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<title>i-com Band 10 (2011) Heft 3</title>
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<title>Automatiserte Generierung von WIMP-UIs basierend auf Kommunikationsmodellen</title>
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<description>Automatiserte Generierung von WIMP-UIs basierend auf Kommunikationsmodellen
Falb, Jürgen; Kaindl, Hermann; Popp, Roman; Raneburger, David
Ziegler, Jürgen
Manuelles Erstellen von User Interfaces (UIs) ist teuer und zeitaufwändig, insbesondere für UIs, die auf mehreren Endgeräten mit verschiedenen Eigenschaften (z.B. Größe bzw. Auflösung des Bildschirms) ablaufen sollen. Etwa sind Webseiten, die für PCs konzipiert wurden, oft nur schlecht auf einem Smartphone zu bedienen. Daher wird es im Allgemeinen für gute Bedienbarkeit nötig sein, verschiedene UIs für verschiedene Geräte zu erstellen. Eine Möglichkeit zur Verbesserung ist die automatisierte Generierung von UIs aus Modellen mit hoher Abstraktion. Dies sind meist Task-basierte Modelle. Wir definieren hingegen Kommunikationsmodelle zur Spezifikation kommunikativer Interaktion durch Diskurse im Sinne von (Klassen von) Dialogen. Ähnlich wie bei einigen Task-basierten Ansätzen verwenden auch wir automatisierte Modell-Transformationen in immer konkretere Modelle und letztlich Code für die UIs. Unser Ansatz zeichnet sich allerdings durch Optimierungen aus, die automatisch für gegebene Geräte-Spez...
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<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>User Experience Monitoring: Über die Notwendigkeit geschäftskritische Online-Prozesse permanent zu überwachen</title>
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<description>User Experience Monitoring: Über die Notwendigkeit geschäftskritische Online-Prozesse permanent zu überwachen
Hartmann, Juliane
Ziegler, Jürgen
Das Konzept der User Experience erfreut sich in Forschung und Praxis anhaltend großer Beliebtheit und ist in Online-Prozessen zu einem zentralen Baustein für den langfristigen Erfolg eines Webangebots geworden. User Experience Monitoring ermöglicht es – anders als es durch etablierte Tools oder bekannte Messinstrumente geschieht – die User Experience eines Online-Prozesses permanent zu überwachen. So wird es möglich, Veränderungen im Nutzungsverhalten genau nachzuvollziehen und den Erfolg von Website-Optimierungsmaßnahmen direkt zu kontrollieren. Geschäftskritische Prozesse (z.B. Buchungs-, Kauf- oder Registrierungsprozesse) können so um ein Vielfaches schneller und effizienter als bisher möglich visualisiert, analysiert und optimiert werden.
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<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Ausführbare UML-Modelle multimodaler Interaktionsanwendungen</title>
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<description>Ausführbare UML-Modelle multimodaler Interaktionsanwendungen
Dausend, Marcel; Poguntke, Mark
Ziegler, Jürgen
Komplexe interaktive Anwendungen stellen sowohl für die Nutzer als auch für die Entwickler eine große Herausforderung dar, z.B. das Infotainmentsystem moderner Fahrzeuge. Dem Nutzer wird Multimodalität (Sprachbedienung neben der grafisch-haptischen Bedienung) angeboten, um die Ablenkung während des Fahrens zu reduzieren. Da die Kombination der verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten die Komplexität der Anwendung deutlich erhöht, ist es notwendig, schon die Entwicklung dieser Systeme möglichst optimal zu unterstützen. Wir stellen einen Ansatz zur Modellierung multimodaler interaktiver Anwendungen in Form einer domänenspezifischen Modellierungssprache vor. UML-Zustandsautomaten werden in erweiterter Form verwendet. Benutzerschnittstellen verschiedener Modalitäten werden zu ausführbaren Modellen kombiniert, so dass eine interaktive Simulation der Anwendung möglich wird, die die multimodale Benutzerschnittstelle einschließt.
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<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Erlebnis intuitive Interaktion — ein phänomenlogischer Ansatz</title>
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<description>Erlebnis intuitive Interaktion — ein phänomenlogischer Ansatz
Ullrich, Daniel; Diefenbach, Sarah
Ziegler, Jürgen
Ein „intuitives Bedienkonzept” gilt als ein unabdingbares Qualitätsmerkmal interaktiver Produkte. Doch was genau Anwender sich hiervon versprechen, und welche Merkmale „intuitive” Nutzungserlebnisse aufweisen, ist weniger eindeutig. Der vorliegende Beitrag stellt einen Ansatz vor, der sich dem Erlebnis intuitive Interaktion aus phänomenologischer Sichtweise nähert. Neben Schilderungen aus Nutzersicht wurden Erkenntnisse der Intuitionsforschung aus der Entscheidungspsychologie berücksichtigt. Die hierbei identifizierten vier Komponenten intuitiver Interaktion (Mühelosigkeit, Gefühlsgeleitet, Verbalisierungsfähigkeit, Magisches Erleben) bildeten die Grundlage für die Entwicklung des INTUI-Fragebogens, mit dessen Hilfe sich verschiedene Pattern des Erlebens intuitiver Interaktion abbilden lassen. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über bisherige Studienergebnisse zu Einflussfaktoren auf INTUI-Pattern und die Entstehung von Intuitivitätsurteilen sowie einen Ausblick auf zukünftige Fo...
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