscheidend. Dieser Beitrag wird ein Instrumentarium für eine allgemeine objektivierte Beurteilung von Methoden der Informatik und Wirtschaftsinformatik (WI) liefern. Die Ergebnisse können beispielsweise als Instrument zur Entwicklung von Methoden eingesetzt werden, wie es im Method Engineering notwendig ist. Die Bedürfnisse der Methodenanwender stehen dabei im Mittelpunkt des Beitrages. Besonderer Wert wurde auf die praktische Anwendbarkeit der Qualitätsbestimmung gelegt.
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<dc:date>2003-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Entwicklung von Kopplungsarchitekturen – Evaluierung einer Methodik anhand eines Beispiels aus der Automobilzulieferindustrie</title>
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<name>Eckert, Sven</name>
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<name>Schissler, Martin</name>
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<name>Mantel, Sprache</name>
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<name>Schäffner, Claus</name>
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<updated>2019-10-30T13:24:52Z</updated>
<published>2003-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Entwicklung von Kopplungsarchitekturen – Evaluierung einer Methodik anhand eines Beispiels aus der Automobilzulieferindustrie
Eckert, Sven; Schissler, Martin; Mantel, Sprache; Schäffner, Claus
Sinz, Elmar J.; Plaha, Markus; Neckel, Peter
Eine wichtige Voraussetzung für die Gestaltung und effektive Durchführung von unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessen ist eine leistungsfähige und flexible Kopplung der diese Prozesse unterstützenden Anwendungssysteme durch Kopplungssysteme. Trotz einer großen Anzahl an Integrationsprodukten auf dem Markt gibt es nur wenige umfassende Ansätze, die Aspekte der Modellierung und des Vorgehens bei der Entwicklung von Kopplungssystemen berücksichtigen. Die vorliegende Arbeit stellt eine Methodik zur Entwicklung und Realisierung eines Kopplungssystems vor und zeigt deren Anwendung anhand eines Fallbeispiels aus dem Umfeld des Automobilzulieferermarktplatzes SupplyOn.
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<dc:date>2003-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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