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<title>P033 - Informationswirtschaft: Ein Sektor mit Zukunft</title>
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<updated>2026-07-22T22:10:50Z</updated>
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<title>Informationsverarbeitung in der Hochschullehre</title>
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<name>Grob, Heinz Lothar</name>
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<updated>2019-11-14T11:01:28Z</updated>
<published>2003-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Informationsverarbeitung in der Hochschullehre
Grob, Heinz Lothar
Geyer-Schulz, Andreas; Taudes, Alfred
cHL stellt ein an der Universität Münster entwickeltes E-Learning- Konzept dar, mit dem das Ziel verfolgt wird, die Qualität der Lehre und des Lernens zu verbessern. cHL ist ein wirtschaftsinformatischer Ansatz, der in erster Linie die Rolle der Studierenden, der Lehrenden und der Autoren von Lern-/Lehreinheiten unterstützen soll. Komponenten der cHL-Architektur sind neben einer multimedialen Datenbank insbesondere ein Autoren-/Lehrer-/Lerner (ALL)-System sowie ein Administrationssystem. Softwaremäßig wurden diese drei Komponenten durch OpenSource- Produkte realisiert. Hierzu gehören primär die am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Münster entwickelten Produkte OpenUSS und Freestyle Learning (FSL). Im Mittelpunkt des Beitrages steht eine Kurzbeschreibung des Systems OpenUSS, das für die Informationsverarbeitung in der Hochschullehre erstellt worden ist.
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<dc:date>2003-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Investitionsentscheidungen im Multi-Channel-Customer-Relationship Management</title>
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<name>Buhl, Hans Ulrich</name>
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<name>Kreyer, Nina</name>
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<name>Schroeder, Nina</name>
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<updated>2019-11-14T11:01:28Z</updated>
<published>2003-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Investitionsentscheidungen im Multi-Channel-Customer-Relationship Management
Buhl, Hans Ulrich; Kreyer, Nina; Schroeder, Nina
Geyer-Schulz, Andreas; Taudes, Alfred
Gerade bei der Einführung und Etablierung neuer Informations- und Kommunikationskanäle – wie bspw. durch das eBusiness – stehen Unternehmen vor der Herausforderung, die sich durch die neuen Interaktionsmöglichkeiten mit ihren Kunden bietenden Potenziale und Risiken richtig einzuschätzen, um darauf aufbauend adäquate Investitionsentscheidungen für den Aufund Ausbau der unterschiedlichen Kanäle zu treffen. Der vorliegende Beitrag greift diese Problematik auf und stellt Entscheidungsregeln zur Ermittlung der optimalen Investitionshöhen in den einzelnen Kanälen vor. Dabei wird zunächst – auf Basis unbegrenzt zur Verfügung stehender Budgets – ein Instrument zur Optimierung der Höhe der Kanalinvestitionen im Falle unabhängiger Kanäle eingeführt, das in einem zweiten Schritt dahingehend erweitert wird, dass auch die optimale Investitionsallokation im Falle begrenzter Budgets auf die unterschiedlichen Kanäle ermöglicht wird. Der zweite Teil der Arbeit widmet sich der Optimierung der Zielfunktion unter Berücksichtigung wechselseitiger – komplementärer wie substituierender – Abhängigkeiten zwischen mehreren Kanälen. Hierbei berücksichtigen Fallunterscheidungen unterschiedliche Abhängigkeitssituationen der Kanäle untereinander und ermöglichen die Ableitung der je nach Situation adäquaten Handlungsempfehlungen. Im dritten Teil des Beitrags werden die bisherigen Überlegungen um eine mehrperiodige Betrachtung erweitert, bevor im abschließenden Teil grundsätzliche Probleme, die sich aus einer budgetgetriebenen Steuerung ergeben, aufgegriffen und diskutiert werden. Dabei liefert diese Arbeit zugleich einen Überblick über traditionelle Entscheidungshistorien im eBusiness. Zu Beginn der eBusiness-Entwicklung wurden vielfach zunächst Investitionen in nahezu beliebiger Höhe getätigt, ohne deren Ergebnisbeitrag zuverlässig zu berechnen. Gleichzeitig blieben im eBusiness-Hype meist Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Kanälen