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<title>Band 37 - 2013 - Frauen machen Informatik</title>
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<title>go4IT! - Ein Projekt zur Nachwuchsförderung im MINT-Bereich</title>
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<name>Bolke-Hermanns, H.</name>
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<updated>2020-04-20T12:19:22Z</updated>
<published>2013-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">go4IT! - Ein Projekt zur Nachwuchsförderung im MINT-Bereich
Bolke-Hermanns, H.; Leonhardt, T.; Schroeder, U.; Westram, H.
Ziel des Projektes go4IT! ist es, Kindern und Jugendlichen „Lust auf Informatik“ zu machen und erste positive Erfahrung mit Informatik und Technik zu ermöglichen. Dafür gibt es gute Gründe: Die Informatik ist in allen Facetten unseres modernen Lebens zu finden. Im Alltag haben alle Kontakt mit Informatiksystemen, häufig allerdings ohne dies bewusst wahrzunehmen oder die zu Grunde liegenden Konzepte und Methoden der Informatik zu verstehen.
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<title>"Komm, mach MINT."</title>
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<updated>2020-04-20T12:19:22Z</updated>
<published>2013-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">"Komm, mach MINT."
Im Juni 2008 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung“ der Bundesregierung den Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, mehr Frauen für Berufe in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu gewinnen. Der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen hat sich zu einem wichtigen Netzwerk ent- wickelt. Grundlage dafür ist ein starkes Bündnis aus Politik Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartnern, Verbänden und Medien mit mittlerweile über 130 Partnern. Die Aktivitäten setzen an zwei Schnittstellen an: junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge zu begeistern sowie Hochschulabsolventinnen für Karrieren in der Wirtschaft und Wissenschaft zu gewinnen.
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Mythos Informatik - Was hält Frauen von einem Informatik-Beruf fern?</title>
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<name>Regitz, Christine</name>
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<name>Rehm, Simone</name>
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<published>2013-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Mythos Informatik - Was hält Frauen von einem Informatik-Beruf fern?
Regitz, Christine; Rehm, Simone
Von den Studienanfängern, die 2012 ein Informatik- Studium begonnen haben, waren 19,9 % weiblich. Diese niedrige Zahl überrascht, zumal schon 1978, also zu einer Zeit als diese Disziplin kaum bekannt war, der Anteil der weiblichen Studienanfängerinnen in Informatik bei 20,5 % lag. Der Anteil sackte in den Jahren danach ab, bis er 1994 mit 12,14 % einen Tiefstand erreicht hat. Seither steigt die Zahl der Studienanfängerinnen wieder leicht an. Sie liegt aber immer noch hinter den Anfängerinnenzahlen in ande- ren traditionell männerdominierten Fächern wie beispiels- weise Physik und Bauingenieurswesen. Nur in Maschinen- bau und Elektrotechnik ist der Anteil an Studienanfänger- innen noch geringer als in Informatik. (Zahlenangaben nach www.kompetenzz.de/Daten-Fakten/Studium )
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Requirements Engineering - ein Einstieg in die Informatik für Mädchen</title>
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<name>Neckermann, Ingrid</name>
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<updated>2020-04-20T12:19:22Z</updated>
<published>2013-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Requirements Engineering - ein Einstieg in die Informatik für Mädchen
Neckermann, Ingrid
Requirements Engineering ist ein Teilbereich der Informationstechnologie bzw. der Geschäftsprozessanalyse. Ziel ist es die Anforderungen des Auftraggebers an das Zielsystem zu erheben, zu analysieren, zu bewerten und über den ganzen Softwarelebenszyklus effizient zu verwalten. Dies erfordert neben hohem Abstraktionsver- mögen insbesondere auch eine Vielzahl von sprachlichen und sozialen Kompetenzen. Gerade Mädchen, für die die Möglichkeit zu Kommunikation und Teamarbeit ein wichtiger Aspekt der Berufswahl darstellt, finden hier eine erfüllende Aufgabe: Dieser Beruf ermöglicht ihnen ganzheitliches Arbeiten, also Kombinieren logischer und empathischer Fähigkeiten, zudem in einem gut bezahlten Umfeld. Dieser Aufsatz motiviert die Idee, seine Methodiken und Techniken im Unterricht zu nutzen, gibt Beispiele dazu und fasst Empfehlungen aufgrund bisheriger Erfah- rungen mit einem solchen Unterrichtskonzept zusammen, die auch die Auswahl von Lehrplaninhalten betreffen.
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