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<title>P301 - Sicherheit 2020 - Sicherheit, Schutz und Zuverlässigkeit</title>
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<title>Vorwort</title>
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<name>Reinhardt, Delphine</name>
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<updated>2020-04-22T12:04:29Z</updated>
<published>2020-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Vorwort
Reinhardt, Delphine; Langweg, Hanno; Witt, Bernhard C.; Fischer, Mathias
Reinhardt, Delphine; Langweg, Hanno; Witt, Bernhard C.; Fischer, Mathias
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<title>Urheberrecht ./. Sicherheitsanalyse</title>
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<name>Müller, Nico</name>
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<name>Freiling, Felix</name>
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<updated>2020-02-04T13:41:59Z</updated>
<published>2020-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Urheberrecht ./. Sicherheitsanalyse
Müller, Nico; Müller, Tilo; Freiling, Felix
Reinhardt, Delphine; Langweg, Hanno; Witt, Bernhard C.; Fischer, Mathias
2007 hat die Bundesregierung im Rahmen des 41. Strafrechtsänderungsgesetzes zur Bekämpfung von Computerkriminalität den umstrittenen Tatbestand des Ausspähens und Abfangens von Daten, inklusive deren Vorbereitung, unter Strafe gestellt. Durch das schon damals äußerst umstrittene Gesetz drohte die Tätigkeit von Sicherheitsforschern kriminalisiert zu werden, weswegen eine Klarstellung der Gesetzeslage durch eine Verfassungsbeschwerde erzwungen wurde. Jedoch wird neben der strafrechtlichen Relevanz von Sicherheitsanalysen oftmals die zivilrechtliche Seite des Urheberrechts übersehen, die eine beinahe ebenso große Bedrohung für Forscher darstellt, die sich kritisch mit der Sicherheit von Software auseinandersetzen. Im Folgenden soll daher die rechtliche Lage zu Sicherheitsanalysen kommerzieller Software für Forschungszwecke erörtert und die existierenden Grauzonen rechtlicher Unsicherheit ausgeleuchtet werden.
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<dc:date>2020-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Informationssicherheit für KRITIS-Betreiber: Kritische Dienstleistungen systematisch schützen</title>
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<name>Greven, Frauke</name>
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<published>2020-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Informationssicherheit für KRITIS-Betreiber: Kritische Dienstleistungen systematisch schützen
Greven, Frauke
Reinhardt, Delphine; Langweg, Hanno; Witt, Bernhard C.; Fischer, Mathias
Der Aufbau und Betrieb eines erfolgreichen Informations-Sicherheits-Management-Systems beginnt mit der passgenauen Festlegung des zu schützenden Geltungsbereichs und der Definition konkreter Schutzziele. Sie sind der Ausgangspunkt für eine ganzheitliche Risikobeurteilung und die Auswahl sowie Umsetzung geeigneter Schutzmaßnahmen. Seit 2017 sind Betreiber Kritischer Infrastrukturen verpflichtet, gegenüber dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Umsetzung angemessener technischer und organisatorischer Maßnahmen zum Schutz ihrer kritischen Dienstleistungen (kDl) nachzuweisen. Eine wichtige Arbeitshilfe stellen dabei die von KRITIS-Betreibern bzw. Branchenverbänden entwickelten und vom BSI als geeignet festgestellten Branchenspezifischen Sicherheitsstandards (B3S) dar. Das BSI unterstützt Interessierte mit einem Workshop-Konzept dabei, den Geltungsbereich auf die branchenspezifischen kDl zu fokussieren und entsprechende KRITIS- und IT-Schutzziele abzuleiten. Die Ergebnisse erleichtern KRITIS-Betreibern, ihren individuellen Geltungsbereich für die alle zwei Jahre erforderlichen Nachweise gemäß §8a (3) BSIG festzulegen. Damit kann erreicht werden, dass notwendige Prüfungen wie Sicherheitsaudits und Zertifizierungen zielgerichtet mit möglichst wenig personellem und finanziellem Aufwand durchgeführt werden können.
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<dc:date>2020-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Schwachstellen und Angriffsketten in der Wertschöpfungskette der Fleischproduktion</title>
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<name>Hofmeier, Manfred</name>
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<name>Lechner, Ulrike</name>
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<updated>2020-02-04T13:41:58Z</updated>
<published>2020-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Schwachstellen und Angriffsketten in der Wertschöpfungskette der Fleischproduktion
Hofmeier, Manfred; Lechner, Ulrike
Reinhardt, Delphine; Langweg, Hanno; Witt, Bernhard C.; Fischer, Mathias
Im Rahmen des Deutsch-Österreichischen Forschungsprojekts NutriSafe (Sicherheit in der Lebensmittelproduktion und -logistik durch die Distributed-Ledger-Technologie) wurde eine Analyse zur Identifikation von relevanten Schwachstellen und Angriffsketten in Wertschöpfungsketten von Lebensmitteln durchgeführt. Die vorliegende Arbeit beschreibt die Analyse der IT-Infrastrukturen von fiktiven, aber der Realität nachempfundenen Akteuren der Wertschöpfungskette, basierend auf einem der Szenarien des NutriSafe-Projekts. Ergebnisse sind Beziehungen von Gefährdungen zu IT-Infrastrukturen und Modelle von Angriffsketten in Form von Attack Trees.
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<dc:date>2020-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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