<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1371">
<title>i-com Band 09 (2010) Heft 2</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1371</link>
<description/>
<items>
<rdf:Seq>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1753"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1752"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1755"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1748"/>
</rdf:Seq>
</items>
<dc:date>2026-07-21T13:47:06Z</dc:date>
</channel>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1753">
<title>Wahre Männer müssen raufen: Das Gestalten von technologievermittelten Verbundenheitserlebnissen</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1753</link>
<description>Wahre Männer müssen raufen: Das Gestalten von technologievermittelten Verbundenheitserlebnissen
Laschke, Matthias; Hassenzahl, Marc; Mehnert, Kurt
Ziegler, Jürgen
Wenn zwei Jungen sich raufen, bedeutet das nicht gleich, dass sie Streit haben oder sich nicht mögen. Häufig bedeutet es sogar genau das Gegenteil    sich kabbeln  wird dann zum Ausdruck von Verbundenheit und Nähe. Die vorliegende Arbeit präsentiert ein Konzept zur technologischen Vermittlung des  Kabbelns  bei Jungen im Alter von 10 bis 14. Am Beispiel dieser Fallstudie wird ein erlebnisorientierter Ansatz zur Gestaltung von Kommunikationstechnologien vorgestellt, bei dem zugrunde liegende menschlichen Bedürfnisse, entsprechende Gefühle und bedeutungsvolle Erlebnisse und nicht  Aufgaben  oder Technologie im Fokus stehen.
</description>
<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1752">
<title>Editorial</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1752</link>
<description>Editorial
Ziegler, Jürgen
Ziegler, Jürgen
</description>
<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1755">
<title>Usability in einer Agentur</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1755</link>
<description>Usability in einer Agentur
Fernandez, Christian; Kleine, Dennis
Ziegler, Jürgen
Usability in einer Internetagentur kann nicht mit Usability in der Wissenschaft verglichen werden. In der Praxis steht nicht nur die Wirtschaftlichkeit des Entwicklungsprozesses, sondern auch die Wirtschaftlichkeit der späteren Internetanwendung im Vordergrund. Es fehlen häufig die Zeit und/oder das Budget für umfangreiche Tests. Der folgende Blick hinter die Kulissen einer Internetagentur zeigt den Umgang mit dieser Problematik.
</description>
<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1748">
<title>Unterstützung von Softwareanpassungen in Kleinen und Mittelständischen Unternehmen: Wege zu einer Anpassungskultur</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1748</link>
<description>Unterstützung von Softwareanpassungen in Kleinen und Mittelständischen Unternehmen: Wege zu einer Anpassungskultur
Yetim, Fahri; Dörner, Christian; Pipek, Volkmar
Ziegler, Jürgen
Moderne Softwaresysteme sollten in erheblichem Umfang auch während der Benutzung noch an neue oder geänderte Anwendungspraktiken angepasst werden können. Neben der notwendigen technischen Flexibilität von Softwaresystemen und dem Vorhalten der notwendigen Anpassungsinterfaces ist die Etablierung einer  Anpassungskultur  ein wesentliches Merkmal einer erfolgreichen Anpassungsunterstützung. Dieser Beitrag präsentiert die Ergebnisse einer qualitativen empirischen Studie in fünf kleinen- und mittelständischen Unternehmen. Die Studie hatte das Ziel, die Effekte verschiedener Anpassungswerkzeuge und ihren Beitrag zur Etablierung einer  Anpassungskultur  zu verstehen. Die Interpretation der Ergebnisse aus der Perspektive der Technologie-Akzeptanzforschung liefert einige Hinweise darauf, welche Maßnahmen in der Praxis in Unternehmen getroffen werden müssen, um die Akzeptanz und Übernahme von innovativen Technologien zu erleichtern bzw. zu fördern. Die meisten Befragten gaben fehlende Zeit und mang...
</description>
<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
</rdf:RDF>
