<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/13058">
<title>HMD 51(5) - Oktober 2014 - Business-IT-Alignment</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/13058</link>
<description/>
<items>
<rdf:Seq>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14061"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14060"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14062"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14064"/>
</rdf:Seq>
</items>
<dc:date>2026-07-23T15:41:14Z</dc:date>
</channel>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14061">
<title>Business-IT-Alignment – Kernaufgabe der Wirtschaftsinformatik</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14061</link>
<description>Business-IT-Alignment – Kernaufgabe der Wirtschaftsinformatik
Reinheimer, Stefan; Robra-Bissantz, Susanne
Business-IT-Alignment (BITA) ist eine Aufgabenstellung der Wirtschaftsinformatik, die seit der Etablierung der IT in den Unternehmen existiert. Sie beschreibt nichts anderes als den Abgleich der Geschäftsziele und -bedarfe mit der Leistungsfähigkeit und dem -angebot der Informationstechnologie – auf strategischer, taktischer und operative Ebene. Die Geschichte beginnt in den frühen 60er Jahren des 20. Jahrhunderts, auch wenn sich der Schwerpunkt von Forschung und Praxis im Laufe der Zeit verändert hat. Im Rahmen eines BITA-Gap-Modells wird aufgezeigt, wie der Ansatz des Gap-Modells der Kundenzufriedenheit auf die Aufgabenstellung des BITA übertragen werden kann und mit welchen Methoden sich die Unternehmen bemühen, die potenziellen Lücken im Alignment zwischen Fachbereich und IT zu minimieren. Im Anschluss an diese Methodenentwicklung beantwortet der CIO von VW Financial Services im Rahmen eines Interviews Fragen zu seinen alltäglichen Herausforderungen und dem Umgang mit der Aufgabenstellung, mit Hilfe der IT einen maximalen Nutzen für das Business zu generieren. Als Quintessenz lässt sich ableiten, dass das Thema BITA sowohl methodischer Unterstützung bedarf als auch eine klassische Management-Aufgabe darstellt.AbstractBusiness-IT-Alignment (BITA) is an essential task of modern information management, that has existed for as long as IT has been established in our companies. BITA describes the adjustment of business goals and needs with the capabilities and service offering of information technology—on a strategic, tactical and operational level. Its history starts in the early 60s of the twentieth century, although the focus in research and business has changed in the course of time. In a BITA-Gap-Model the authors show how the general approach of the already established Gap-Model of Customer Satisfaction can be adapted to the BITA’s needs and what the methodologies are that companies apply in order to minimize potential gaps in the alignment between business and IT departments. Following this development of a new methodology, the CIO of VW Financial Services answers questions aiming for his everyday challenges and how he deals with the task to maximize IT benefit for the business departments. As a quintessence it can be stated that BITA requires methodological support on one hand and depicts a classical management objective on the other hand.
</description>
<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14060">
<title>Domain-Specific Languages zur Stärkung des Business-IT-Alignments – Einsatzfelder und Potential-Bewertung</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14060</link>
<description>Domain-Specific Languages zur Stärkung des Business-IT-Alignments – Einsatzfelder und Potential-Bewertung
Brocke, Henrik Finn
Mittels Domain-Specific Languages kann ein zu implementierender Sachverhalt bzw. Ablauf abstrakt mit den speziellen Sprachmitteln der zugehörigen Domäne ausgedrückt werden, während der entsprechende Sourcecode daraus automatisiert generiert wird. Die dadurch gewonnene Verständlichkeit und inhaltliche Nachvollziehbarkeit der Implementierung ohne technisches Wissen kann als Kommunikationsgrundlage für ein gestärktes Business-IT-Alignment sehr dienlich sein.Der Artikel ordnet identifizierte Typen von Einsatzfeldern für Domain-Specific Languages den in der Applikationsentwicklung für das Business-IT-Alignment wesentlichen Rollen und ihren Kommunikationsschnittstellen zu. Ein aus den allgemeinen Nutzungspotentialen einer Domain-Specific Language und ihren Implementierungsdimensionen abgeleiteter Kriterienkatalog mit Bewertungsschema wird vorgestellt, um eine über die Business-IT-Alignment-Betrachtung hinaus gehende Indikation für den Mehrwert des Einsatzes einer Domain-Specific Language gegenüber einer Alternativlösung zu erhalten.
</description>
<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14062">
<title>Evolution von Informationssystemen in Konzernen: das Beispiel der IT-Konsolidierung</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14062</link>
<description>Evolution von Informationssystemen in Konzernen: das Beispiel der IT-Konsolidierung
Knauer, Dirk; Olbrich, Sebastian
Der vorliegende Beitrag leitet aus evolutionstheoretischer Perspektive einen möglichen Managementansatz für das Alignment von Business- und IT-Abteilungen her. Hierbei liegt die These zu Grunde, dass Informationssysteme angesichts volatiler Umweltbedingungen einer stetigen (Weiter-) Entwicklung bedürfen, damit nicht die Gesamtunternehmung der natürlichen Markt-Selektion zum Opfer zu fällt. Am Beispiel der Konsolidierung von Business Intelligence-Systemen in einem global agierenden Touristik- und Logistikkonzern wird gezeigt, wie die sich verändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, organisatorische Umstrukturierungen und neue fachlich-funktionale Herausforderungen einen progressiven Wettbewerb der Informationssysteme schaffen. Um die Vorteile für das Gesamtunternehmen zu erzielen, muss das Spannungsfeld zwischen der Integration neuer Anforderungen und Stabilität des Systems bearbeitet werden.
</description>
<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14064">
<title>Unternehmensarchitekturen mit Semantischen Technologien</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14064</link>
<description>Unternehmensarchitekturen mit Semantischen Technologien
Ortmann, Jens; Diefenthaler, Philipp; Lautenbacher, Florian; Hess, Claudia; Chen, Willy
Wir präsentieren eine Lösung für das Business-IT-Alignment in Unternehmen, um eine solide Informationsbasis für fundierte und sichere Entscheidungen aufzubauen. Die Grundlage dazu findet sich in einer semantischen Unternehmensarchitektur, einem ganzheitlichen, formalen Modell der zentralen Artefakte eines Unternehmens und ihrer Beziehungen. Semantic Enterprise Architecture Management setzt semantische Technologien ein, um Unternehmensarchitekturen formal zu modellieren, vorhandene Datenquellen direkt darin zu integrieren und auf dieser Basis komplexe Analysen oder auch die automatisierte Planung von Veränderungen in IT-Landschaften zu unterstützen. Der Einsatz semantischer Technologien reduziert den Aufwand für den Aufbau einer Unternehmensarchitektur und gewährleistet gleichzeitig die Aktualität und Konsistenz der bereitgestellten Informationen. Die Formalisierung der Unternehmensarchitektur macht die dort vorliegenden Informationen auch für neuartige intelligente Werkzeuge nutzbar.AbstractWe present a solution to establish a solid basis of information for well-founded and reliable decisions in business-IT alignment. The basis is a semantic enterprise architecture, which is a holistic, formal model of the core artifacts of an enterprise and the relations among them. Semantic Enterprise Architecture Management uses semantic technologies to formally model enterprise architectures and to directly integrate existing data sources. This formal basis supports, among others, complex analyses and the automated planning of changes in the IT landscape. Using semantic technologies reduces the effort for building enterprise architectures and ensures that information is consistent and up-to-date. The formalization of an enterprise architecture also facilitates the use of novel, intelligent tools.
</description>
<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
</rdf:RDF>
