<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<title>Workshop-Band MuC 2009</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6689" rel="alternate"/>
<subtitle/>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6689</id>
<updated>2026-07-23T09:57:49Z</updated>
<dc:date>2026-07-23T09:57:49Z</dc:date>
<entry>
<title>Devirtualisierung der Büroarbeit durch Tangibles</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7214" rel="alternate"/>
<author>
<name>Link, Jasmin</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7214</id>
<updated>2017-11-22T14:45:41Z</updated>
<published>2009-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Devirtualisierung der Büroarbeit durch Tangibles
Link, Jasmin
Kain, Saskia; Struve, Doreen; Wandke, Hartmut
Der moderne Büroarbeitsplatz ist das wohl am weitesten verbreitete
Vorkommen gemischter Wirklichkeit, wird jedoch selten als solche benannt. Der
Beitrag möchte TUI-Designer auf das Potential von Benutzerschnittstellen im Büro
aufmerksam machen, und die Frage aufwerfen, an welchen Stellen die
Virtualisierung von Arbeitsprozessen diese behindert, und wie an diesen Stellen
die Interaktion besser gestaltet werden kann. Dies wird am Beispiel zweier
begreifbarer Interface-Konzepte diskutiert: Dem Status Ei, einem kleinen Objekt,
das den aktuellen Arbeitsmodus seines Besitzers verkörpert und kommuniziert.
Und an den TextTools, die zwar generische Werkzeuge, und damit kein Tangible
User Interface im engeren Sinne sind, aber zur Abwechslung durch andere
Handbewegungen als Klicken zu bedienen sind. Abschließend wir der WorkScore
vorgestellt, ein Werkzeug, das die nur schwer erfassbare, und dadurch manchmal
frustrierende, im virtuellen Raum geleistete Arbeit in motivierenden Zahlen
abbildet.
</summary>
<dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>TrackNDrums - ein virtuelles Schlagzeug auf der Basis eines 3D-Tracking-Systems unter Verwendung zweier Wiimotes</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7213" rel="alternate"/>
<author>
<name>Krejpowicz, Marcus</name>
</author>
<author>
<name>Nguyen, Song Thuy</name>
</author>
<author>
<name>Zavesky, Martin</name>
</author>
<author>
<name>Groh, Rainer</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7213</id>
<updated>2017-11-22T14:45:40Z</updated>
<published>2009-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">TrackNDrums - ein virtuelles Schlagzeug auf der Basis eines 3D-Tracking-Systems unter Verwendung zweier Wiimotes
Krejpowicz, Marcus; Nguyen, Song Thuy; Zavesky, Martin; Groh, Rainer
Kain, Saskia; Struve, Doreen; Wandke, Hartmut
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Theorie und Implementierung
einer C# Bibliothek zur Realisierung eines 3D-Trackingsystems. Neben der
Kamerakalibrierung und Triangulation wird auch auf die eingesetzte Hardware
eingegangen, welche sich lediglich aus zwei Wiimotes und einigen wenigen LEDs
zusammensetzt. Abschließend wird die Funktionsweise anhand eines virtuellen
Schlagzeugs demonstriert und es werden Anregungen für weitere
Anwendungsfälle gegeben.
</summary>
<dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Twitter als kollaboratives Kommunikationsformat</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7212" rel="alternate"/>
<author>
<name>Mambrey, Peter</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7212</id>
<updated>2017-11-22T14:45:39Z</updated>
<published>2009-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Twitter als kollaboratives Kommunikationsformat
Mambrey, Peter
Kain, Saskia; Struve, Doreen; Wandke, Hartmut
Das technikzentrierte Angebot des Microblogging Systems Twitter trifft
in der alltäglichen Praxis auf die Aneignung und Nutzung durch eine Vielzahl von
Anwendern. Wir wollen im folgenden Aufsatz aufzeigen, dass sich Twitter durch
die Nutzungspraxis zu niedrigschwelligen kollaborativen Anwendungen hin öffnet
und insbesondere durch den nebenläufigen Aufbau von Metawissen zukünftige
Kollaborationen fördert.
</summary>
<dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>„Walled Spaces for Open Design“ – Grenzerfahrungen aus zwei agilen Software-Migrationsprojekten</title>
<link href="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7211" rel="alternate"/>
<author>
<name>Obendorf, Hartmut</name>
</author>
<id>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7211</id>
<updated>2017-11-22T14:45:39Z</updated>
<published>2009-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">„Walled Spaces for Open Design“ – Grenzerfahrungen aus zwei agilen Software-Migrationsprojekten
Obendorf, Hartmut
Kain, Saskia; Struve, Doreen; Wandke, Hartmut
Dieser Beitrag versucht Grenzen für die Einrichtung eines gemeinsamen
Designraums nachzuziehen, die dem Autor bei der Durchführung zweier ausgewählter
agiler Entwicklungsprojekte aufgezeigt wurden. Die Erfahrungen wurden
aus externer Sicht eines Beraters gesammelt, der sowohl den agilen Prozess mit
eingeführt hat als auch selbst als Softwarearchitekt an der Entwicklung beteiligt
war. Organisationseigene Rahmenbedingungen, das Zusammenspiel der involvierten
Interessensgruppen und die explizierten Ziele der hier beschriebenen Software-
Migrationsprojekte hatten dabei einen wesentlich einschränkenden Einfluss auf
den Freiraum für partizipatives Design. Der Artikel berichtet von aufgetretenen
Schwierigkeiten und beschreibt Lösungsansätze, die dabei verfolgt wurden.
</summary>
<dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
</feed>
