<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<title>Dissertationen (Open Access)</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35540" rel="alternate"/>
<subtitle/>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35540</id>
<updated>2026-07-22T20:33:05Z</updated>
<dc:date>2026-07-22T20:33:05Z</dc:date>
<entry>
<title>Gestaltung von Quests in vernetzten Informationsstrahlern im urbanen Raum zur Steigerung der Teilhabe älterer Menschen</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/40228" rel="alternate"/>
<author>
<name>Fietkau, Julian</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/40228</id>
<updated>2023-03-15T14:23:41Z</updated>
<published>2023-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Gestaltung von Quests in vernetzten Informationsstrahlern im urbanen Raum zur Steigerung der Teilhabe älterer Menschen
Fietkau, Julian
Vernetzte interaktive Geräte (z. B. Wandbildschirme, digitale Hinweisgeber) gewinnen im öffentlichen Raum an Präsenz. Sie bieten große Potenziale für personalisierte Nutzungserfahrungen. In dieser Arbeit geht es um Erkenntnisse dazu, wie die Interaktion mit solchen Geräten gestaltet sein sollte, um unter besonderer Berücksichtigung der Nutzbarkeit durch ältere Menschen ein spielerisches Erkunden des urbanen Raums zu ermöglichen und zu fördern. Dazu werden bestehende Ideen zu Joy of Use und Gamification aufgegriffen und insbesondere das Spielelement der "Quest" auf seine Eignung zur Strukturierung und Motivation von Erlebnisangeboten außerhalb der eigenen vier Wände überprüft. Ein System zur Aktivitätsunterstützung älterer Menschen im städtischen Raum wird entworfen und prototypisch umgesetzt. Anhand von Nutzertests und Befragungen der Zielgruppe wird es qualitativ evaluiert. Die Ergebnisse zeigen, dass ein solches System bei der Zielgruppe Anklang finden kann. Die Evaluationsdaten werden durch agentenbasierte Simulationen von flächendeckenden Deployments weiter angereichert, um Aussagen zu den Voraussetzungen für flächendeckende Einsätze treffen zu können. Aus den so gewonnenen Erkenntnissen werden insgesamt neun Gestaltungsempfehlungen für vergleichbare Systeme entwickelt und präsentiert.
</summary>
<dc:date>2023-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Interaktive und dynamische Visualisierung für die chirurgische Ausbildung und Interventionsplanung</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35790" rel="alternate"/>
<author>
<name>Bade, Ragnar</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35790</id>
<updated>2021-03-15T21:40:49Z</updated>
<published>2008-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Interaktive und dynamische Visualisierung für die chirurgische Ausbildung und Interventionsplanung
Bade, Ragnar
Computerunterstützte Interventionsplanung für chirurgische Eingriffe kann die Qualität, Quantität und auch Machbarkeit komplizierter Eingriffe verbessern. Computerunterstützung erfolgt dabei bei der Bildaufnahme mit modernen CT- und MRT-Geräten, der Analyse und Extraktion von Informationen aus den aufgenommenen Bilddaten, der angemessenen Visua- lisierung und Präsentation dieser Daten sowie bei der Therapieentscheidungsfindung, zum Beispiel durch Abschätzung und Simulation von zu erwartenden Therapieergebnissen. Herausforderungen für die Computerunterstützung stellen unter anderem die Reduktion von Artefakten aus Bildaufnahme und Bildanalyse sowie die standardisierte dynamische Visua- lisierung patientenspezifischer Bilddaten dar.
Im Rahmen dieser Arbeit werden Techniken zur Extraktion von qualitativ hochwertigen Oberflächenmodellen für die Visualisierung der durch Bildanalyse gewonnenen dreidimensionalen Patientenanatomie untersucht sowie Techniken zur standardisierten dynamischen Präsentation und effizienten interaktiven Exploration der dreidimensionalen Daten analysiert.
