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<title>Tagungsband UP08</title>
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<updated>2026-07-23T10:53:53Z</updated>
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<title>Kognitive Modellierung in der Konzeption von Softwareprodukten</title>
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<name>Held, Theo</name>
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<name>Schrepp, Martin</name>
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<name>Mayer-Ullmann, Dietrich</name>
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<name>Holt, Daniel</name>
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<updated>2017-11-18T00:33:45Z</updated>
<published>2008-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Kognitive Modellierung in der Konzeption von Softwareprodukten
Held, Theo; Schrepp, Martin; Mayer-Ullmann, Dietrich; Holt, Daniel
Brau, Henning; Diefenbach, Sarah; Hassenzahl, Marc; Koller, Franz; Peissner, Matthias; Röse, Kerstin
Kognitive Modellierung ist eine sehr hilfreiche Verfahrensweise im Prozess des Produktdesigns. Grundsätzlich geht es darum, möglichst fundierte und präzise Vorhersagen über den zu erwartenden zeitlichen (und auch kognitiven) Aufwand eines geübten Nutzers beim Durchlaufen spezifischer Interaktionsaufgaben zu machen. Derartige Vorhersagen können die Arbeit von Interaktionsdesignern erheblich erleichtern, wenn es darum geht, Designvarianten miteinander zu vergleichen. Zur Anwendung steht eine Reihe prominenter Modellierungsansätze zur Verfügung. Wir werden hier die Familie der GOMS-Modelle und das ACT-R basierte CogTool vorstellen. Als wichtige Ergänzung stellen wir auch eine Möglichkeit vor, wie die zeitliche Dauer elementarer Operationen effizient und präzise bestimmt werden kann.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Season of Usability - Usability-Studenten sammeln Praxis-Erfahrung in Open Source Projekten</title>
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<name>Reitmayr, Ellen</name>
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<updated>2017-11-18T00:33:45Z</updated>
<published>2008-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Season of Usability - Usability-Studenten sammeln Praxis-Erfahrung in Open Source Projekten
Reitmayr, Ellen
Brau, Henning; Diefenbach, Sarah; Hassenzahl, Marc; Koller, Franz; Peissner, Matthias; Röse, Kerstin
Die Season of Usability ist ein Weiterbildungs-Programm, bei dem Studenten mit dem Berufsziel Usability unter Anleitung eines erfahrenen Mentors die Usability von Open Source Software (OSS) Projekten verbessern. Diese bieten ideale Voraussetzungen, um die im Studium erworbenen Fähigkeiten in einem interdisziplinären und internationalen Software-Team auszuweiten und praktisch anzuwenden. Für die Dauer von drei Monaten werden die Studenten durch einen UsabilityMentor und einen leitenden Entwickler des OSS Projektes dabei unterstützt, eine eng umrissene Usability-Aufgabe durchzuführen. Sie lernen, wie Design-Lösungen in Abstimmung mit dem gesamten Entwicklungsteam entstehen. Das Ziel ist es, möglichst anwendungsorientierte Lösungen zu entwickeln. Auch Diplomoder Studienarbeiten wurden in diesem Rahmen erfolgreich vermittelt. Die Season of Usability wird von dem Verein Open Usability e.V. organisiert, dessen Ziele die Förderung der Benutzungsfreundlichkeit von Open Source Software und der Zugänglichkeit von Usability-Wissen sind.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Usability und/oder Security</title>
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<name>Dahm, Markus</name>
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<name>Thiel, Christoph</name>
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<updated>2017-11-18T00:33:44Z</updated>
<published>2008-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Usability und/oder Security
Dahm, Markus; Thiel, Christoph
Brau, Henning; Diefenbach, Sarah; Hassenzahl, Marc; Koller, Franz; Peissner, Matthias; Röse, Kerstin
In der Usability-Community liegt der Focus (natürlich) vor allem darauf, dem Benutzer die Arbeit mit der Software oder dem elektronischen Gerät so einfach wie möglich zu machen. Eine Randbedingung, die dabei nicht sehr häufig behandelt wird, ist die Sicherheit der Anwendung. Mit „Sicherheit“ ist hier im Wesentlichen der Schutz vor Missbrauch bzw. Manipulation von Daten oder Ressourcen gemeint. Es scheint so zu sein, dass sich die beiden Ziele Gebrauchstauglichkeit und Sicherheit sehr häufig in der Umsetzung gegenseitig ausschließen: Eine sehr sichere Anwendung ist meistens eher aufwändiger zu benutzen und zu warten, eine einfach zu benutzende Anwendung vernachlässigt häufig die Sicherheit. Können diese Ziele miteinander in Einklang gebracht werden?
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Dann macht es doch selbst! - Entwickler als Usability-Experten</title>
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<name>Hartwig, Ronald</name>
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<name>Mäuselein, Maren</name>
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<name>Özalp, Sabine</name>
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<name>Kieseler, Bernd</name>
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<updated>2017-11-18T00:33:44Z</updated>
<published>2008-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Dann macht es doch selbst! - Entwickler als Usability-Experten
Hartwig, Ronald; Mäuselein, Maren; Özalp, Sabine; Kieseler, Bernd
Brau, Henning; Diefenbach, Sarah; Hassenzahl, Marc; Koller, Franz; Peissner, Matthias; Röse, Kerstin
Der Beitrag schildert einen Praxisfall, in dem Entwickler im Laufe eines Projektes von Skeptikern zu echten UsabilityStakeholdern wurden. Der Weg von „Wir machen das doch schon 10 Jahre“ bis zum „Wir werden einen Vortrag über Usability auf dem WUD 2008 halten“ soll zeigen, wie man Usability Engineering nachhaltig verankert, auch und gerade in der Zeit, in der die externen Dienstleister längst zur nächsten Aufgabe weitergezogen sind.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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