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<title>UP 2003</title>
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<title>Bedienerverhalten und Feedbackqualität bei der Steuerung einer computersimulierten Heizungsanlage</title>
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<name>Schmeink, Claudia</name>
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<name>Sauer, Jürgen</name>
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<name>Wastell, David</name>
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<updated>2017-11-18T00:43:34Z</updated>
<published>2003-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Bedienerverhalten und Feedbackqualität bei der Steuerung einer computersimulierten Heizungsanlage
Schmeink, Claudia; Sauer, Jürgen; Wastell, David
Peissner, Matthias; Röse, Kerstin
Untersucht wurde der Einfluss unterschiedlicher Feedback-Qualitäten eines computersimulierten Heizungssystems auf das Steuerungsverhalten von Nutzern. Aufbereitetes Feedback unterstützte effizientes Steuerungsverhalten insofern, als eine detaillierte Rückmeldung über den Gesamtenergieverbrauch dabei zu einer besseren Steuerungsleistung führte. Weiterhin unterstützte eine graphische Darstellung der erreichten Raumtemperaturen im Vergleich zu den vorgegebenen den Nutzer bei der Systembedienung. Quantitative und qualitative Daten wurden bei der Untersuchung erhoben. In einer Nachbefragung zu der Bedieneroberfläche ergaben sich noch wesentliche Verbesserungsvorschläge. Gewünscht wurde u. a. ein Richtwert für die Menge an Energie, die normalerweise gebraucht wird, ein höherer Automatisierungsgrad und eine Anleitung, wie das Verschwenden von Energie zu vermeiden ist.
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<dc:date>2003-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Projekt Hilwa - Benutzerorientierte Gestaltung eines Lerncontentmanagementsystems für die Berufliche Aus- und Weiterbildung</title>
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<name>Raimer, Stephan</name>
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<updated>2017-11-18T00:43:33Z</updated>
<published>2003-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Projekt Hilwa - Benutzerorientierte Gestaltung eines Lerncontentmanagementsystems für die Berufliche Aus- und Weiterbildung
Raimer, Stephan
Peissner, Matthias; Röse, Kerstin
Im Rahmen des Projektes HILWA (Hypermediales Informations- und Lernsystem webbasierter Automatisierungslandschaften) wurde in einem benutzerorientierten Entwicklungsverfahren ein Prototyp eines Lernsystems entwickelt. Obschon ein sehr spezieller Inhaltsbereich für das Lernsystem gewählt wurde, kann die gewählte Vorgehensweise sowie das erstellte Framework als exemplarisch für andere Lernprojekte angenommen werden. der Leitidee Handlungskompetenz subsumieren sich unterschiedliche Absichten und Qualifikationen. Während etwa Schüler an allgemeinbildenden Schulen ein grundlegendes Verständnis typisch technischer Denk- und Handlungsmuster erwerben und an exemplarischen Beispielen erproben sollen, geht es in der gewerblich-technischen Aus- und Weiterbitdung darum, berufsspezifische Denk- und Handlungsmuster kennen zu lernen, bis zur Routine zu automatisieren und als transferierbare Muster für unbekannte berufliche Situationen, vor allem problembehaftete, bereitzuhalten.
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<dc:date>2003-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Optimierung der redaktionellen Workflows in einer Online-Redaktion</title>
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<name>Schumacher, Patrick</name>
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<name>Terwey, Boris</name>
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<name>Wessler, Rainer</name>
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<updated>2017-11-18T00:43:33Z</updated>
<published>2003-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Optimierung der redaktionellen Workflows in einer Online-Redaktion
Schumacher, Patrick; Terwey, Boris; Wessler, Rainer
Peissner, Matthias; Röse, Kerstin
Der vorliegende Artikel umfasst sowohl den Datenerhebungsprozess als auch die Entwicklung von Designlösungen für ein Content-ManagementSystem in einer Online-Redaktion. Die Datenerhebung erfolgte v.a. unter Verwendung ethnografischer Interviews. Basierend auf den gesammelten Daten wurden dann in partizipativen Designsessions gemeinsam mit den Redakteuren optimierte Kooperationsmodelle und Eingabeformulare erarbeitet.
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<dc:date>2003-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Design Faktoren als ein Instrument zur Verbesserung der Qualität von Design-Prozessen</title>
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<name>Degen, Helmut</name>
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<updated>2017-11-18T00:43:33Z</updated>
<published>2003-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Design Faktoren als ein Instrument zur Verbesserung der Qualität von Design-Prozessen
Degen, Helmut
Peissner, Matthias; Röse, Kerstin
Der vorliegende Beitrag beschreibt ein Instrumentarium zu Steuerung und Optimierung von Design-Prozessen. Das Instrumentarium besteht aus sechs Design-Faktoren: Content, Funktion, Media, Wording, Layout, Linkage. Diese Faktoren werden konstruktiv im Rahmen der Anforderungsermittlung eingesetzt. Über die Auswertung der Ergebnisse von Usability Tests können mit Hilfe der Design-Faktoren Schwächen im angewandten Design-Prozess aufgedeckt und gezielt Verbesserungsvorschläge gemacht werden. Weiterhin werden weitere Nutzungsmöglichkeiten der Design-Faktoren benannt.
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<dc:date>2003-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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