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<title>Workshopband MuC 2021</title>
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<updated>2026-07-21T13:37:10Z</updated>
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<title>Historytelling als Produkt und Prozess zur partizipativen Technikentwicklung</title>
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<name>Volkmann, Torben</name>
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<name>Jochems, Nicole</name>
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<updated>2021-09-23T10:52:34Z</updated>
<published>2021-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Historytelling als Produkt und Prozess zur partizipativen Technikentwicklung
Volkmann, Torben; Jochems, Nicole
Wienrich, Carolin; Wintersberger, Philipp; Weyers, Benjamin
Das Projekt Historytelling setzt auf Partizpation innerhalb des menschzentrierten Entwicklungsprozesses. Im Fokus der Aufmerksamkeit stehen hierbei sowohl ältere Erwachsene als Techniknutzende, aber auch junge Technikentwickler*innen und ihre unterschiedlichen Bedürfnisse und Wünsche. Dieser Beitrag fasst hierbei die langjährige Zusammenarbeit mit diesen Zielgruppen zusammen, die Ansätze aus der MCI, dem Software-Engineering und der partizipativen Technikentwicklung verbindet.
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<dc:date>2021-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Participatory Design and the Divide between Developers and Older Adults</title>
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<name>Rießenberger, Katja Antonia</name>
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<updated>2021-09-23T10:52:34Z</updated>
<published>2021-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Participatory Design and the Divide between Developers and Older Adults
Rießenberger, Katja Antonia
Wienrich, Carolin; Wintersberger, Philipp; Weyers, Benjamin
With the demographic change and the digital transformation as two major trends in today’s Western societies, new technologies aimed at older adults emerge at a fast pace. To meet the needs of older adults in technology development, participatory design in the form of living labs is practiced with an increasing number. Nonetheless, studies suggest that there are still ageist assumptions and stigmatizations persisting within the field of participatory design. Based on this, we examine two examples of living lab testing regarding the division of end-users and tech developers, as well as their respective decision-making powers in the development of socially responsible technology.
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<dc:date>2021-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Wie kann partizipative Wissenschaftskommunikation einer alternden digitalen Gesellschaft dienen?</title>
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<name>Bischof, Andreas (1)</name>
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<name>Jarke, Juliane (2)</name>
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<name>Pentzold, Christian (3)</name>
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<name>Stolle, Claudia (4)</name>
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<name>Zündel, Matthias (4)</name>
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<updated>2021-09-23T10:52:33Z</updated>
<published>2021-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Wie kann partizipative Wissenschaftskommunikation einer alternden digitalen Gesellschaft dienen?
Bischof, Andreas (1); Jarke, Juliane (2); Pentzold, Christian (3); Stolle, Claudia (4); Zündel, Matthias (4)
Wienrich, Carolin; Wintersberger, Philipp; Weyers, Benjamin
Technologien für das Alter(n) sind ein besonderer Fokuspunkt für sozialverantwortliche und partizipative Technikgestaltung. Das liegt zum einen daran, dass Geronto-Technologien [1] hohe Aufmerksamkeit in nationalen und internationalen Forschungsförderungen genießen. Zum anderen sind die avisierten Nutzer:innen solcher Technologien –Pfleger:innen und ältere Menschen– oftmals nicht oder nicht ausreichend in Forschungs- und Entwicklungsprozessen integriert. Wir schlagen partizipative Wissenschaftskommunikation als effektives Mittel der Beteiligung dieser Gruppen vor. Dabei könnte eine aktive Einbindung insbesondere dieser Zielgruppen in die Kommunikation zu Geronto-Technologien, deren Zielen und Wirkungsweisen dazu beitragen, Widerstände gegen (und damit die Nichtnutzung von) Technologien bei Älteren und Pfleger:innen zu verhindern. Durch mit Teilnehmer: innen entwickelten Formate wie Videos, Podcasts oder Zines könnte einerseits öffentliches und zielgruppenspezifisches Bewusstsein über technologische Innovationen für Alter(n) erhöht werden. Andererseits erhielten die Zielgruppen durch die aktive Gestaltung solcher Medien eine eigene Stimme in der Wissenschaftskommunikation und könnten so authentisch an Diskursen um Zukunftstechnologien teilhaben.
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<dc:date>2021-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Partizipation im Kontext virtueller Psychoedukation</title>
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<name>Hofmann, Alexandra</name>
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<updated>2021-09-23T10:52:33Z</updated>
<published>2021-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Partizipation im Kontext virtueller Psychoedukation
Hofmann, Alexandra
Wienrich, Carolin; Wintersberger, Philipp; Weyers, Benjamin
Der Einsatz virtueller Paradigmen kann die Stigmatisierung gegenüber psychisch erkrankten Menschen reduzieren. Oft werden in der technischen Umsetzung von Darstellungsmedien betroffene Menschen nicht einbezogen. Partizipative Technikentwicklung ermöglicht einen authentischen Einblick in die Lebensrealität von psychisch erkrankten Menschen und ermöglicht betroffenen Menschen einen performativen Ausdruck ihres Erlebens in einem geschützten Kontext. Im Fokus der Überlegungen steht die methodische Übertragung von individueller Wahrnehmung in virtuelle Umgebungen
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<dc:date>2021-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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