<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<title>P006 - Unternehmen Hochschule, Symposium UH2001</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30836" rel="alternate"/>
<subtitle/>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30836</id>
<updated>2026-07-21T13:36:40Z</updated>
<dc:date>2026-07-21T13:36:40Z</dc:date>
<entry>
<title>HISCOB-GX – Instrument für das Hochschulcontrolling</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30845" rel="alternate"/>
<author>
<name>Floß, Bettina</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30845</id>
<updated>2020-01-07T12:30:30Z</updated>
<published>2001-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">HISCOB-GX – Instrument für das Hochschulcontrolling
Floß, Bettina
Appelrath, Hans-Jürgen; Beyer, Rolf; Marquardt, Uwe; Mayr, Heinrich C.; Steinberger, Claudia
Mit HISCOB stellen wir die Softwarebasis für einen Datenfundus zur Kostenorientierung, zur Abbildung der Leistungen in den Bereichen Lehre/Studium, Forschung und Service sowie zur Information über eingesetzte Ressourcen zur Verfügung. Grundlegende Veränderungen der verwaltungs- und softwaretechnischen Gegebenheiten sind zur Kostenrechnung mit HISCOB-GX nicht erforderlich, da die an der Hochschule bereits im Einsatz befindlichen Softwaremodule genutzt werden. Ein Hinwenden zur Finanzbuchhaltung wird nicht vorausgesetzt, denn HISCOB-GX wurde so entwickelt, daß es mit den kameralistichen Mittelbewirtschaftungsmodulen kommunizieren kann. Ein Hauptanliegen der HISCOB-GX-Entwicklung bestand darin, ein Controlling-Modul bereitzustellen, dass insbesondere die in erwerbswirtschaftlichen Unternehmen nicht auftretenden Hochschul-Spezifika abbildet und in seinen Verarbeitungen berücksichtigt. Diese hochschultypische Prägung hat HISCOB-GX hauptsächlich dadurch erhalten, daß unsere Hochschulpartner den Softwareentstehungsprozeß mit regem Wissens- und Erfahrungsaustausch begleitet haben.
</summary>
<dc:date>2001-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>LUIS – Ein natürlichsprachliches, universitäres Informationssystem</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30847" rel="alternate"/>
<author>
<name>Arnold, Toni</name>
</author>
<author>
<name>Clematide, Simon</name>
</author>
<author>
<name>Nespeca, Roberto</name>
</author>
<author>
<name>Roth, Jeannette</name>
</author>
<author>
<name>Volk, Martin</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30847</id>
<updated>2020-01-07T12:30:30Z</updated>
<published>2001-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">LUIS – Ein natürlichsprachliches, universitäres Informationssystem
Arnold, Toni; Clematide, Simon; Nespeca, Roberto; Roth, Jeannette; Volk, Martin
Appelrath, Hans-Jürgen; Beyer, Rolf; Marquardt, Uwe; Mayr, Heinrich C.; Steinberger, Claudia
</summary>
<dc:date>2001-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Wissenschaftliche Recommendersysteme in Virtuellen Universitäten</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30846" rel="alternate"/>
<author>
<name>Geyer-Schulz, Andreas</name>
</author>
<author>
<name>Hahsler&#56319;&#56321;, Michael</name>
</author>
<author>
<name>Jahn, Maximillian</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30846</id>
<updated>2020-01-07T12:30:30Z</updated>
<published>2001-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Wissenschaftliche Recommendersysteme in Virtuellen Universitäten
Geyer-Schulz, Andreas; Hahsler&#56319;&#56321;, Michael; Jahn, Maximillian
Appelrath, Hans-Jürgen; Beyer, Rolf; Marquardt, Uwe; Mayr, Heinrich C.; Steinberger, Claudia
In diesem Beitrag wird die Rolle von Recommendersystemen und ihr Potential in der Lehr-, Lern- und Forschungsumgebung einer Virtuellen Universität untersucht. Die Hauptidee dieses Beitrags besteht darin, die Informationsaggregationsfähigkeiten von Recommendersystemen in einer Virtuellen Universität auszunutzen, um Tutoren- und Beratungsdienste in einer Virtuellen Universität automatisch zu verbessern, um damit Betreuung und Beratung von Studierenden zu personalisieren und für eine größere Anzahl von Teilnehmern bei gleichzeitiger Entlastung der Lehrenden verfügbar zu machen. Im zweiten Teil dieses Beitrags werden die Recommenderdienste von myVU, der Sammlung der personalisierten Dienste der Virtuellen Universität (VU) der Wirtschaftsuniversität Wien und ihre nicht-personalisierten Varianten beschrieben, die im Wesentlichen auf beobachtetem Benutzerverhalten und, in der personalisierten Variante, zusätzlich auf Selbstselektion durch Selbsteinschätzung der Erfahrung in einem Fachgebiet beruhen. Anschließend wird gezeigt, daß diese Varianten eine erfolgversprechende Lösung der Mechanism Design Probleme, die alle Recommendersysteme inhärent haben, darstellen. Abschließend wird noch der innovative Einsatz solcher Systeme diskutiert und an einigen Szenarien beschrieben.
</summary>
<dc:date>2001-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Qualitätsmanagement am Dekanat der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der Universität Stuttgart – Erfahrungsbericht über den Aufbau eines Qualitätsmanagement-Systems</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30843" rel="alternate"/>
<author>
<name>Töpfer, Anne</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30843</id>
<updated>2020-01-07T12:30:29Z</updated>
<published>2001-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Qualitätsmanagement am Dekanat der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der Universität Stuttgart – Erfahrungsbericht über den Aufbau eines Qualitätsmanagement-Systems
Töpfer, Anne
Appelrath, Hans-Jürgen; Beyer, Rolf; Marquardt, Uwe; Mayr, Heinrich C.; Steinberger, Claudia
Am Dekanat der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der Universität Stuttgart wurde im Rahmen eines durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst geförderten Projektes ein Qualitätsmanagement-System aufgebaut und extern zertifiziert. Wichtig beim Aufbau dieses Systems waren Begriffsübertragungen aus der zugrunde liegenden Norm DIN EN ISO 9001 auf den Hochschulbereich und die Projektsteuerung nach einem Vorgehensmodell. Neben der Beschreibung des Aufbaus werden erste Erfahrungen mit der Funktionsweise des QM-Systems und Überlegungen zur Übertragbarkeit dieses Systems auf andere Hochschulbereiche vorgestellt.
</summary>
<dc:date>2001-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
</feed>
