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<title>UP 2006</title>
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<updated>2026-07-23T07:55:37Z</updated>
<dc:date>2026-07-23T07:55:37Z</dc:date>
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<title>Von der Grafik zum Quellcode</title>
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<name>Klar, Michael</name>
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<name>Klar, Susanne</name>
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<updated>2017-11-18T00:42:18Z</updated>
<published>2006-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Von der Grafik zum Quellcode
Klar, Michael; Klar, Susanne
Bosenick, Tim; Hassenzahl, Marc; Peissner, Matthias; Müller-Prove, Matthias
Eine Herausforderung in der SoftwareEntwicklung von grafischen Benutzungsoberflächen ist ein vorgegebenes Screen-Layout mit möglichst wenig Aufwand optimal umzusetzen. Gerade im Desktop und Embedded Bereich werden die Vorgaben meist manuell umgesetzt. Hier kann es zu Diskrepanzen kommen zwischen den Vorgaben eines Ergonomen oder Grafikers und dem, was technisch machbar ist und zugleich einen vertretbaren Aufwand hat. Dieser Beitrag beschreibt ein in der Praxis bewährtes Vorgehen, wie das Zusammenspiel zwischen grafischen Vorgaben und deren Umsetzung für das Zielsystem durch Automatisierung optimiert werden kann. Dieses Vorgehen basiert auf der Methodik generativer / modellgetriebener Software-Entwicklung, bei der aus einem Modell – in dem Fall der schematisierten Beschreibung einer dynamisch veränderbaren Grafik – automatisch Quellcode für das Zielsystem erzeugt wird. Dieser ist dann im Zielsystem sofort einsatzfähig.
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<dc:date>2006-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Sind Covering-Methoden zur Erfassung der Aufmerksamkeitsverteilung bei der Interaktion mit Web-Seiten geeignet?</title>
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<name>Kain, Saskia</name>
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<name>Polkehn, Knut</name>
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<name>Wilhelm, Thorsten</name>
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<updated>2017-11-18T00:42:17Z</updated>
<published>2006-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Sind Covering-Methoden zur Erfassung der Aufmerksamkeitsverteilung bei der Interaktion mit Web-Seiten geeignet?
Kain, Saskia; Polkehn, Knut; Wilhelm, Thorsten
Bosenick, Tim; Hassenzahl, Marc; Peissner, Matthias; Müller-Prove, Matthias
In diesem Betrag werden zwei CoveringMethoden vorgestellt, die als Alternativen zur Blickregistrierung, der Erfassung der Aufmerksamkeitsverteilung auf Webseiten dienen sollen. In einem Experiment sollte die Tauglichkeit der beiden Covering-Methoden hinsichtlich der Erfassung der Aufmerksamkeitsverteilung auf Webseiten experimentell überprüft werden. Die wichtigsten Ergebnisse der Vergleichsstudie werden vorgestellt. Zusammenfassend ist zu sagen, dass beide Covering-Verfahren im Vergleich zur Blickregistrierung gleichermaßen gut für die Messung der Aufmerksamkeitsverteilung auf Webseiten geeignet sind. Die Einsetzbarkeit der Covering-Methoden für das Remote Usability Testing wird diskutiert und Ideen zur Weiterentwicklung werden vorgestellt.
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<dc:date>2006-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Experimenteller Vergleich dreier Methoden zur Interaktion mit Suchergebnissen</title>
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<name>Groß, Anne</name>
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<updated>2017-11-18T00:42:13Z</updated>
<published>2006-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Experimenteller Vergleich dreier Methoden zur Interaktion mit Suchergebnissen
Groß, Anne
Bosenick, Tim; Hassenzahl, Marc; Peissner, Matthias; Müller-Prove, Matthias
Im vorliegenden Artikel wird eine experimentelle Studie vorgestellt, in welcher drei verschiedene Entwürfe für Suchergebnisdarstellungen bezüglich Performanz und Akzeptanz miteinander verglichen wurden. Einer der Entwürfe war bereits im Dokumentverwaltungssystem INFORMATIONMINDER der Xtramind Technologies GmbH implementiert. Die diesem Entwurf zugrunde liegende Methode entspricht zudem einer in vielen Suchmaschinen (z.B. Google) verwendeten Darstellung, in welcher Suchergebnisse durch Textstellen aus dem jeweiligen Dokument repräsentiert werden. Die anderen beiden Darstellungsmethoden basieren jeweils auf einer Visualisierung von Suchergebnissen, wobei jedes Suchergebnis neben dessen Titel in Form einer kleinen Grafik dargestellt wird. Für die Studie wurde ein bedienbarer Prototyp mit Microsoft PowerPoint entwickelt. Es wurde festgestellt, dass eine der Grafik-Darstellungen durch 8 von 12 Versuchspersonen bevorzugt wurde, während 2 Versuchspersonen eine Kombination der beiden Visualisierungsmethoden vorschlugen. Allerdings gibt es auch Aufgaben bzw. Fragestellungen, bei denen jeweils eine der anderen Darstellungsmethoden besonders zur Geltung kommt. Insofern ist eine Schnittstelle, welche zwei oder mehr Methoden anbietet, in Betracht zu ziehen.
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<dc:date>2006-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Die Entwicklung eines optimierten Interfaces für die erweiterte Suche am Beispiel von Informationsportalen</title>
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<name>Denk, Monika</name>
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<updated>2017-11-18T00:42:13Z</updated>
<published>2006-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Die Entwicklung eines optimierten Interfaces für die erweiterte Suche am Beispiel von Informationsportalen
Denk, Monika
Bosenick, Tim; Hassenzahl, Marc; Peissner, Matthias; Müller-Prove, Matthias
Gegenstand meines Beitrages ist die Entwicklung eines neuartigen Interfaces für die erweiterte Suche auf Informationsportalen. Durch einen neuen Suchdialog soll der Nutzer in die Lage versetzt werden, seine Suchanfrage unkompliziert so zu konkretisieren, dass er ein optimales Trefferergebnis erhält. Dafür werden gängige, erweiterte Suchdialoge aus verschiedenen Informationsportalen mit unterschiedlichen Usability-Methoden (User Testing und heuristische Evaluation) getestet. Mit den Ergebnissen aus den Testverfahren wird ein neuer Prototyp eines erweiterten Suchinterfaces generiert.
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<dc:date>2006-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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