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<title>Software-Ergonomie '95</title>
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<subtitle>1995</subtitle>
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<updated>2026-07-23T11:12:16Z</updated>
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<title>OASE: Eine Arbeitsplatzumgebung für komplexe Anwendungssysteme</title>
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<name>Eberleh, Edmund</name>
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<name>Meinke, Falco</name>
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<updated>2017-11-22T13:34:39Z</updated>
<published>1995-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">OASE: Eine Arbeitsplatzumgebung für komplexe Anwendungssysteme
Eberleh, Edmund; Meinke, Falco
Böcker, Heinz-Dieter
Für sehr viele Endanwender der betriebswirtschaftlichen Anwendungen des SAP R/3-Systems stellt
das R/3-System ihre eigentliche Arbeitsumgebung dar, in der sie sich die meiste Zeit bewegen,
während die Benutzungsoberfläche des Betriebssystems oft gar nicht oder nur sehr selten benötigt
wird. Für die Anwender des SAP-Systems ist somit eine für sie zugeschnittene
Arbeitsplatzumgebung bereitzustellen, die Ihnen eine effiziente und ergonomische Erledigung ihrer
Tätigkeiten ermöglicht. Die dargestellte Arbeitsplatzumgebung OASE stellt einen Prototypen
hierfür dar, der in einigen Aspekten bereits im aktuellen R/3-Release eingesetzt ist.
Der SAP-Arbeitsplatz OASE ist als ein kompaktes Fenster konzipiert, aus dem heraus die gesamte
Funktionalität des R/3-Systems zugreifbar und kontrollierbar ist. OASE besteht aus vier Bereichen:
(1) einem Standardmenü, welches die Gesamtheit aller SAP-An Wendungen in graphischer Form
standardmäßig strukturiert zugänglich macht, (2) einem Benutzermenü, welches eine
benutzerindividuell zusammengestellte Untermenge aller Anwendungen enthält, (3) einer
temporären und längerfristigen Objektablage mit e-mail Eingangskorb, und (4) einer Diensteleiste
mit anwendungsübergreifenden Funktionen und Devices. Die Größe der einzelnen Bereiche kann je
nach Bedarf individuell verändert werden.
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<dc:date>1995-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Kooperative Interaktionsunterstützung in Groupware</title>
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<name>Ressel, Matthias</name>
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<updated>2017-11-22T13:34:38Z</updated>
<published>1995-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Kooperative Interaktionsunterstützung in Groupware
Ressel, Matthias
Böcker, Heinz-Dieter
Sogenannte Groupware unterstützt die Kooperation, Kommunikation und Koordination von
Personen, die gemeinsam eine Aufgabe bearbeiten. Bei zahlreichen Anwendungen ist es wichtig, die
Interaktion der Kooperationspartner mit Hilfe des Computers koordinierend zu unterstützen. Die
vorliegende Arbeit zeigt, daß die Methode der Operationstransformationen zur Implementierung von
Gruppeneditoren unter softwareergonomischen Gesichtspunkten besonders geeignet ist. Sie zeigt,
welche Eigenschaften Transformationsregeln erfüllen müssen, um als Grundlage einer
benutzerorientierten, kooperativen Koordinationsmethode zu dienen. Solche Transformationen
ermöglichen die Erstellung eines einheitlichen Interaktionsmodells, das als Grundlage weiterer
unterstützender Module, wie etwa für Gruppen-Undo, dient.
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<dc:date>1995-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Unterstützungswerkzeuge für Entwickler von graphischen Benutzungsoberflächen</title>
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<name>Bachmann, Frank</name>
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<name>Porschen, Michael</name>
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<name>Ramm, Manfred</name>
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<name>Reiterer, Harald</name>
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<name>Schäfer, Stefan</name>
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<name>Simm, Helmut</name>
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<updated>2017-11-22T13:34:38Z</updated>
<published>1995-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Unterstützungswerkzeuge für Entwickler von graphischen Benutzungsoberflächen
Bachmann, Frank; Porschen, Michael; Ramm, Manfred; Reiterer, Harald; Schäfer, Stefan; Simm, Helmut
Böcker, Heinz-Dieter
Durch den Einsatz von rechnerbasierten Unterstützungswerkzeugen, die in ein Entwicklungs -
werkzeug für graphische Benutzungsoberflächen integriert sind, werden Entwickler in Fragestellungen
der software-ergonomischen Gestaltung unterstützt. Damit wird den Entwicklern die
Möglichkeit eines bedarfsorientierten Erlernens und Anwendens von Ergonomie wissen geboten.
Die verschiedenen Unterstützungs werk zeuge machen von objekt-orientierten, multimedialen und
wissensbasierten Techniken Gebrauch, um das Ergonomiewissen zu vermitteln.
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<dc:date>1995-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Direkte Manipulation von akustischen Objekten durch blinde Rechnerbenutzer</title>
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<name>Bölke, Ludger</name>
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<name>Gorny, Peter</name>
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<updated>2017-11-22T13:34:38Z</updated>
<published>1995-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Direkte Manipulation von akustischen Objekten durch blinde Rechnerbenutzer
Bölke, Ludger; Gorny, Peter
Böcker, Heinz-Dieter
Es gibt verschiedene Systeme, die es sehgeschädigten Benutzern gestatten, mit akustischen Repräsentationen von grafischen Benutzungsschnittstellen zu arbeiten (Graphical User Interface - GUI). Diese Anpassungen von GUIs an die Bedürfnisse von Blinden bieten jedoch kein hinreichendes Feedback, um ihnen eine effiziente Benutzung der Maus zur Cursor-Steuerung zu ermöglichen.

In diesem Beitrag werden die Möglichkeiten zur direkten Manipulation von akustischen Objekten, den Hearcons, beschrieben. Dazu wird ein für die Steuerung der Mausbewegungen unabdingbares akustisches Feedback erzeugt, das die Auswahl und Bearbeitung hörbarer Objekte erlaubt. Die Grundlage für diese Ohr-Hand-Koordination ist eine Kombination von permanent klingenden aktiven Hearcons und einem akustischen Feedback, das die relative Position des Maus-Cursors zu einem Zielobjekt liefert. Durch die Ausnutzung des räumlichen Hörvermögens können die Benutzer auf der technischen Basis der Kunstkopf-Stereophonie die Hearcons nach eigenem Bedarf im Hörraum positionieren.

Über den geschilderten adaptiven Ansatz hinausgehend wird vorgeschlagen, für Sehbehinderte spezielle Benutzungsschnittstellen auf der Basis der skizzierten Technik zu entwickeln. Das Konzept für das "assistive user interface" SPUI-B (StereoPhonic User Interface for Blind) wird vorgestellt.
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<dc:date>1995-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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