<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<title>D06 (2005) - Ausgezeichnete Informatikdissertationen</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/4401" rel="alternate"/>
<subtitle/>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/4401</id>
<updated>2026-07-21T13:53:12Z</updated>
<dc:date>2026-07-21T13:53:12Z</dc:date>
<entry>
<title>Approximability of cycle covers and smoothed analysis of binary search trees</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/4535" rel="alternate"/>
<author>
<name>Manthey, Bodo</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/4535</id>
<updated>2017-09-22T20:43:08Z</updated>
<published>2006-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Approximability of cycle covers and smoothed analysis of binary search trees
Manthey, Bodo
Wagner, Dorothea
Der Beitrag enthält eine Zusammenfassung der Dissertation Approxima- ” bility of Cycle Covers and Smoothed Analysis of Binary Search Trees“. Eine Zyklenüberdeckung eines Graphen ist ein Teilgraph, der nur aus Zyklen besteht, so dass jeder Knoten Teil genau eines Zyklus ist. Bei einer L-Zyklenüberdeckung muss zusätzlich die Länge jedes Zyklus in der Menge L liegen. Im ersten Teil der Dissertation wurde die Komplexität und Approximierbarkeit des Problems untersucht, L- Zyklenüberdeckungen maximalen Gewichts zu berechnen. Es wurden einerseits effiziente Approximationsalgorithmen zur Berechnung von L-Zyklenüberdeckungen entwickelt. Andererseits wurde bewiesen, dass L-Zyklenüberdeckungsprobleme für fast alle Mengen L nicht beliebig gut approximiert werden können. Im zweiten Teil der Dissertation wurde eine Smoothed Analysis der Höhe binärer Suchbäume durchgeführt. Die Smoothed Analysis interpoliert zwischen der Worst- Case-Komplexität, die oft zu pessimistisch ist und durch pathologische“ Instanzen ” dominiert wird, und der Average-Case-Komplexität, die oft zu optimistisch ist.
</summary>
<dc:date>2006-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Koalgebren Monaden und Semantik</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/4536" rel="alternate"/>
<author>
<name>Milius, Stefan</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/4536</id>
<updated>2017-09-22T20:43:08Z</updated>
<published>2006-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Koalgebren Monaden und Semantik
Milius, Stefan
Wagner, Dorothea
Dies ist eine Zusammenfassung der Dissertation [Mi05b] des Autors, welche ihrerseit eine kumulative Arbeit ist, die aus den wissenschaftlichen Artikeln [AMV03, AMV06a, AMV06b, Ac03, Mi05a, Mi02, MM06] besteht. Wir untersuchen mathematische Strukturen, die in der Theorie der Koalgebren auftauchen und die für die Semantik rekursiver Definitionen nützlich sind. Zunächst werden verschiedene neue Konzepte eingeführt und mathematische Ergebnisse bewiesen, die klassische Arbeiten über iterative Theorien von Elgot und Nelson verallgemeinern und erweitern. Dann werden diese neuen Erkenntnisse angewandt, um eine konzeptionell einfache und allgemeine Semantik rekursiver Programmschemas zu erarbeiten. Verschiedene Anwendungen demonstrieren die Stärke unserer neuen Theorie. So ergeben sich die klassischen Ansätze zur Semantik der Rekursion, die geordnete oder metrisierte Strukturen benutzen, als Spezialfälle. Darüber hinaus zeigen wir Anwendungen, die mit klassischen Methoden nicht erhalten werden. Dies betrifft insbesondere rekursiv definierte Funktionen, die zusätzliche Eigenschaften erfüllen, oder rekursive Definitionen von Fraktalen.
</summary>
<dc:date>2006-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Metal enrichment of the intra-cluster medium galactic winds starburstsand galaxy interactions</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/4534" rel="alternate"/>
<author>
<name>Kapferer, Wolfgang</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/4534</id>
<updated>2017-09-22T20:43:08Z</updated>
<published>2006-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Metal enrichment of the intra-cluster medium galactic winds starburstsand galaxy interactions
Kapferer, Wolfgang
Wagner, Dorothea
Die größten, gravitativ gebundenen, Strukturen im Universum stellen Ga- laxienhaufen dar. Seit ihrer Entdeckung in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts, konnten Astrophysiker viele verschiedene Komponenten dieser kosmologischen Komplexe untersuchen. Zu den faszinierendsten Komponenten zählt das Haufengas, ein vollkommen ionisiertes Gas (Plasma), welches sich in den Bereichen zwischen den Galaxien eines Haufens befindet. Die extremen Eigenschaften dieses Plasmas, welches einige zehn bis hundert Millionen Kelvin heiß und extrem dünn (im Schnitt 10 - 27 gm/cm3) ist, sind im Röntgenbereich des elektromagnetischen Spektrums für die Beobachtung zugänglich. Um die beobachteten Eigenschaften physikalisch deuten zu können, sind Simulationsrechnungen unumgägnlich. Da das Haufengas von vielen Faktoren - Materieverteilung, Gasdynamik, chemische Zusammensetzung - beeinflusst wird, sind zahlreiche Simulationsverfahren für physikalische Systeme anzuwenden. Neben Vielteichen Berechnungen mit etlichen Millionen Partikeln, ist auch ein exaktes numerisches Verfahren für das Gas wichtig. Durch diese Simulationen ist die Entwicklung großräumiger Strukturen im Universum beschreibund die Gestzte der Phyisk auf astronomischen Skalen testbar.
</summary>
<dc:date>2006-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Knowledge sharing and trading on electronic marketplaces</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/4537" rel="alternate"/>
<author>
<name>Müller, Roland</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/4537</id>
<updated>2017-09-22T20:43:08Z</updated>
<published>2006-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Knowledge sharing and trading on electronic marketplaces
Müller, Roland
Wagner, Dorothea
Die Dissertation stellt zum einen eine Theorie der Wissensteilung vor, zum anderen wird ein Modell für elektronische Wissensmärkte entwickelt. Die Theorie der Wissensteilung zeigt mögliche Ursachen für opportunistisches Verhalten in einem Wissensmanagementsystem auf und gibt testbare Hypothesen f ür die Wirkung von Anreizsystemen und kulturellen Faktoren. Die Theorie wird empirisch anhand des tatsächlichen Wissensteilungsverhaltens in einem multi-nationalen Unternehmen getestet. Das Modell für elektronische Wissensmärkte stellt die einzelnen Elemente eines Wissensmarktes aufeinander aufbauend in einem Rahmenwerk dar. Verschiedene Marktmechanismen werden experimentell unter Laborbedingungen auf ihre Wirkung für den Wisssenstransfer getestet. Es wird eine Webservice-basierte IT-Architektur f ür Wissensmärkte entwickelt und die Durchführbarkeit prototypisch gezeigt.
</summary>
<dc:date>2006-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
</feed>
