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<title>HMD 44(5) - Oktober 2007</title>
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<title>Cartoon</title>
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<description>Cartoon
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<title>Migration zu serviceorientierten Architekturen — top-down oder bottom-up?</title>
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<description>Migration zu serviceorientierten Architekturen — top-down oder bottom-up?
Höß, Oliver; Weisbecker, Anette; Specht, Thomas; Drawehn, Jens
enDas Paradigma der serviceorientierten Architekturen (SOA) verspricht eine bessere Unterstützung bei der Entwicklung von flexiblen und an den Geschäftsprozessen orientierten IT-Systemen. Bei der Konzeption einer serviceorientierten Architektur sind die Identifikation und Definition von geeigneten Services eine der wesentlichen Herausforderungen. Meist wird zur Ableitung der Services ein Top-down-Ansatz, ausgehend von den zu unterstützenden Geschäftsprozessen, propagiert. In der Praxis kann jedoch nur äuβerst selten von einer »grünen Wiese« ausgegangen werden. Stattdessen besteht die Aufgabe meist darin, eine vorhandene IT-Landschaft hin zu einer serviceorientierten Architektur zu migrieren. In diesem Fall muss der Top-down-Ansatz um ein Bottom-up-Vorgehen ergänzt werden, bei dem die weiter zu betreibenden Altsysteme als Ausgangsbasis verwendet werden.
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<dc:date>2007-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>IT-Integration und Migration —Konzepte und Vorgehensweisen</title>
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<description>IT-Integration und Migration —Konzepte und Vorgehensweisen
Glöckle, Herbert
enDie Applikationslandschaft in den Unternehmen ist durch Heterogenität geprägt. Dies ist nicht nur eine Unzulänglichkeit in der gegenwärtigen Situation, sondern ein charakteristisches Merkmal, für das es diverse Gründe gibt. Da andererseits eine unternehmensübergreifend barrierefreie IT-Landschaft gefordert wird, werden verschiedene Lösungsansätze für die IT-Integration vorgestellt. Zukunftsweisend ist die serviceorientierte Architektur (SOA), da hier insbesondere in Verbindung mit der Web-Service-Technologie die wesentlichen Voraussetzungen für eine Integration auf der Basis von Standardadaptern sichtbar werden. Mit diesem Architekturmodell lässt sich eine unternehmensweite oder sogar unternehmensübergreifende Steuerung der Geschäftsprozesse mithilfe einer Prozess-Engine umsetzen. Die zugehörigen Migrationsprojekte weisen einige Besonderheiten auf, da unabhängig konzipierte Applikationen mit zum Teil recht unterschiedlichen Organisationsmodellen zu einem durchgängig funktionierenden System zusammengefügt werden müssen.
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<dc:date>2007-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Compliance-Anforderungen an Integrations- und Migrationsprojekte</title>
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<description>Compliance-Anforderungen an Integrations- und Migrationsprojekte
Greipl, Dieter
enMigrations- und Integrationsprojekte werden häufig unter einem technischen Fokus angegangen. Die Vorschriften von Gesetzgebern, Behörden oder internen Compliance-Abteilungen stehen dann nur selten im Projektfokus. Dabei führen auch diese Projekte häufig zu Konflikten mit verbindlichen Anforderungen — oder erlauben die Möglichkeit, diese endlich einzuhalten. Der Artikel gibt einen knappen Überblick über wesentliche Compliance-Anforderungen und Kontrollen. Davon ausgehend werden fünf Fallstricke identifiziert, die in der Praxis regelmäβig zu nicht konformen IT-Anwendungen und Prozessen führen.
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<dc:date>2007-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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