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<title>Band 41 - Heft 4 (August 2018)</title>
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<title>Mitteilungen der Gesellschaft für Informatik 252. Folge</title>
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<description>Mitteilungen der Gesellschaft für Informatik 252. Folge
Gesellschaft für Informatik
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<title>Gewissensbits – wie würden Sie urteilen?</title>
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<description>Gewissensbits – wie würden Sie urteilen?
Redaktion
Auf dem Forum Verfassungspolitik der Akademie für Politische Bildung in Tutzing erläuterte Anfang Juli Magister Maximilian Schrems aus Wien, der als einer der wenigen die Herausgabe der über ihn ge- speicherten Daten von Facebook erstritten hatte, wie Facebook aus scheinbar „harmlosen“ Primärdaten Schlüsse über Personen, ihre persönliche Kommunikation und weitere Eigenschaften ableitet. Wollen wir tatsächlich, dass aus den Flottendaten unserer Autos unsere Versicherungsprämie abgeleitet und damit das Solidarprinzip ebenso verletzt wird wie durch Gesundheitsdaten, die wir durch spezielle Armbänder oder an Kraftmaschinen im Fitnessstudio hinterlassen und die später unsere Krankenversicherungs- beiträge beeinflussen? Wir sollten glücklich sein, dass sich Europa als großer politischer Raum mit der DSGVO zu einem einheitlichen Vorgehen zusammengefunden hat. Das schließt ja nicht aus, dass an der einen oder anderen Stelle Nachbesserungen und Weiterentwicklungen erfolgen müssen.
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<dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Gesunder Menschenverstand oder programmierte Maschinendummheit?</title>
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<description>Gesunder Menschenverstand oder programmierte Maschinendummheit?
Küppers, E. W. Udo
Die Jahrmilliarden andauernde Evolution in unserer Biosphäre hat den Menschen zu höchst kreativen Leistungen verholfen, die sein Überleben sichern. Seine Erfahrungen, die sich durch den ,,gesunder Menschenverstand“ ausdrückt und seine kreative Intelligenz stehen in jüngerer Zeit einer selbsterschaffenen Technik mit ,,künstlicher Intelligenz“ gegenüber, die sich anschickt, weite Teile unseres Lebens und Arbeitens zu erobern. Es scheint ein analoges-digitales Paradox zu sein, dass der evolutionäre analoge Mensch auf dem Weg ist, sich selbst durch digitale Maschinen, nicht zuletzt durch Humanoide, ersetzen zu wollen – mit welchem Ziel auch immer. Inwieweit das gelingt, liegt im Nebel der Zukunft und dem immer vorhandenen Unerwarteten.
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<title>Das Interview</title>
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<description>Das Interview
Ludwig, Thomas; Bode, Arndt; Pagel, Peter
Zu berücksichtigen sind dabei die enorme Leistungsfähigkeit existierender Rechner und ihrer Spei- cher und Netze, die Existenz mächtiger Monopole (Facebook und Co), aber auch die unterschiedliche Rechtsauffassung zur Privatsphäre in Europa und im Rest der Welt.
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