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<title>UP 2018</title>
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<title>Nachhaltige Software? Der Endnutzer der Zukunft</title>
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<description>Nachhaltige Software? Der Endnutzer der Zukunft
Schulz, Sandra; Zahl, Lars Henning
Hess, Steffen; Fischer, Holger
Derzeit findet ein Umdenken in unserer Gesellschaft statt, ausgelöst von der Generation Y, die sich stark mit dem Thema der Nachhaltigkeit beschäftigt. Zu Beginn des Workshops setzen wir uns allgemein mit der Frage „Nachhaltige Software – kann es das geben?“ auseinander. Wir wollen hierbei unsere neu entwickelte "Value Booster"-Methode den Teilnehmern vor- stellen. Diese hat das Ziel, zukunftsträchtige Geschäftsmodelle zu entwickeln, die langfristig und nachhaltig zu positivem Wandel beitragen. Im zweiten Teil des Workshops wollen wir das Zukunftsszenario „Ist der Endnutzer der Zukunft nur noch Einer von Vielen?“ gemeinsam diskutieren. Die "Value Booster"-Methode geht weg vom Gedanken der einzelnen „Persona" und hin zu einer vielschichtigen Betrachtungsweise von unterschiedlichen Ökosystem-Teil- nehmern und deren multiplen Beziehungen zueinander. Als Mehrwert dieses Workshops möchten wir entscheidende Impulse mitgeben, damit auch die Software von morgen für die neuen Herausforderungen gewappnet ist.
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<dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Vorwort</title>
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<description>Vorwort
Hess, Steffen; Fischer, Holger
Hess, Steffen; Fischer, Holger
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<dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Effektives Prototyping: Eine Stakeholder-orientierte Perspektive</title>
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<description>Effektives Prototyping: Eine Stakeholder-orientierte Perspektive
Christoforakos, Lara; Diefenbach, Sarah; Kohler, Kirstin; Tretter, Stefan
Hess, Steffen; Fischer, Holger
Prototyping ist fester Bestandteil des User-Centered-Design-Prozesses und Grundlage für Innovationen, insbesondere im Kontext neuartiger Technologien (z.B. VR, AR, IoT). Die Wahl spezifischer Prototyping-Methoden erfolgt jedoch häufig wenig systematisch, was ihren Wirkungsgrad vermindert. Für den effektiven Einsatz von Prototypen in der Unternehmenspraxis ist es zentral, jeweilige Rollen der Stakeholder, welche mit dem Prototyp arbeiten oder in Kontakt kommen, wie z.B. Designer, Entwickler oder Kunden, und deren spezifische Belange zu berücksichtigen. Der Beitrag diskutiert Einsatzziele von Prototypen (z.B. Kommunikation, Exploration, Evaluation) entlang verschiedener Design- und Entwicklungsphasen. Zur Unterstützung der Wahl des passenden Prototyps werden typische Stakeholder in Form von Protoyping-Personas beschrieben. Grundlage für diese Arbeit liefern Erhebungen in verschiedenen Unternehmen innovativer Technologiedomänen im Rahmen des BMBF-geförderten Verbundprojekts ProFI.
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<title>Minimal Design, Maximum Confusion - Wie das Minimal Design Dogma die Usability aushebelt</title>
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<description>Minimal Design, Maximum Confusion - Wie das Minimal Design Dogma die Usability aushebelt
Ullrich, Daniel; Diefenbach, Sarah
Hess, Steffen; Fischer, Holger
Minimal Design beherrscht die Design-Richtlinien für Software, Apps und Websites aller Branchen. Charakteristisch für diese Designphilosophie ist die Maxime der Reduktion auf das Wesentliche. Gemäß dem Motto "perfection is achieved when there is nothing to take away" zielt Minimal Design auf eine Verbesserung der UX durch Vermeidung überflüssiger Funktionen, Grafikelemente und Farben. Mitunter geht die Reduktion im Namen des Minimal Design jedoch über ihr erklärtes Ziel hinaus und entfernt das Wesentliche, das Effektivität, Effizienz und gute Usability ermöglichen würde. Teils scheint es als habe sich ein Dogma entwickelt, dessen Gebote blind befolgt und nicht mehr auf ihre Tauglichkeit im aktuellen Kontext geprüft werden. Der Beitrag zeigt typische Beispiele, wie Minimal Design in übertriebenem Ausmaß zu negativen Resultaten führt, regt an, kontextspezifische Designkonzepte zu implementieren und diskutiert wie sich die Ästhetik des Minimal Design und gute Usability kombinieren lassen.
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