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<title>Band 20 - Heft 6 (Dezember 1997)</title>
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<dc:date>2026-07-23T11:14:21Z</dc:date>
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<title>Objektorientierung in der Informatikausbildung  auf der Basis von Smalltalk</title>
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<description>Objektorientierung in der Informatikausbildung  auf der Basis von Smalltalk
Böhm, Michael; Freytag, Jürgen; Owsnicki-Klewe, Bernd; Pfeiffer, Guido; Raasch, Jörg
  Eine in der Informatikausbildung verwendete Programmiersprache sollte dazu geeignet sein, mit geringem Aufwand Konzepte moderner Softwareentwicklung und Abstraktionstechniken zu vermitteln. Wichtige Kriterien einer geeigneten Sprache sind u. a. Orthogonalität der Sprache, Sicherheit, geringer Lernaufwand und – aus Sicht praxisbezogener Ausbildung – hohe Verbreitung sowohl in der akademischen als auch der kommerziellen Welt. Smalltalk erfüllt diese Kriterien in hohem Maße. Als erste Programmiersprache eingesetzt, wird die objektorientierte Denkweise von Beginn des Studiums an vermittelt. Modellierungstechniken und Designfragen treten in den Vordergrund, während sprachtechnische Fragen an Bedeutung verlieren. Smalltalk kann durchgängig im gesamten Studium verwendet werden, was einerseits die Sprachvielfalt in der Ausbildung zu vermeiden hilft und andererseits Softwarekonzepte aus unterschiedlichen Bereichen wie Software-Engineering und KI nahtlos zu integrieren gestattet. Hierdurch wird ein Beitrag zur Straffung des Studiums geleistet, was angesichts einer als zunehmend wichtig erachteten stärkeren Vermittlung von nicht-informatischer Kompetenz im Studium dringend notwendig erscheint.Summary  A proper programming language for education in computer science should be well suited for teaching concepts of modern software techonology and abstraction techniques. Important language criteria are orthogonality, security, little effort for learning and – from the viewpoint of practical education – high academic and commercial popularity. Smalltalk satisfies these criteria to a high degree. Objectoriented thinking can be trained right from the beginning of studies. The focus moves to questions of modelling and design while language specific details become less important. Smalltalk may be used uniformly in all stages of studies, thereby reducing the diversity of programming languages and allowing for integration of software concepts from different areas such as software engineering and artificial intelligence. This is a contribution for tightening the curriculum, which seems a crucial point considering the growing importance for extending education in computer science to non computer related competence, e.g. in social areas.
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<dc:date>1997-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Eiffel in Lehre und Forschung –  Erfahrungen und Perspektiven</title>
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<description>Eiffel in Lehre und Forschung –  Erfahrungen und Perspektiven
Ryba, Michael; Leboch, Stefan
  In der Industrie besteht derzeit ein wachsender Bedarf an Informatikern, die über Kenntnisse und Erfahrungen mit objektorientierten Techniken verfügen. Um diesem Bedarf Rechnung zu tragen, ist eine stärkere Einbeziehung dieser Thematik in die Informatik-Lehrpläne unverzichtbar. Aus didaktischer Sicht kommt in diesem Zusammenhang der Wahl einer geeigneten Ausbildungssprache eine besondere Bedeutung zu. Gerade unter diesem Aspekt zeigt sich die Überlegenheit der rein objektorientierten Programmiersprache Eiffel.Summary  Today industry has an increasing demand for computer scientists, which have knowledge and experience in object-oriented techniques. Therefore this topic has to be embedded carefully into the computer science curriculum. From a didactic point of view choosing an adequate programming language for teaching is of essential importance. Fom this point of aspect the purely object-oriented programming language Eiffel proves its superiority.
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<dc:date>1997-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Objektorientierte Entwurfsmuster und Frameworks in der Informatik-Ausbildung an der Fachhochschule Konstanz</title>
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<description>Objektorientierte Entwurfsmuster und Frameworks in der Informatik-Ausbildung an der Fachhochschule Konstanz
Schmid, Hans Albrecht
  In den letzten Jahren wurden zwei Konzepte entwickelt, welche die Wiederverwendung von Entwurfserfahrung erlauben. Dies sind zum einen Entwurfsmuster, welche lokale, sich jeweils auf wenige Klassen beziehende Entwurfserfahrung zur Wiederverwendung durch andere Entwickler verfügbar machen, zum anderen Frameworks. Diese erlauben die Wiederverwendung einer globalen Art von Entwurfserfahrung, welche wesentliche Aspekte einer Anwendung umfaßt. Dieser Artikel erläutert Erfahrungen mit Entwurfsmustern bei der Frameworkentwicklung. An einem Beispielprojekt erläutert er die erfolgreiche Arbeit von Studenten mit diesen Methoden. Das Ergebnis ermuntert zur Aufnahme entsprechender Methoden in die Informatiker-Ausbildung.Summary  Design patterns and frameworks, two quite new concepts, allow the reuse of design and of individual design experience. A design pattern embodies local design experience that is related to a few classes, whereas a framework embodies a global kind of experience that covers essential aspects of an application. This article describes experiences with these advanced object-oriented concepts in computer-science education. Concrete examples from projects show how design patterns were successfully used by inexperienced students for designing parts of frameworks. The very positive experiences strongly encourage the inclusion of design patterns and frameworks into computer science education.
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<dc:date>1997-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Welche Ausbildung brauchen Informatiker?</title>
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<description>Welche Ausbildung brauchen Informatiker?
Krasemann, Hartmut
  Die Dienstleistungsgesellschaft stellt hohe Anforderungen an einen Software-Ingenieur1 in heutigen Industrieprojekten. Punktuelle Erfahrungen aus der Praxis zeigen Defizite der Ausbildung bezüglich dieser Anforderungen auf, geben aber auch Hinweise zur Behebung dieser Defizite. Dabei wird deutlich, daß eine Konzentration der Ausbildung auf Objektorientierung nicht nur einen Bedarf der Industrie per se erfüllt, sondern zusätzliche Chancen für eine Verbesserung der Ausbildung bietet. Wichtiger sind Ausbildungsschwerpunkte auf Kommunikation, Modellierung, Entwurf und Entwurfsmuster als auf bestimmten Programmiersprachen.Summary  The service oriented economy challenges the software engineer in today’s industry. Some experience from daily work points to deficiencies of the computer science education with respect to these challenges. However, they also hint at measures to repair theses deficiencies. The arguments illustrate, that focussing the education on object technology not only fulfills an immediate request of today’s industry but also opens further opportunities for improvement. We argue to emphasize communication, modelling, design and design patterns over languages.
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