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<title>Tagungsband UP10</title>
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<updated>2026-07-22T22:11:21Z</updated>
<dc:date>2026-07-22T22:11:21Z</dc:date>
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<title>Technik natürlich nutzen – NUI-Design in der Praxis</title>
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<name>Koller, Franz</name>
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<name>Burmester, Michael</name>
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<updated>2017-11-18T00:44:32Z</updated>
<published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Technik natürlich nutzen – NUI-Design in der Praxis
Koller, Franz; Burmester, Michael
Brau, Henning; Diefenbach, Sarah; Göring, Katharina; Peissner, Matthias; Petrovic, Kostanija
Was steckt hinter einer Benutzungsschnittstelle wie der des Apple iPhone, des HTC Sense oder des Microsoft Surface? Bei Natural User Interfaces (NUI) bedienen Nutzer die Oberfläche mit den Händen und knüpfen dabei an bereits vorhandenes Wissen an. Eine Studie untersuchte, wie Nutzer mit der gestenbasierten Bedienung zurechtkommen. Dabei wurde nicht nur getestet, wie leicht oder schwer einzelne MultitouchInteraktionen den Testpersonen fallen, sondern auch, ob es Unterschiede zwischen älteren und jüngeren Nutzern gibt.
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>UX Concept Testing: Integration von User Experience in frühen Phasen der Produktentwicklung</title>
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<name>Sproll, Sandra</name>
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<name>Peissner, Matthias</name>
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<name>Sturm, Christina</name>
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<name>Burmester, Michael</name>
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<updated>2017-11-18T00:44:32Z</updated>
<published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">UX Concept Testing: Integration von User Experience in frühen Phasen der Produktentwicklung
Sproll, Sandra; Peissner, Matthias; Sturm, Christina; Burmester, Michael
Brau, Henning; Diefenbach, Sarah; Göring, Katharina; Peissner, Matthias; Petrovic, Kostanija
User Experience (UX) wird als Schlüsselfaktor für den Erfolg von Produkten angesehen. Eine große Anzahl an Produkt-Flops macht deutlich, wie wichtig die Betrachtung von Bedürfnissen und Emotionen der Nutzer bereits in sehr frühen Phasen der Produktentwicklung ist, wenn erst eine Produktidee oder ein grobes Konzept vorhanden ist. Allerdings ist es für zukünftige Nutzer schwierig, sich Nutzungserlebnisse ausschließlich auf Basis abstrakter Konzepte vorzustellen und diese zu bewerten. Das UX Concept Testing ist eine Methode, um abstrakte Konzepte in fiktive Produkterlebnisse zu übertragen. Dieser neue Ansatz macht es möglich, dass Nutzer die potentielle UX eines Produktes in ihrer individuellen Umgebung in ihrem Alltag bewerten können. Darüber hinaus können mit dem UX Concept Testing neue Produktattribute und sogar Potentiale für vollkommen neue Produkte identifiziert werden.
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Design verstehen – Formative Evaluation der User Experience</title>
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<name>Burmester, Michael</name>
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<name>Jäger, Kilian</name>
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<name>Mast, Marcus</name>
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<name>Peissner, Matthias</name>
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<name>Sproll, Sandra</name>
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<updated>2017-11-18T00:44:31Z</updated>
<published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Design verstehen – Formative Evaluation der User Experience
Burmester, Michael; Jäger, Kilian; Mast, Marcus; Peissner, Matthias; Sproll, Sandra
Brau, Henning; Diefenbach, Sarah; Göring, Katharina; Peissner, Matthias; Petrovic, Kostanija
In diesem Beitrag wird eine Methode zur formativen Evaluation des Nutzungserlebens (User Experience) vorgestellt: die Valenzmethode (Burmester et al. 2010 in Druck). Als theoretische Basis dient das User-Experience-Modell von Hassenzahl (2008, 2010). Nutzer geben während einer Explorationsphase kontinuierlich an, ob sie positive oder negative Gefühle erleben. Die Instanzen werden im Rahmen einer retrospektiven Befragung näher untersucht. Geklärt wird, welche Gestaltungsaspekte Auslöser für die Gefühle waren. Mit Hilfe der Laddering-Befragungstechnik wird zudem ermittelt, welche persönliche Bedeutung die Gestaltungsaspekte für die Nutzer hatten und welche menschlichen Bedürfnisse ihnen zugrunde liegen. Die qualitative Auswertung der Teilnehmeräußerungen bietet ein tieferes Verständnis der Erlebnisaspekte von Gestaltung und zeigt Optimierungsmöglichkeiten auf.
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Ein Interaktionsvokabular: Dimensionen zur Beschreibung der Ästhetik von Interaktionen</title>
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<name>Diefenbach, Sarah</name>
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<name>Hassenzahl, Marc</name>
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<name>Klöckner, Kerstin</name>
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<name>Nass, Claudia</name>
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<name>Maier, Andreas</name>
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<updated>2017-11-18T00:44:31Z</updated>
<published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Ein Interaktionsvokabular: Dimensionen zur Beschreibung der Ästhetik von Interaktionen
Diefenbach, Sarah; Hassenzahl, Marc; Klöckner, Kerstin; Nass, Claudia; Maier, Andreas
Brau, Henning; Diefenbach, Sarah; Göring, Katharina; Peissner, Matthias; Petrovic, Kostanija
Mit neuen Technologien entstehen auch neue Interaktionskonzepte. Beispielsweise kann man eine Telefonnummer mittlerweile durch das Drehen einer Wählscheibe (wer erinnert sich noch?), dem Drücken der Tasten des Nummernblocks, aber auch mittels Touchdisplay, Sprach- oder Gestensteuerung eingeben. Doch welche dieser Varianten ist die beste? Und wo genau
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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