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<title>Thematics</title>
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<updated>2026-07-21T13:54:01Z</updated>
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<title>Die Analyse von Kellerstrukturen: Eine Reise durch 50 Jahre Forschung</title>
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<name>Thomas, Wolfgang</name>
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<updated>2020-07-16T21:24:48Z</updated>
<published>2015-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Die Analyse von Kellerstrukturen: Eine Reise durch 50 Jahre Forschung
Thomas, Wolfgang
Fothe, Michael; Wilke, Thomas
Vor 50 Jahren bewies J. R. Büchi, dass die Menge der erreichbaren Kellerinhalte eines Kellerautomaten eine reguläre Sprache bildet. Nur 5 Jahre später eröffnete M. O. Rabin mit seiner Theorie endlicher Automaten auf unendlichen Bäumen eine weiter greifende Perspektive, die in neuester Zeit zu überraschend starken algorithmischen Ergebnissen geführt hat, unter anderem für Systeme mit geschachtelten Kellern. Wir geben eine informelle Darstellung dieser Entwicklung und skizzieren aktuelle Forschungsfragen.
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<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Keller im Übersetzerbau</title>
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<name>Wilhelm, Reinhard</name>
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<updated>2020-07-16T21:24:48Z</updated>
<published>2015-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Keller im Übersetzerbau
Wilhelm, Reinhard
Fothe, Michael; Wilke, Thomas
Keller sind im Übersetzerbau allgegenwärtig: Deterministische Kellerautomaten werden zur Syntaxanalyse verwendet. Jede Programmiersprache mit Rekursion benutzt einen Laufzeitkeller, um Inkarnationen von rekursiven Prozeduren oder Funktionen effizient zu verwalten. Sprachspezifische virtuelle Kellermaschinen wurden und werden entworfen, um die semantische Lücke zwischen höheren Programmiersprachen und Zielmaschinen zu überbrücken. Solche Kellermaschinen wurden sogar mehrfach in Hardware realisiert. Um das Anlegen und das Freigeben von Funktionsinkarnationen effizient zu unterstützen, werden in etlichen Architekturen Registerkeller angeboten.
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<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Friedrich L. Bauers und Klaus Samelsons Arbeiten in den 1950er-Jahren zur Einführung der Begriffe Kellerprinzip und Kellerautomat</title>
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<name>Langmaack, Hans</name>
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<updated>2020-07-16T21:24:47Z</updated>
<published>2015-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Friedrich L. Bauers und Klaus Samelsons Arbeiten in den 1950er-Jahren zur Einführung der Begriffe Kellerprinzip und Kellerautomat
Langmaack, Hans
Fothe, Michael; Wilke, Thomas
F. L. Bauer und K. Samelson leisteten außerordentliche Pionierbeiträge zur Informatik, insbesondere zur Programmierung elektronischer Rechenanlagen und zur Entwicklung, Definition und Implementierung höherer Programmiersprachen. Über die im Titel genannte Thematik Kellerprinzip und -automat hinaus wird auf einige Vorläufer des Kellergedankens eingegangen.
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<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Der Keller – ein fundamentaler Baustein der Informatik</title>
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<name>Mundhenk, Martin</name>
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<updated>2020-07-16T21:24:47Z</updated>
<published>2015-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Der Keller – ein fundamentaler Baustein der Informatik
Mundhenk, Martin
Fothe, Michael; Wilke, Thomas
Die Datenstruktur Keller begegnet Informatik-Studierenden gleich am Beginn des Studiums als eine fundamentale informatische Denkweise. Wir machen einen Ausflug zu grundlegenden Algorithmen und sehen, wie ein Keller beim Auswerten von Formeln oder beim schnellen Potenzieren hilft. Neben einzelnen Algorithmen gibt es auch algorithmische Prinzipien, die auf dem Keller basieren. Das wird am Beispiel des Teile- und-herrsche-Prinzips verdeutlicht.
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<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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