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<title>Workshops UP14</title>
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<updated>2026-09-06T22:48:28Z</updated>
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<title>Die [Alt]+[Enter]-Falle – es wird Zeit für ein besseres Protokollierungs-Tool</title>
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<name>Scheiner, Thom</name>
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<name>Hollinger, Kathrin</name>
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<updated>2017-11-18T00:29:11Z</updated>
<published>2014-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Die [Alt]+[Enter]-Falle – es wird Zeit für ein besseres Protokollierungs-Tool
Scheiner, Thom; Hollinger, Kathrin
Um Usability-Tests und letztlich mögliche Schwachstellen genau protokollieren zu können, werden verschiedene Formen der Aufzeichnung genutzt: von Ton- und Videoaufnahmen bis hin zu Blickbewegungsregistrierung. Für eine aufwändige Video-Analyse bleibt in der Praxis jedoch selten Zeit noch Geld. Deshalb ist ein guter Protokollant häufig ebenso unverzichtbar wie ein geschulter Moderator.

Der Job des Protokollanten ist nicht weniger anspruchsvoll als die des Moderators. Neben einer schnellen Auffassungsgabe braucht er vor allem schnelle Finger, um das Gehörte und Gesehene dokumentieren zu können. Die dafür verwendeten Tools behindern aber oft mehr, als dass sie ihn bei seiner Tätigkeit unterstützen.

Im Mittelpunkt des Workshops steht der Austausch von Erfahrungen und Praxistipps: Wer hat gute/schlechte Erfahrungen mit bestimmten Tools? Wie können im Studien-Workflow die Stärken einzelner Tools optimal miteinander kombiniert werden? Was zeichnet ein gutes Protokoll-Tool aus? Im Anschluss an die Diskussion werden wir gemeinsam Ideen entwickeln – denn es ist Zeit für ein besseres Protokollierungstool.

Die Teilnahme ist auf 20 Personen begrenzt.
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Usability-Validierung auf der Überholspur? Workshop zur Grenze zwischen dynamischem Vorgehen und Bleifuß</title>
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<name>Rügenhagen, Eva</name>
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<name>Fichte, Ludwig</name>
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<updated>2017-11-18T00:29:11Z</updated>
<published>2014-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Usability-Validierung auf der Überholspur? Workshop zur Grenze zwischen dynamischem Vorgehen und Bleifuß
Rügenhagen, Eva; Fichte, Ludwig
Kurze Entwicklungszyklen, wie sie die Prozesse Agile und Lean seit Jahren empfehlen, erfordern zunehmend User-Experience-Prozesse, die sich diesem Tempo anpassen. Dieser Anspruch wird aus Sicht des Usability Professionals dann kritisch, wenn die Qualität der Ergebnisse durch methodische Abstriche in zu starkem Maße leidet. Der Usability Professional wird konfrontiert mit vielerlei Fragen:

Wie können die Ansprüche von Entwicklungsteams und Usability Professional ausbalanciert werden? Wie viel Tempo ist machbar und wünschenswert? Wie schnell ist zu schnell?

Diese Fragestellungen wollen wir in unserem Workshop näher beleuchten. Wir geben einen kurzen theoretischen Überblick über beschleunigte methodische Ansätze; anschließend berichten wir von drei Projekten, in denen ein beschleunigtes Vorgehen nötig war um sich den Rahmenbedingungen des Entwicklungsprozesses anzupassen. Im Anschluss werden mögliche Stellschrauben für beschleunigte Usability-Evaluationen sowie deren Vor- und Nachteile interaktiv ausgearbeitet und mögliche Lösungsansätze präsentiert.
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Arbeitskreis User Research - Was ist User Research?</title>
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<name>Endmann, Anja</name>
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<name>Ackermann, Laura</name>
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<name>Thielsch, Meinald T.</name>
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<name>Hess, Steffen</name>
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<updated>2017-11-18T00:29:11Z</updated>
<published>2014-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Arbeitskreis User Research - Was ist User Research?
Endmann, Anja; Ackermann, Laura; Thielsch, Meinald T.; Hess, Steffen
Im Rahmen des nutzerzentrierten Gestaltungsprozesses und den Berufsbildern der UPA bestehen noch viele Gestaltungsmöglichkeiten im Bereich Handlungsfeld und Berufsbild User Research. Der AK User Research hat sich deshalb im vergangenen Jahr mit den Fragestellungen „Was ist das Handlungsfeld User Research?“ und „Welche Methoden werden in diesem Handlungsfeld (anhängig vom jeweiligen Verwendungskontext) eingesetzt?“ beschäftigt. Wir möchten diese Erkenntnisse mit Usability Professionals, die sich für User Research interessieren oder selbst als User (Experience) Researcher tätig sind, teilen und diskutieren, sowie erste Abgrenzungsversuche zu Disziplinen wie Marketing und Projektmanagement vornehmen. Im Rahmen des Workshops soll darüber hinaus ein weiteres Ergebnis der AK-Arbeit – eine Fragebogenmatrix - vorgestellt werden. Sie enthält alle geläufigen Usability/User Experience Fragebögen, und lässt sich nach verschiedenen Dimensionen filtern. Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen zu dieser Arbeit.
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>AK QS: Qualität im Usability Engineering - Stand der Arbeiten am Qualitätsstandard Usability Engineering der German UPA</title>
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<name>Fischer, Holger</name>
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<name>Geis, Thomas</name>
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<name>Kluge, Oliver</name>
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<name>Polkehn, Knut</name>
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<name>Molich, Rolf</name>
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<name>Riedemann, Catharina</name>
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<name>Daske, Lisa</name>
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<updated>2017-11-18T00:29:11Z</updated>
<published>2014-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">AK QS: Qualität im Usability Engineering - Stand der Arbeiten am Qualitätsstandard Usability Engineering der German UPA
Fischer, Holger; Geis, Thomas; Kluge, Oliver; Polkehn, Knut; Molich, Rolf; Riedemann, Catharina; Daske, Lisa
Die erfolgreiche Integration von Usability Engineering Aktivitäten in Unternehmensprozesse ist abhängig von der jeweiligen Situation und den Personen, die am Prozess beteiligt sind. Sowohl in großen als auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen gewinnt die Kompetenz der Personen an Bedeutung, da diese zunehmend mehrere Rollen in ein und derselben Person ausüben. Damit wird aber auch die Herausforderung größer, qualitativ hochwertige Ergebnisse im Projekt zu erreichen. Usability Professionals beim Erwerb und bei der Aufrechterhaltung der notwendigen Kompetenzen zu unterstützen ist eines der Anliegen des Arbeitskreises Qualitätsstandards, dessen aktuelle Arbeiten in diesem Paper vorgestellt werden.
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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