<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/11901">
<title>Wirtschaftsinformatik 56(6) - Dezember 2014</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/11901</link>
<description/>
<items>
<rdf:Seq>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/11903"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/11907"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/11906"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/11908"/>
</rdf:Seq>
</items>
<dc:date>2026-07-22T18:53:16Z</dc:date>
</channel>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/11903">
<title>Sprachumstellung der Zeitschrift</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/11903</link>
<description>Sprachumstellung der Zeitschrift
Bichler, Martin
</description>
<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/11907">
<title>Ändern sich die beruflichen Anforderungen an Masterabsolventen und Doktoranden der Wirtschaftsinformatik?</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/11907</link>
<description>Ändern sich die beruflichen Anforderungen an Masterabsolventen und Doktoranden der Wirtschaftsinformatik?
Eymann, Torsten; Kundisch, Dennis; Wehrmann, Alexander; Legner, Christine; Schell, Axel; Weitzel, Tim
</description>
<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/11906">
<title>Heterogenität und Qualität in der Wirtschaftsinformatikforschung</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/11906</link>
<description>Heterogenität und Qualität in der Wirtschaftsinformatikforschung
Bichler, Martin; Heinzl, Armin; Winter, Robert
</description>
<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/11908">
<title>Mehrebenen-Modellierung</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/11908</link>
<description>Mehrebenen-Modellierung
Frank, Ulrich
Domänenspezifische Modellierungssprachen (engl.: “domain-specific modeling languages”, DSMLs) versprechen deutliche Vorteile gegenüber universellen Modellierungssprachen. Ihr Entwurf ist allerdings mit einer essentiellen Herausforderung verbunden. Um ansehnliche Skaleneffekte zu erreichen, empfiehlt sich die Entwicklung von DSMLs, die in einer größeren Nutzungsbandbreite einsetzbar sind. Gleichzeitig spricht der Gewinn an Modellierungsproduktivität im Einzelfall für Sprachkonzepte, die an individuelle Anforderungen angepasst sind. In dem vorliegenden Beitrag wird ein neuartiger Ansatz zur konzeptuellen Modellierung wie auch zur Konstruktion von Informationssystemen präsentiert, der durch die faktische Nutzung von Fachsprachen inspiriert ist – die Mehrebenen-Modellierung. Im Unterschied zu traditionellen Spracharchitekturen wie der „Meta Object Facility“ (MOF) basiert er auf einer rekursiven Architektur, die eine beliebige Zahl von Klassifikationsebenen ermöglicht und dadurch den Entwurf von Sprachhierarchien – von einer Referenz-DSML bis hin zu „lokalen“ DSMLs – erlaubt. Auf diese Weise wird nicht nur der essentielle Konflikt des Entwurfs von DSMLs deutlich entschärft, sondern auch die Wiederverwendung und Integration von Software-Komponenten im Allgemeinen gefördert. Zudem ermöglicht der Ansatz die Reduktion von Modellkomplexität, indem er die Dichotomie von Spezialisierung und Instanzierung teilweise aufhebt. Darüber hinaus integriert er eine Metamodellierungssprache mit dem Metamodell einer Metaprogrammiersprache, wodurch ausführbare Modelle ermöglicht werden. Die Spezifikation der Spracharchitektur wird ergänzt durch die Darstellung von Anwendungsszenarien, die die Potentiale der Mehrebenen-Modellierung verdeutlichen, sowie eine kritische Betrachtung ihrer Besonderheiten.AbstractDomain-specific modeling languages (DSMLs) promise clear advantages over general-purpose modeling languages. However, their design poses a fundamental challenge. While economies of scale advocate the development of DSMLs that can be used in a wide range of cases, modeling productivity demands more specific language concepts tuned to individual requirements. Inspired by the actual use of technical languages, deutsch: “Fachsprachen” this paper presents a novel multilevel modeling approach to conceptual modeling and to the design of information systems. Unlike traditional language architectures such as Meta Object Facility (MOF), it features a recursive architecture that allows for an arbitrary number of classification levels and, hence, for the design of hierarchies of DSMLs ranging from reference DSMLs to “local” DSMLs. It can not only diminish the conflict inherent in designing DSMLs, but enables the reuse and integration of software artifacts in general. It also helps reduce modeling complexity by relaxing the rigid dichotomy between specialization and instantiation. Furthermore, it integrates a meta-modeling language with a metamodel of a reflective meta-programming language, thereby allowing for executable models. The specification of the language architecture is supplemented by the description of use scenarios that illustrate the potential of multilevel modeling and a critical discussion of its peculiarities.
</description>
<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
</rdf:RDF>
