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<title>T2 - IT-Aus- und Weiterbildung: Chance und Herausforderung für Wirtschaft und Hochschule</title>
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<title>Statement: GI-Symposium am 5. Oktober 2006 in Dresden</title>
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<name>Kampmann, Birgit</name>
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<published>2006-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Statement: GI-Symposium am 5. Oktober 2006 in Dresden
Kampmann, Birgit
Altmann, Werner; Mas y Parareda, Albert
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<title>Position der Gesellschaft für Informatik zur IT-Weiterbildung</title>
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<name>Altmann, Werner</name>
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<summary type="text">Position der Gesellschaft für Informatik zur IT-Weiterbildung
Altmann, Werner
Altmann, Werner; Mas y Parareda, Albert
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<title>Qualitätssicherung durch Akkreditierung</title>
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<name>Freytag, Jürgen</name>
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<updated>2020-07-16T21:19:00Z</updated>
<published>2006-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Qualitätssicherung durch Akkreditierung
Freytag, Jürgen
Altmann, Werner; Mas y Parareda, Albert
Zur Zeit der Diplom-Studiengänge gab es keine wirksame Qualitätssicherung. Nur in Einzelfällen wurden die Ausbildungsinhalte und ihre Vermittlung einer kritischen Betrachtung durch externe Gutachter unterzogen. Das Ergebnis waren häufig unzureichend ausgebildete Absolventen oder hohe Abbrecherquoten. Die Akkreditierung der Bachelor- und Masterstudiengänge bietet nun endlich die Möglichkeit, diesen Misstand zu beenden. Dafür müssen allerdings zwei Bedingungen erfüllt werden. Erstens müssen die Fachbereiche bei der Vorbereitung der Akkreditierung eine Reihe wichtiger Voraussetzungen schaffen und insbesondere Lehrinhalte und Ausbildungsformen konsequent an ihren Ausbildungszielen orientieren. Und zweitens muss die Akkreditierungsagentur ausgereifte allgemeine und fachspezifische Standards bereitstellen und über konpetennte Fachausschüsse verfügen und sorgfältig ausgewählte und gut geschulte Auditoren. Werden diese Voraussetzungen erfüllt, sorgt eine Akkreditierung nicht nur dafür, dass Mindestanforderungen eingehalten werden, sondern dass – vor allem zum Wohl der Studierenden – eine Optimierung der gesamten Ausbildung erreicht wird.
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<dc:date>2006-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Durchlässigkeit der Bildungssysteme aus Sicht der Industrie</title>
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<name>Pfisterer, Stephan</name>
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<updated>2020-07-16T21:18:59Z</updated>
<published>2006-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Durchlässigkeit der Bildungssysteme aus Sicht der Industrie
Pfisterer, Stephan
Altmann, Werner; Mas y Parareda, Albert
Der Beitrag diskutiert den Bgriff der Durchlässigkeit für die ITK-Branche in Hinblick auf berufliche Weiterbildung und Hochschule. Die ITK-Branche sieht sich mit einem akut spürbaren, aber strukturell bedingten Engpass bei hochqualifizierten Nachwuchskräften konfrontiert. Eine systematische Personalentwicklung zur Überwindung dieses Mangels kann auf eine Durchlässigkeit zur Hochschule einschließlich der Anerkennung von beruflich erworbenen Kompetenzen auf Studiengänge nicht verzchten. Voraussetzung dafür ist die Beschreibung von Lernergebnissen im SInne von Kompetenzen sowie deren klare Verortung auf bildungsbereichsübergreifend definierten Niveaus. Qualifizierungssysteme, die solche Beschreibungsformen aufweisen – hier ist das IT-Weiterbildungssystem (APO IT) zu nennen –, entsprechende Qualifikationsrahmen sowie Leistungspunktesysteme stellen die Instrumente dar, um eine echte Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung zu erreichen.
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<dc:date>2006-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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