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<title>Konferenzband MuC 2005</title>
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<updated>2026-07-23T07:40:49Z</updated>
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<title>Ein integrierter Ansatz zur wissensbasierten Informationsrecherche</title>
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<name>Kunz, Christoph</name>
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<updated>2017-11-22T14:41:57Z</updated>
<published>2005-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Ein integrierter Ansatz zur wissensbasierten Informationsrecherche
Kunz, Christoph
Stary, Christian
In diesem Beitrag wird ein nutzerzentrierter und ganzheitlicher Ansatz beschrieben, um große und
vernetzte Informationsräume unter Einbeziehung der menschlichen Nutzung und Interpretation semantisch
erschließ- und recherchierbar zu machen. Den Anwendungskontext stellen spezialisierte Dokumentkollektionen wie Intranets, komplexe Portalseiten sowie Wissensdatenbanken dar. Der Ansatz
verbindet eine herkömmliche Volltextsuche mit einer semantischen Suche auf Grundlage einer lernenden
Themenontologie, welche einen Informationsraum abstrahiert und verdichtet. Neue ontologische
Begriffe werden dabei durch Beobachtung des Informationsablageverhaltens der Nutzer bei der Erstellung
von Lesezeichen erzeugt. Die verschiedenen damit geschaffenen Arten des Informationszugriffs
erfolgen über eine einheitliche Nutzerschnittstelle. Deren Hauptmerkmal ist die Visualisierung der
Ontologie. Dies erlaubt die Bereitstellung von Stöbermechanismen auf Strukturebene, die Kontextualisierung
von Volltextsuchergebnissen durch Begriffe der Ontologie sowie die visuelle Konstruktion
semantischer Abfragen zur präzisen Suche. Mit Hilfe dieser Mechanismen lässt sich ein Informationsbedarf
iterativ präzisieren. Eine umfangreiche Benutzbarkeitsanalyse zeigt Leistungsvorteile der Nutzerschnittstelle
und belegt deren Nützlichkeit in dem Anwendungsbereich. Innerhalb einer weiteren Studie konnte die Machbarkeit und hohe Qualität der kollaborativen Wissensakquise durch Beobachtung des Ablageverhaltens nachgewiesen werden.
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<dc:date>2005-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Kooperative Wissensnetze</title>
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<name>Finck, Matthias</name>
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<name>Janneck, Michael</name>
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<name>Janneck, Monique</name>
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<name>Obendorf, Hartmut</name>
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<updated>2017-11-22T14:41:57Z</updated>
<published>2005-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Kooperative Wissensnetze
Finck, Matthias; Janneck, Michael; Janneck, Monique; Obendorf, Hartmut
Stary, Christian
In diesem Beitrag stellen wir die Vernetzung von Wissensartefakten mit Hilfe formaler und natürlicher
Kategorien und damit die Bildung von kooperativen Wissensnetzen zur Unterstützung des Umgangs
mit implizitem Wissen vor. Zur Überprüfung dieser Überlegungen wurde die Kooperationsplattform
CommSy um umfangreiche Möglichkeiten der Verknüpfung erweitert und eine prominente Darstellung
der Verknüpfungen eingeführt. Eine empirische Untersuchung der Nutzungsstatistiken sowie eine
Befragung der NutzerInnen zeigen, dass die angebotenen Strukturierungsmechanismen intensiv verwendet
werden. Es findet zudem eine nachträgliche Strukturierung fremder Wissensartefakte statt, und
die Verknüpfungsstrukturen der Wissensartefakte ändern sich während der Zusammenarbeit. Die NutzerInnen empfinden die Verknüpfungen als wertvolles Mittel sowohl zur Strukturierung als auch zum
Wiederfinden von abgelegten Wissensartefakten.
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<dc:date>2005-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Using content analysis to support the noise detechtion and visualization of shared workspaces</title>
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<name>Prinz, Wolfgang</name>
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<name>Zaman, Baber</name>
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<updated>2017-11-22T14:41:57Z</updated>
<published>2005-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Using content analysis to support the noise detechtion and visualization of shared workspaces
Prinz, Wolfgang; Zaman, Baber
Stary, Christian
Shared workspace systems provide virtual places for self-organized and semi-structured cooperation
between local and distributed users. These systems are adopted by a large community over the past
years and the volume of information managed by these systems is expanding rapidly. A problem that
occurs frequently using these systems is the missing user support for the workspace organization and
assistance for finding the right place for storing new contributions. This often results in weakly organized
workspaces making it difficult to find documents. Current systems do not provide support for the
identification of the homogeneity of the workspace content. Thus, support to find noisy documents and
providing appropriate alternative locations is missing. This paper presents a solution that helps to detect
such noise in workspaces and to provide alternative suggestions for the workspace organization. The
visualization of the inter-folder similarity in workspaces helps users to find redundant folders and to
reorganize the workspace hierarchy. The support for finding similar documents to a given document
helps users to find related documents easily.
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<dc:date>2005-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Multidimensionale Rollen als Entwurfsparadigma für Integrationsplattformen</title>
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<name>Bach, Volker</name>
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<updated>2017-11-22T14:41:56Z</updated>
<published>2005-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Multidimensionale Rollen als Entwurfsparadigma für Integrationsplattformen
Bach, Volker
Stary, Christian
Der Wettbewerb um profitable Kunden und die Herausforderung, das Wissen kompetenter Mitarbeiter
im eigenen und anderen Unternehmen bestmöglich zu nutzen, erfordert eine Fokussierung von Unternehmensaktivitäten auf die individuelle Beziehung zum Konsumenten und Mitarbeiter. Integrationsplattformen und insbesondere die darin enthaltenen Portale versprechen eine effektivere Unterstützung individueller Beziehungen durch nutzerzentrierte Leistungs- und Medienintegration, verbunden mit individualisierten Interaktionsfunktionen. Für deren Entwurf stellt die Definition von Rollen ein Optimum
dar zwischen den ineffizienten Extremen der vollständigen Selbstindividualisierung durch den
Nutzer und der Vorabindividualisierung im Entwicklungsprojekt. Die informationstechnische Umsetzung der geschäftlichen Anforderungen, die Abbildung der individuellen Nutzeranforderungen sowie die beiden Aspekten innewohnende Dynamik erfordert multidimensionale Ansätze auf drei Ebenen: (1) Rollen müssen sich von der strategischen Beziehung bis hin zur technischen Implementierung verfeinern lassen, Vererbungen von Eigenschaften zulassen und über mehrere Beziehungen auch zu unterschiedlichen Unternehmen hinweg aggregierbar sein. (2) Für den Entwurf von Rollen sind Methoden u.a. aus dem Kundenbeziehungs-, Prozess- und Wissensmanagement zusammenzuführen, deren Ergebnisse in multidimensionale Eigenschaftsmodelle einzelner Rollentypen münden. (3) Letztere sind zu ergänzen um Regelsätze, die eine dynamische (Neu-) Zuordnung von Nutzern zu Rollen ermöglichen; Voraussetzung hierfür sind passende – d.h. in der Regel ebenfalls multidimensionale – individuelle Profile.
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<dc:date>2005-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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