unberücksichtigt, was - wie der Teil 3 zeigt - äußerst negative Folgen für das Gesamtunternehmen haben kann. Im Zuge der Frustration über ausbleibende eBusiness-Erfolge und der damit einhergehenden Unsicherheit bzgl. der Verwendung knapper Budgets wurde dann jedoch vielfach zu wenig in die Etablierung der neuen Kanäle investiert, um optimale Ergebnisse zu erreichen. Wie dieser Beitrag zeigt, ist es, um erfolgreich im eBusiness zu agieren, unerlässlich, Abhängigkeiten zwischen unterschiedlichen Kanälen zu  berücksichtigen und die sich durch die neuen Kanäle ergebenden mehrperiodigen Wirkungen in die Optimierung einzubeziehen. Durch die Überlegungen im letzten Teil des Beitrags können zusätzlich Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, wie Unternehmen die durch ein budgetorientiertes Controlling entstehenden Probleme vermeiden und damit auch langfristig Wettbewerbsvorteile erreichen können. Grundlage all dieser Überlegungen ist ein effektives Informationsmanagement, welches die Erreichung der angestrebten Ziele erst ermöglicht.
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<dc:date>2003-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Die sichere Stimmabgabe über das Internet: Kryptographie und Infrastruktur</title>
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<name>Prosser, Alexander</name>
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<name>Kofler, Robert</name>
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<name>Krimmer, Robert</name>
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<name>Unger, Martin Karl</name>
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<name>Müller-Török, Robert</name>
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<updated>2019-11-14T11:01:27Z</updated>
<published>2003-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Die sichere Stimmabgabe über das Internet: Kryptographie und Infrastruktur
Prosser, Alexander; Kofler, Robert; Krimmer, Robert; Unger, Martin Karl; Müller-Török, Robert
Geyer-Schulz, Andreas; Taudes, Alfred
Zahlreiche Prototypen und Feldversuche zeigen das bestehende Interesse an e-Voting. In jedem Fall sind aber die Wahlrechtsgrundsätze einzuhalten und insbesondere die Anonymität in der Stimmabgabe zu berücksichtigen. Der Beitrag analysiert zunächst das bestehende Angebot an kryptographischen Protokollen, doch ist diese kryptographische Anwendungsschicht nur ein Teil des Gesamtsystems. Ebenso sind die benötigte Infrastruktur und deren Absicherung zu beachten. Im Hinblick auf diese Kriterien berichtet der Beitrag über die im Mai 2003 durchgeführte e-Voting Testwahl an der Wirtschaftsuniversität Wien, insbesondere die dabei gemachten Erfahrungen in Bezug auf die Infrastruktur.
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<dc:date>2003-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Löschungen in zufälligen binären Suchbäumen – Eine Geschichte der Irrungen</title>
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<name>Panny, Wolfgang</name>
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<updated>2019-11-14T11:01:27Z</updated>
<published>2003-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Löschungen in zufälligen binären Suchbäumen – Eine Geschichte der Irrungen
Panny, Wolfgang
Geyer-Schulz, Andreas; Taudes, Alfred
Die üblichen Annahmen für die average-case Analyse von binären Such- bäumen (BSB) sind zufällige Einfügungen (random insertions) und zufällige Löschungen (random deletions). In einem durch zufällige Einfügungen aufgebauten BSB haben die Zugriffsoperationen eine erwartete Zeitkomplexität von O(log n) und schon die ersten Publikationen über BSB enthalten wesentliche analytische Ergebnisse für solche 'random' BSB. Wenn es allerdings um zufällige Löschungen und um ihre Interaktion mit zufälligen Einfügungen geht, scheint die Analyse um einiges komplizierter zu werden. Das kann man jedenfalls den einschlägigen Publikationen seit 1962 entnehmen, die es berechtigt erscheinen lassen, in diesem Zusammenhang von einer 'Geschichte der Irrungen' zu sprechen. Dieser Beitrag geht etwas näher auf diese Geschichte ein.
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<dc:date>2003-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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