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<title>Band 37 (2014)</title>
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<title>Konrad Zuse und der bedingte Sprung</title>
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<description>Konrad Zuse und der bedingte Sprung
Rojas, Raúl
Dieser Aufsatz beschreibt die von Konrad Zuse für die Rechenmaschine Z4 eingeführten bedingten Befehle, inklusive dem bedingten Sprung. Die extra für numerische Berechnungen angedachte Anweisungen wurden um 1950 auf Bitte der Mathematiker der ETH-Zürich in der Z4 eingebaut. Der bedingte Sprung ignorierte alle nachfolgende Befehle im Programmlochstreifen bis zur ,,Start“-Marke im Code, falls der Wahrheitswert im ersten Arbeitsregister auf wahr gesetzt war. Anderenfalls wurde der Sprung ignoriert. Einfache Programmierbeispiele erleichtern das Verständnis der Funktionsweise der bedingten Befehle der Z4.
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>,,Industriegipfel Feldafing – System Leadership 2030“ – ein Resümee erster Strategiegespräche zu Industrie 4.0</title>
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<description>,,Industriegipfel Feldafing – System Leadership 2030“ – ein Resümee erster Strategiegespräche zu Industrie 4.0
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<title>Kombination von Agil und Lean in der Softwareentwicklung</title>
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<description>Kombination von Agil und Lean in der Softwareentwicklung
Vallon, Raoul; Müller-Wernhart, Michael; Schramm, Wolfgang; Grechenig, Thomas
Agile Softwareprozesse stoßen im industriellen Umfeld an ihre operativen Grenzen. Lean Development, auch bekannt als Just-in-Time-Produktion, hat bereits seit einigen Jahren erfolgreich Einzug in die Softwareentwicklung gehalten. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der zwei Vertreter Scrum (agil) und Kanban (lean) und stellt ein Hybrid-Konzept für eine Verbindung der Prozesse vor. Durch den Einsatz von Elementen beider Vertreter werden Stärken vereint und Schwächen reduziert. Ein Fallbeispiel vermittelt erste Eindrücke aus der praktischen Umsetzung des Konzepts.
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Grenzen von SROIQ bei der Unterstützung der Modellierung von Multi-Agenten-Plänen</title>
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<description>Grenzen von SROIQ bei der Unterstützung der Modellierung von Multi-Agenten-Plänen
Opfer, Stephan
Die Unterstützung durch logisches Schlussfolgern während der Modellierung von Multi-Agenten-Plänen erhöht die Qualität der Ergebnisse und die Effizienz des Modellierungsprozesses. Daher haben wir die Anwendbarkeit eines auf Beschreibungslogik basierenden Verfahrens für die Multi-Agenten-Modellierungssprache ALICA untersucht. Wir wählten SROIQ als eine der ausdrucksstärksten Beschreibungslogiken. Für eine umfassende Beurteilung der Anwendbarkeit wurden Schlussfolgerungsaufgaben verschiedener Komplexität realisiert. Nach einer ausführlichen Diskussion der entdeckten Probleme kommen wir zu dem Schluss, dass nur verbesserte oder alternative Schlussfolgerungstechniken für die Komplexität von Multi-Agenten-Plänen geeignet sind.
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