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<title>UP 2005</title>
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<updated>2026-07-21T14:31:10Z</updated>
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<title>Usability und Barrierefreiheit – Gemeinsam sind wir stark?</title>
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<name>Zimmermann, Gottfried</name>
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<updated>2017-11-18T00:37:52Z</updated>
<published>2005-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Usability und Barrierefreiheit – Gemeinsam sind wir stark?
Zimmermann, Gottfried
Hassenzahl, Marc; Peissner, Matthias
Usability und Barrierefreiheit werden häufig als unabhängige, wenn auch verwandte Disziplinen betrachtet. Diese Sichtweise spiegelt sich in der Praxis wider, in der Maßnahmen zur Verbesserung der Usability und Maßnahmen zur Herstellung von Barrierefreiheit meist voneinander getrennt durchgeführt werden. Dieser Beitrag betrachtet Usability und Barrierefreiheit aus einer grundsätzlichen Sichtweise. Anhand von Prinzipien der Usability und Prinzipien der Barrierefreiheit werden Gemeinsamkeiten und Besonderheiten deutlich gemacht. Der Beitrag schließt mit einigen Anregungen zur Diskussion, die zu einer integrierten Betrachtungsweise der beiden Disziplinen führen sollen.
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<dc:date>2005-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Diversität in interaktivenAnwendungen</title>
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<name>Erharter, Dorothea</name>
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<updated>2017-11-18T00:37:52Z</updated>
<published>2005-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Diversität in interaktivenAnwendungen
Erharter, Dorothea
Hassenzahl, Marc; Peissner, Matthias
Das Regelwerk für Web Usability basiert vielfach auf Gewohnheiten (vgl. z. B. Krug, 2002). Damit werden BenutzerInnen bevorzugt, die mit dem Medium bereits Erfahrungen haben. Bedenkt man, dass nicht einmal der Großteil der »bürgerlichen Mitte« zu diesen typischen Internet-Usern zählt, wird klar, dass der Zugang zu Usability über die Gewohnheiten nur eine begrenzte Reichweite hat. Insbesondere müssen Web-Applikationen für soziale Randgruppen, die häufig mit dem Computer kaum zu tun haben, sehr viel niederschwelliger konstruiert werden. In der Folge stelle ich einige Fragen zu diesem Bereich und versuche, Faktoren zu identifizieren, die berücksichtigt werden müssen.
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<dc:date>2005-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Gestaltungsparadigmen für auditive Umgebungen</title>
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<name>Klante, Palle</name>
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<updated>2017-11-18T00:37:51Z</updated>
<published>2005-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Gestaltungsparadigmen für auditive Umgebungen
Klante, Palle
Hassenzahl, Marc; Peissner, Matthias
Für die Gestaltung von Benutzungsschnittstellen mit rein auditiver nonspeech Ausgabe fehlen bisher konkrete Gestaltungshinweise. Diese Arbeit gibt einen strukturierten Überblick über Gestaltungsempfehlungen zur Entwicklung auditiver Umgebungen. Aufbauend auf gesammelten Erfahrungen aus der Gestaltung auditiver Umgebungen wurden Paradigmen erarbeitet. Die Aufteilung der Paradigmen orientiert sich an der Analyse einer typischen Kommunikationssituation: Ein Sender (System) bereitet Informationen auf, nach dem Absenden werden diese von einem Empfänger wahrgenommen. Der Empfänger kann auf die Informationsaufnahme durch Interaktion mit dem System reagieren. Entsprechend findet eine Kategorisierung statt: Aufbereitung von Informationen, Wahrnehmung der präsentierten Informationen und Nutzung geeigneter Interaktionsformen. Die Paradigmen leiten sich aus bereits bekannten Guidelines für interaktive Systeme ab und wurden geeignet adaptiert und erweitert. Begründet werden die Paradigmen durch Beispiele bereits umgesetzter auditiver Umgebungen.
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<dc:date>2005-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Mobile Usability - Nutzerzentrierte Entwicklung eines Navigationssystems</title>
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<name>Klauck, Tim</name>
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<name>Kühner, Markus</name>
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<name>Wallach, Dieter</name>
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<name>Grieger, Christian</name>
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<updated>2017-11-18T00:37:51Z</updated>
<published>2005-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Mobile Usability - Nutzerzentrierte Entwicklung eines Navigationssystems
Klauck, Tim; Kühner, Markus; Wallach, Dieter; Grieger, Christian
Hassenzahl, Marc; Peissner, Matthias
Der vorliegende Beitrag dokumentiert die iterative, benutzerzentrierte Entwicklung eines mobilen Navigationssystems auf PDA-Basis. Der ungebremst wachsende und neue Zielgruppen erschließende Markt für Navigationssysteme erfordert die Gestaltung leicht erlernbarer und effizient bedienbarer Benutzerschnittstellen für Navigationssysteme, die den Fahrer bei der Systemnutzung möglichst wenig ablenken. Auf der Grundlage einer umfassenden Marktübersicht wurden zunächst aktuelle Systeme hinsichtlich der angebotenen Funktionalität, eingesezter Interaktionsmethoden und der Informationspräsentation analysiert. Aufbauend auf den Ergebnissen einer kontextuellen Analyse wurden anschließend zentrale Benutzungsszenarien identifiziert, aus denen Designconstraints für den konzeptuellen Entwurf eines Interfaces für ein mobiles Navigationssystem ohne Stylusbedienung abgeleitet wurden. Zur Spezifikation von Navigationszielen wurde hierbei eine Eingabemethode entwickelt, die eine effiziente, fragmentbasierte Eingabe realisiert. Das resultierende Navigationssystem wurde schließlich als umfassender, interaktiver Prototyp implementiert, um diesen im Rahmen formativer Usabilityevaluationen weiter zu optimieren.
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<dc:date>2005-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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