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<title>P021 - Promise 2002 – Prozessorientierte Methoden und Werkzeuge für die Entwicklung von Informationssystemen</title>
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<updated>2026-07-21T13:36:02Z</updated>
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<title>Vertragsbasiertes Prozessmanagement als Leitbild für die organisationsübergreifende Workflowunterstützung</title>
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<name>Klischewski, Ralf</name>
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<name>Wetzel, Ingrid</name>
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<published>2002-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Vertragsbasiertes Prozessmanagement als Leitbild für die organisationsübergreifende Workflowunterstützung
Klischewski, Ralf; Wetzel, Ingrid
Desel, Jörg; Weske, Mathias
Der zentrale Gedanke des vertragsbasierten Prozessmanagement besteht darin, das Management von Workflowressourcen zu dezentralisieren und die Bearbeitung der jeweiligen Workflowinstanz durch eine kontinuierliche Bemühung, mit sozialen und/oder technischen Akteuren bzw. Agenten „eine Vereinbarung einzugehen“, erfolgreich fortzusetzen. Um Kundenorientierung, Flexibilität und Interoperabilität in organisationsübergreifenden Workflownetzen zu ermöglichen, muss es möglich sein, jede Art von (neuer) Workflowressource als einen Service zu binden und dessen Leistung zu integrieren, während der Gesamtprozess sich entfaltet. Daher schlagen wir vor, (1) die Steuerung bzw. Ausführung eines Workflowprozesses als eine Folge von Zyklen der Evaluation und Anforderung, des Auswählens und vertraglichen Verpflichtens von Services sowie der Ausführung und Überwachung dieser Services und ihrer Leistungsintegration zu konzipieren sowie (2) die IT-Unterstützung für ein vertragsbasiertes Prozessmanagement auf eine modularisierte Architektur zu gründen, wobei die dezentralisierte Workflowsteuerung getrennt wird von der Bereitstellung der erforderlichen Workflowressourcen als Services.
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<dc:date>2002-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Integrierte Dokumenten- und Ablaufmodellierung von E-Business-Prozessen</title>
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<name>Lenz, Kirsten</name>
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<name>Oberweis, Andreas</name>
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<updated>2019-11-14T12:47:29Z</updated>
<published>2002-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Integrierte Dokumenten- und Ablaufmodellierung von E-Business-Prozessen
Lenz, Kirsten; Oberweis, Andreas
Desel, Jörg; Weske, Mathias
Aufgrund der starken Zunahme internetbasierter E-Business-Aktivitäten werden Sprachen für die Modellierung von E-Business-Prozessen immer wichtiger. Ziel der Modellierung ist die formale Darstellung der organisationsübergreifenden Prozesse und aller prozeßrelevanten Objekte. Zur integrierten Modellierung von E-Business-Prozessen und den prozeßrelevanten Dokumenten wird daher eine neue Variante höherer Petri-Netze, die sogenannten XML-Netze, vorgeschlagen. XML-Netze sind eine formale, graphische Beschreibungssprache, die einerseits die Modellierung des XML-Dokumentenflusses und andererseits die Modellierung des Kontrollflusses des zugrundeliegenden Geschäftsprozesses ermöglicht. XML-Netze basieren auf dem XML-Schema-Modell, einer neuen graphischen Beschreibungssprache für XML-Schemata, und der an das XML-Schema-Modell angelehnten graphischen Dokumentenmanipulationssprache XManiLa. Operationen auf XML-Dokumenten werden durch sogenannte Filterschemata beschrieben. XML-Netze können zunächst für den Entwurf der E-Business-Prozesse verwendet werden. Es können sowohl bestehende E-Business-Prozesse als auch Prozeßvarianten abgebildet und hinsichtlich struktureller Abweichungen untersucht werden. Aufgrund ihrer formalen Definition erlauben XML-Netze eine simulative Validierung der abgebildeten E-Business-Prozesse und können durch eine entsprechende Workflow-Engine direkt ausgeführt werden.
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<dc:date>2002-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Syntax und Semantik Ereignisgesteuerter Prozessketten (EPK)</title>
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<name>Nüttgens, Markus</name>
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<name>Rump, Frank J.</name>
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<updated>2019-11-14T12:47:29Z</updated>
<published>2002-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Syntax und Semantik Ereignisgesteuerter Prozessketten (EPK)
Nüttgens, Markus; Rump, Frank J.
Desel, Jörg; Weske, Mathias
Die Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) wurde zur Dokumentation von Geschäftsprozessen entwickelt und hat in der Praxis eine weite Verbreitung gefunden. Aufgrund der hohen Akzeptanz und der wachsenden Bedeutung prozessorientierter Organisationsstrukturen dient sie zunehmend als Grundlage für ein integriertes Geschäftsprozessmanagement. Ein durchgängiges Managementkonzept zur werkzeuggestützten Planung, Steuerung, Ausführung und Kontrolle von Geschäftsprozessen erfordert eine korrekte Formalisierung und Implementierung der EPK-Syntax und -Semantik. Die in der Theorie und Praxis dokumentierten Beiträge zur EPK-Formalisierung leisten dies nur mit wesentlichen Einschränkungen. In diesem Beitrag erfolgt eine Formalisierung des Kontrollflusskonzeptes auf der Grundlage der ursprünglichen EPK-Syntax und -Semantik. Der vorliegende Ansatz kann um ein Ressourcen-, Mengenund Zeitkonzept erweitert werden und bietet Anwendern und Werkzeugherstellern einen stabilen Bezugsrahmen zur korrekten Modellierung und Anwendung von EPK-Geschäftsprozessmodellen.
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<dc:date>2002-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Fallbehandlung: Ein Neuer Ansatz zur Unterstützung Prozessorientierter Informationssysteme</title>
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<name>Schuschel, Hilmar</name>
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<name>Weske, Mathias</name>
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<updated>2019-11-14T12:47:29Z</updated>
<published>2002-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Fallbehandlung: Ein Neuer Ansatz zur Unterstützung Prozessorientierter Informationssysteme
Schuschel, Hilmar; Weske, Mathias
Desel, Jörg; Weske, Mathias
Die Unterstützung von Anwendungsprozessen durch Informationssysteme ist für Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft von großem Interesse. Workflow-Management-Systeme haben sich dabei in vielen Anwendungsgebieten als adäquat und hilfreich erwiesen. Es gibt jedoch auch eine Vielzahl von Anwendungsszenarien, die in ihren Anforderungen bezüglich der Flexibilität der Prozessausführung, der Parallelität der Verarbeitung und dem Umgang mit Daten keine ausreichende Unterstützung durch Workflow-Management-Systeme finden. In diesem Beitrag wird das neuartige Konzept der Fallbehandlung (Case Handling) anhand der Anforderungen prozessorientierter Anwendungen motiviert, und seine zentralen Aspekte werden diskutiert. Fallbehandlung stellt keine Erweiterung der Konzepte des Workflow-Managements im Hinblick auf einzelne Aspekte – etwa Flexibilität – dar, sondern unterscheidet sich von diesem in den Grundlagen der Steuerung des Prozessablaufs und des Zugriffs auf Daten. Dadurch kann für eine Vielzahl von Anwendungen ein höheres Maß an Flexibilität und Parallelität bei der Ausführung erreicht werden.
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<dc:date>2002-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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