Darauf aufbauend werden zwei effiziente Verfahren für die aufgabenangepasste Extraktion von Oberflächenmodellen aus Bildanalyseergebnissen entwickelt. Weiterhin werden Interaktionstechniken zur effizienten Exploration der dreidimensionalen Patientenanatomie evaluiert und es wird ein skriptbasiertes Verfahren zur Unterstützung der interaktiven Exploration und zur Erzeugung standardisierter dynamischer Visualisierungen vorgestellt.
Abschließend werden alle erarbeiteten Methoden, Techniken und Erkenntnisse in der Konzeption und Entwicklung eines Lernsystems für die chirurgische Interventionsplanung in der Leberchirurgie zusammengeführt.
</summary>
<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>3D User Interfaces for Interventional Support and Medical Education</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35788" rel="alternate"/>
<author>
<name>Saalfeld, Patrick</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35788</id>
<updated>2021-03-15T21:40:48Z</updated>
<published>2018-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">3D User Interfaces for Interventional Support and Medical Education
Saalfeld, Patrick
Spatial user interfaces hold the opportunity to improve the interaction with medical structures in several domains. This thesis presents spatial input and output devices as well as interaction techniques that support physicians during interventions, students and teachers in medical education, and patients and physicians during patient education.
Physicians are supported with freehand gestures that are used as a touchless interaction technique to control interventional imaging software. This enables them to investigate patient’s radiographic scans during interventions in a sterile manner. Patient education, medical teaching and therapy planning are supported with the natural interaction technique of sketching. Here, approaches are presented to sketch vascular structures, pathologies, treatment options and blood flow in real-time, either as 2D or 3D structures. For this purpose, an interactive whiteboard and a spatial input and output device is used (namely the zSpace).
Furthermore, this thesis presents general guidelines for the evaluation of interactive medical visualizations. This comprises quantitative and qualitative methods, directives for the collection of data, the definition of tasks and experimental designs as well as the selection of appropriate statistical tests.
The conducted evaluations within this thesis follow these guidelines, which allows to assess them with quantitative and qualitative aspects. The presented prototypes show the potential for touchless interaction with medical image data, the chance to support patients in understanding the impact of different treatment strategies, and the opportunity in helping students to learn particularities and spatial relationships of vascular configurations.
</summary>
<dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Szenariobasierte Konzeption, Entwicklung und Evaluierung chirurgischer Trainingssysteme</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35789" rel="alternate"/>
<author>
<name>Mönch, Jeanette</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35789</id>
<updated>2021-03-15T21:40:48Z</updated>
<published>2011-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Szenariobasierte Konzeption, Entwicklung und Evaluierung chirurgischer Trainingssysteme
Mönch, Jeanette
Die klassische medizinische Aus- und Weiterbildung wird zunehmend durch den Einsatz computergestützter Ausbildungs- und Trainingssysteme ergänzt. Im chirurgischen Bereich dienen sie beispielsweise zur Vermittlung anatomischer Grundlagen sowie zum Training von Therapieentscheidungen und deren Durchführung.
Eigene Erfahrungen bei der Entwicklung chirurgischer Trainingssysteme wurden während der Konzeption und Umsetzung des LIVERSURGERYTRAINERS und des SPINESURGERY-TRAINERS gesammelt. Die Konzeption und Entwicklung beider Systeme wird in dieser Arbeit beschrieben. Dabei wird vor allem auf die didaktische Konzeption und die szenariobasierte Vorgehensweise eingegangen.
Ziel dieser Arbeit war der Entwurf von Empfehlungen für die Konzeption, Entwicklung und Evaluierung chirurgischer Lernsysteme. Die Empfehlungen vereinen eigene Erfahrungen bei der Entwicklung dieser Systeme sowie existierende Leit- und Richtlinien. Diese sind auf die speziellen Anforderungen der chirurgischen Lernsysteme und ihrer Anwender zugeschnitten. Sie sollen anderen Entwicklern als Unterstützung für die Auswahl geeigneter Methoden zur Konzeption und Entwicklung chirurgischer Ausbildungs- oder Trainingssysteme und deren Nutzung dienen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz des szenariobasierten Designs, dem Einsatz didaktischer Konzepte und Modelle sowie dem fallbasierten Lernen.
</summary>
<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
</feed>
